Starkes Erdbeben erschüttert Süden der Philippinen
Ein starkes Erdbeben hat den Süden der Philippinen erschüttert. Das Beben hatte nach Angaben des US-Instituts für Geophysik eine Stärke von 6,2. Das Epizentrum lag 55 Kilometer südöstlich der Stadt General Santos auf der Insel Mindanao. Das Beben löste Panik unter den Bewohnern aus, verletzt wurde aber ersten Angaben zufolge niemand. In General Santos gerieten Gebäude ins Wanken, Bewohner rannten auf die Straßen und beteten.
Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie rechnete nicht mit großen Sachschäden. Das aus mehr als 7000 Inseln bestehende Archipel der Philippinen liegt auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich tektonische Platten treffen. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind dort besonders häufig.
Quelle: AFP
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