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WordPress Update auf 2.8.4

August 14th, 2009 1 comment

Nachdem ich es schon lange vor mir hergeschoben hatte war es heute nun endlich soweit, ich habe den Blog von einer 2.6.x Version auf die neueste 2.8.4 Version hochgezogen. Das Update verlief erfreulicherweise problemlos. Sollte jemandem noch ein Fehler auffallen gebt mir bitte bescheid!

Da ich ja gerade dabei war in den Innereien des WordPress herum zu doktorn, habe ich auch gleich das Aussehen des Blogs angepasst. Dieses gefällt mir persönlich viel besser.

Auch hier sind Kommentare herzlich willkommen :-)

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Aegis Live Konzert in Zürich

August 3rd, 2009 5 comments

Am 20. September tritt die Band Aegis im Volkshaus in Zürich auf. Hier der Flyer:

Tickets gibt es beim Golden Asian Store in Zürich. Telefon: (+41) 044 2732787.

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Zweibrüder Taschenlampe – Led Lenser M1

August 1st, 2009 No comments

[Trigami-Review]

Dieses Jahr im März habe ich bereits einen Testbericht über die LED Lenser T7 geschrieben. Ich war damals schon fasziniert von der Leuchtkraft dieser doch recht kleinen und handlichen Lampe.

led lenser t7 m1

Nun hatte ich die Möglichkeit ein neues Modell, die LED Lenser M1 zu testen. Mit einer Länge von gerade einmal 97mm ist die M1 über 3,9 cm kürzer als die T7 und zudem auch noch 120g leichter. Naja, dachte ich mir, kleinere Lampe bedeutet auch weniger Leistung. Auf dem Papier ist das auch so, denn die M1 hat einen Lichtstrom von “nur” 155 Lumen (bzw. 190 Lumen direkt nach dem Einschalten für 5 Sekunden).

Um zu sehen wie sich diese beiden Lampen im Vergleich machen und damit ihr mal einen kurzen Eindruck von der M1 bekommt, habe ich dieses Testvideo erstellt:

Wie man in dem Video erkennen kann, steht die M1 der T7 in fast nichts nach. Klar, die T7 hat etwas mehr Leuchtkraft, aber die M1 ist dafür viel handlicher.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann hier noch ein paar Infos über die M1 finden:

LED LENSER® M1

Die M1 wird mit einer CR123 Lithium Batterie betrieben und erzeugt einen beeindruckenden Lichtstrom von 155 Lumen. Mit knapp zehn Zentimetern Länge passt der fokussierbare Winzling mit intelligentem Mikroprozessor in jede Hosentasche und bietet nahezu die gleiche Lichtleistung wie die Vorgängermodelle mit drei und mehr Batterien. Über Tast- und Schaltkombinationen werden volle Lichtleistung, ein gedimmter Sparmodus und ein Verteidigungsmodus mit Stroboskop geschaltet.
Die M1 ist sowohl mit der gleitschlittenbasierten Einhandfokussierung Speed Focus ausgestattet, als auch mit der innovativen Reflektorlinse des Advanced Focus System.


Features / Eigenschaften /
Vorteile:

  • Smart Light Technology (S.L.T)
    inkl. Smart LED Protection (Überhitzungsschutz)
    ( Die Lampe reduziert nach 3-5 Minuten automatisch die Helligkeit je nach Temperatur um ein zu starkes Erhitzen der Lampe bzw. LED zu vermeiden, in Fällen wo eine natürlich Abfuhr der Wärme nicht mehr gegeben ist (bspw. Wenn diese nur auf dem Tisch liegt, ohne das die erzeugte Wärme durch die Hand eines Benutzers abgeführt werden kann))
  • Microcontroller gesteuert
  • Bedienerfreundlich
  • Robustes Metallgehäuse
  • Strobe Modus (Verteidigungsmodus)
  • Blendfreier, gedimmter Modus
  • Speed Focus (Einhandfokussierung)
  • Advanced Focus System (Linsenreflektor)
  • Hartvergoldete Kontakte
  • Homogener Lichtkreis defokussiert
  • Optimale Lichtausbeute fokussiert
  • Geringes Gewicht (78 g inkl. Batterie)
  • Spritzwassergeschützt
  • Betrieb mit nur einer Lithium CR123A Batterie
  • Smart Light Technology
  • Smart LED Protection (Überhitzungsschutz )
  • Hohe Leuchtkraft von 155 Lumen
  • Kompakte Abmessungen und kleines Gewicht
  • verschiedene Lichtprogramme wählbar
  • Stroboskopmodus zur Selbstverteidigung
  • homogener Lichtkegel beim Fokussieren durch Advanced Focus System
  • Einhandfokussierung durch Verschieben des Lampenkopfs über eine Gleitschlittenmechanik (Speed Focus)
  • einfache Bedienung durch „Smart Card“

Zudem besteht sogar die Möglichkeit an einer Community rund um das Thema LED Lenser teilzunehmen.

An dieser Stelle wie damals auch noch einmal recht herzlichen Dank für die Taschenlampe an Zweibrüder Optoelectronics.

ExtraFilm Fotobücher

July 17th, 2009 No comments

[Trigami-Anzeige]

Sommerfrische Fotoalben mit über 140 Designs

ExtraFilm bietet deutschlandweit eine einzigartige Kollektion an Fotobüchern

Pünktlich zum Sommer präsentiert der Online-Fotoservice Extrafilm eine neue Fotobuch-Kollektion. Für jedes der sieben Bücher steht eine Auswahl von bis zu 140 Designvarianten zur Verfügung. Ob Urlaubsbilder, die Fotos von der Sommerparty oder die Hochzeit. Die Alben haben einen Umfang von 20 bis 100 Seiten und so haben alle Ereignisse bequem Platz. Bei dieser großen Auswahl an Formaten und Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und die Umsetzung ist kinderleicht. Mit der Bestellsoftware, die gratis von der Internetseite herunterzuladen ist, lassen sich die Bücher ganz einfach selber machen.

So macht die Erstellung von Fotoalben nun wieder richtig Spaß, denn kleben war gestern. Heute wird geklickt. Neben den persönlichen Bildern ist es auch möglich Texte, Foto-Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Besonders umfangreich ist die Auswahl der Designvorlagen. Die Profidesigner haben für jeden Foto-Anlass passende Designvorlagen entworfen und für jede Stilrichtung eine eigene Designlinie: Rund 140 verschiedene Varianten sind möglich. Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiß-Varianten. Außerdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc. Dank den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software entstehen so ganz persönliche und professionelle Kreationen.

Besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten: Jedes Bild kann in der Größe variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden. Die Optimierung der Bildqualität und die Bearbeitung des Rote-Augen-Effekts geschehen auf einen Klick.

Die Fotoalben sind gedruckt auf hochwertigem 170 g- bis 250 g-Glanzpapier. Auch von außen können sich die Fotobücher sehen lassen: Für die Cover kann man aus acht edlen Bezügen aus unterschiedlichen Materialien wählen. Alternativ ist die Produktion mit einem personalisierten Titelbild möglich. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Die Bücher Highlight und Impress gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite. Wer mag, bestellt sein Exemplar mit transparenten Zwischenblättern. Diese geben zusätzlichen Schutz und wirken sehr edel. Sofern noch handschriftliche Notizen im Buch gemacht werden sollen, können sogar noch zusätzlichen Schreibseiten integriert werden.

Die mit einer extra festen Heißklebebindung gebunden Bücher sind besonders stabil und so hat man auch nach vielem Durchblättern immer noch Freude an dem Buch. Vom kompakten Taschenbuchformat bis hin zum Maxi-Fotoalbum in DIN A 3 ist alles möglich. Und für alle Fotobücher gibt es auch noch Geschenk- und Präsentierboxen.

Bis zum 31.10.2009 sind die digitalen Fotoprodukte besonders günstig, denn ExtraFilm gewährt bis zu 20 % Sommer-Rabatt.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

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Bild kürt Manny Paquiao zum besten Boxer der Welt

June 30th, 2009 No comments

Die Klitschko-Brüder oder Arthur Abraham – wer ist der beste aktive Boxer der Welt? Die überraschende Antwort: Manny Paquiao!

Die BILD-Rangliste – unabhängig von der Gewichtsklasse.

1. Manny Paquiao (30, Philippinen). War in vier Gewichtsklassen (Halbfeder-, Feder-, Halbleicht-, Leichtgewicht) Weltmeister. 17,8 Mio Euro Gage beim letzten Kampf.

2. Wladimir Klitschko (33, Ukraine). Schwergewichts-Champ der WBO, IBF, IBO.

3. Vitali Klitschko (37, Ukraine). WBC-Champ im Schwergewicht. 37 Siege, 36 K.o.

4. Arthur Abraham (29, Berlin). 30 Siege, 24 K.o. als IBF-Champ im Mittelgewicht.

5. Mikkel Kessler (30, Dänemark). 1 Niederlage in 42 Kämpfen, WBA-Champ (Supermittel).

6. Felix Sturm (30, Hamburg). WBA-Champ (Mittelgewicht). 32 Siege, 2 Niederlagen.

7. Shane Mosley (37, USA). Entthronte Welter-Superchamp Margarito (Mexiko).

8. Chad Dawson (29, USA). IBF-Champ im Halbschwer. In 28 Kämpfen ungeschlagen.

9. Juan Manuel Marquez (35, Mexiko). 50 Siege, 37 K.o. WBA, WBO-Champ im Leichtgewicht.

10. Juan Manuel Lopez (26, Puerto Rico). 26 Siege, 24 K.o. WBO-Champ Superbantam.

Quelle: Bild

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Fiesta Filipina 2009

June 17th, 2009 No comments

Die Fiesta Filipina ist zu einer festen Marke in Deutschland geworden“, sagte der Vorsitzende des Philippine Cultural Institute (PCI), Andreas Burk, stolz zu Beginn seiner Eröffnungsansprache.

Ohne offensive Werbung, nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda, brachte der Verein das Bürgerhaus an die Grenze seiner Kapazität. Mit etwa 1500 Besuchern, die sich im großen Saal und an den Ständen auf dem Europaplatz drängten, kamen zwar etwas weniger als vor zwei Jahren, das aber war wohl eher der Drohkulisse des Wetterberichts anzukreiden. Normalerweise treffen sich die Mitglieder des PCI ein Mal im Monat, um über die Probleme der hier lebenden Philippiner zu beraten. Dann geht es um Integration, Probleme innerhalb der Familien oder mit den Behörden. Nicht zuletzt, um eine gemeinsame Identität zu schaffen, die Gemeinschaft und die eigene Kultur zu zelebrieren, treffen sich die Mitglieder aber auch seit 1991 in Dietzenbach. Dieses Jahr zum vierzehnten Mal. Eine vergleichbare Veranstaltung dieser Volksgruppe gibt es in Deutschland nach Aussage des Vereins nicht.

Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, stellte der Verein ein buntes Programm auf die Beine: Vereinseigene Volkstanzgruppen in traditionellen Gewändern, Musiker und Sportler wechselten sich auf der geschmückten Bühne ab. Applaus brach unter anderem aus, als „Nemie und Heinz“ im Duett die ersten Töne des Liedes „Maala-ala Mo Kaya“, anstimmten. Auch Lily Ramos begeisterte im rein weiblichen Duett mit Adelfa Essenhauer die versammelten Zuhörer. Zwischendurch eroberte immer wieder die Kindertanzgruppe „El Shaddai“ die Bühne und der junge Laurenz-Cedric Wenk spielte Soli mit seinem Saxophon. Darüber hinaus bot der TGS Bornheim eine Darbietung des traditionellen philippinischen Kampfsports „Arnis“ und brachte die Zuschauer zum Staunen. Begleitet vom Klang der aufeinander treffenden Waffen, zeigten die Kampfsportler schnelle Koreographien mit Stöcken, Messern oder gar Schwertern.

Vor dem Bürgerhaus lockten zahlreiche Stände den Gaumen mit traditionellen Speisen. Der Renner war wohl das Barbeque. Die Holzkohlegrills trugen den Geruch des würzigen Fleischs bis in das Bürgerhaus hinein und machten so quasi Werbung in eigener Sache. Aber auch andere Speisen und Getränke erinnerten an den kulinarischen Pazifik-Raum.

Auch viele Jugendliche und junge Erwachsene hatten den Weg in die Kreisstadt gefunden. Für diese Gruppe war das Rahmenprogramm zwar eher zweitrangig, die Veranstaltung aber ein vorzüglicher Anlass zum Feiern und Quatschen. Auch kurze Regenschauer, unterstütz von starken Windböen, konnten die Stimmung nicht ernsthaft herausfordern. Schnell eilten Besucher zu den Überdachungen der Stände und hielten die Stangen fest. „Dietzenbach kennen jetzt alle Philippiner in Deutschland“, freut sich Rolf-Dieter Paleit, Ehrenpräsident des PCI. Mit nur elf Leuten haben er und sein Team die Veranstaltung organisiert. „Dementsprechend geschafft sind wir jetzt“, gestand Paleit am Tag danach. Doch, vermutet er, wird er sich den „Wünschen der Vereinsmitglieder und anderen Philippinern nicht entziehen können.“ Und so scheint sicher, dass in zwei Jahren die nächste „Fiesta Filippina“ steigt.

Quelle: www.op-online.de

Der Themesong von Manny Pacquiao – Lahing Pinoy

May 22nd, 2009 No comments

Kürzlich kämpfte und gewann Manny Pacquiao seinen Boxkampf gegen Ricky Hatton. Die Einlaufmusik von Manny Pacquiao war bei diesem Fight ein von ihm selbst gesungenes Lied namens Lahing Pinoy. Mir persönlich gefällt dieses Lied so gut, dass es mir einen Blogeintrag wert ist:

Meine Philippinen 2009 Bilder

May 11th, 2009 No comments

Unsere 4 Wochen Philippinen sind leider schon vorüber. Bevor ich meinen Reisebericht verfasse besteht für euch schon die Möglichkeit bei Flickr in meinem Fotostream ein paar ausgesuchte Bilder zu betrachten.

Sitzplatz reservieren bei Cathay Pacific

April 3rd, 2009 No comments

48 Stunden vor Abflug hat man bei Cathay Pacific die Möglichkeit kostenlos online einen Sitzplatz zu reservieren. Gestern um exakt 13:55, also genau 48 Stunden vor unserem Abflug, habe ich mich auf deren Homepage eingeloggt, erhalte seither jedoch folgende Meldung:

Not available for Check-In

Auf eine Anfrage bei der Hotline wurde mir geantwortet, dass derzeit das Flugzeug für den vorab Check-In gesperrt sei, da sich etwas ändern wird. Was genau es sein wird, konnte noch nicht gesagt werden. Es kann jedoch sein dass es eine Änderung an der Abflugzeit ist oder auch ein Tausch des Flugzeugs aufgrund eines Defektes etc.

Buchempfehlung: Die Philippinen: Einblicke in Natur, Kultur, Geschichte und Gesellschaft

March 27th, 2009 No comments

Vor kurzem erschien ein sehr lesenswertes Buch über die Philippinen vom Autor Wolfgang Bethge. Es bietet dem Leser auf 316 Seiten Einblicke in die Natur, Kultur, Geschichte und die Gesellschaft der Philippinen.

Für Interessierte gibt es hier eine kurze Leseprobe.

Höhlenforschung mit neuer Taschenlampe

March 18th, 2009 2 comments

[Trigami-Review]

In meinem Reisebericht habe ich über unsere damalige Höhlenbesichtigung der Ar-Aro Cave berichtet, in der es nicht gerade sonderlich hell war wie ihr in diesem kleinen Auszug lesen könnt:

“Uns wurde gesagt, dass da hinten um die Ecke die nächste Lampe sei, also haben wir uns den Weg mit Handys geleuchtet und uns Schritt für Schritt vorangetastet. Als dann jedoch nach mehreren Ecken noch immer keine funktionierende Glühbirne in Sicht war, liefen wir eben im Dunklen weiter. Man musste deshalb immer ziemlich aufpassen, dass man sich nicht den Kopf stieß.”

Damit wir in solch eine Situation nicht mehr kommen war ich schon seit langem auf der Suche nach einer geeigneten Taschenlampe die meine Kriterien erfüllt: Klein, leicht, handlich, hell.

Die Taschenlampen der Firma Zweibrüder Optoelectronics haben es mir damals schon angetan. Sehr passend war dann für mich die Gelegenheit ein Testgerät zu bekommen und ausführlich unter die Lupe zu nehmen. Unter der Vielzahl der LED Lenser Taschenlampen habe ich mich für das Modell T7 entschieden.

Vor ein paar Tagen kam dann auch das Paket von UPS. Im Lieferumfang enthalten waren:

- Die Taschanlampe
- Ein Holster um die Lampe an den Gürtel zu schnallen (inkl. Karabinerhaken)
- Eine Handschlaufe
- 4 AAA-Batterien
- 1 Hochglanzkatalog mit weiteren Produkten aber auch vielen Infos zur Funktionsweise

Da praktischerweise die Batterien gleich mit dabei waren konnte ich gleich mit dem Testen beginnen. Zum Einlegen der 4 AAA-Batterien schraubt man einfach den hinteren Teil der modular aufgebauten Lampe ab und setzt die Batterien ein. Erfreulicherweise sind hier alle Kontakte vergoldet was natürlich sehr gut vor Oxidation schützt.

Da es zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz dunkel war habe ich zuerst einmal in der Wohnung ein bisschen herumgespielt. Noch bevor ich die Möglichkeit hatte die Lampe das erste Mal einzuschalten, kam wieder meine Tollpatschigkeit zum Vorschein und die Lampe rutschte mir aus der Hand. Na super dachte ich mir, jetzt ist hoffentlich nicht gleich die Lampe hinüber. Als ich die Lampe dann wieder aufhob war weder im Gehäuse noch im Glas ein Kratzer zu sehen. Also gleich mal das Zimmer abgedunkelt und die Leuchtkraft angetestet. Zum Glück funktionierte das auch noch ohne Probleme. Also robust ist die Lampe auf jeden Fall, sie übersteht ohne einen Schaden zu nehmen einen Fall aus ungefähr 1,50 Metern auf gefliesten Boden.

Jetzt kommen wir aber mal zur eigentlichen Funktion einer Taschenlampe, nämlich das Leuchten. Es war endlich dunkel geworden, also ging ich auf den Balkon und schaltete alle Lichter aus. Die Lampe hat mit dem “Dynamic Switch” drei Helligkeitsstufen. Tippt man den Schalter nur an bekommt man 130% der Helligkeit und beim Loslassen ist die Lampe sofort wieder aus. Von diesen 130% der ansich schon hellen Lampe war ich erst einmal geflasht, denn über eine Distanz von knapp 80 bis 100 Metern konnte ich das Haus auf der anderen Seite des Gartens fast taghell beleuchten, WOW!
Drückt man den Schalter einmalmalig durch, landet man im Sparmodus mit 15% Helligkeit, aber angeblich nur 9% Stromverbrauch. Drückt man den Schalter erneut durch, erhält man 100% der Leuchtkraft und beim erneuten Drücken geht die Lampe schließlich wieder aus.

Desweiteren besitzt die T7 ein sogenanntes “Advanced Focus System”. Der Kopf der Taschenlampe wird einfach vor oder zurück geschoben und schon erhalt man eine breitere oder fokussiertere Streuung des Lichts und kann ohne großes Gedrehe und Gefummel den gewünschten Fokus innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde einstellen.

Abschließend bleibt hier eigentlich nur noch zu sagen, dass ich meine Suche nach einer auf meine Bedürfnisse abgestimmten Taschenlampe erfolgreich abgeschlossen habe. In knapp 17 Tagen geht es wieder auf die Philippinen und dort auch wieder in diverse Höhlen. Ich werde definitiv die Gelegenheit nutzen und auch die ursprünglich nur im Dunkeln betrachtete Ar-Aro Cave mit meiner neuen T7 genauer unter die Lupe Lampe zu nehmen. Freut euch schonmal auf die Bilder, ich werde ausführlich über meinen Urlaub und den Einsatz der Lampe berichten und natürlich auch wieder viele Bilder liefern.

An dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank für die Taschenlampe an Zweibrüder Optoelectronics.

Bulthaupt auf den Philippinen heute beim MDR

March 16th, 2009 No comments

Mo 16.03.2009 15:30 (MDR)
Bulthaupt auf den Philippinen

Ein Reich aus siebentausendeinhundertsieben Inseln, Südsee-Feeling, Großstadtflair und eine faszinierende Natur – Axel Bulthaupt ist unterwegs auf den Philippinen. Inmitten der Zwölf-Millionen-Stadt Manila trifft der MDR-Globetrotter auf drei Deutsche, die sich in der philippinischen Hauptstadt niedergelassen haben und mit Axel Bulthaupt auf Entdeckungsreise inmitten des Häusermeeres gehen. Aber auch das “richtige Meer” steht auf seiner Erkundungsliste. Zahlreiche Strände wetteifern um den Titel “Best Beach”. Ein “Kandidat” auf die Auszeichnung ist das Feriendorf El Nido auf der Insel Palawan. Axel Bulthaupt informiert über die Urlaubsmöglichkeiten in dem südostasiatischen Inselstaat. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Bei den Dreharbeiten tobt ein Taifun, die südostasiatische Variante des Hurrikans, über Luzon hinweg. Bulthaupt erkundigt sich deshalb beim obersten philippinischen Wetterforscher. Auf seiner Besuchsliste stehen außerdem ein Tauchrevier und ein sogenanntes “Turo-Turo-Restaurant”. Dort gibt es keine Speisekarte, stattdessen wird in den Topf geschaut und dann entschieden. “Turo” heißt zeigen.

Wie bereits hier berichtet lohnt es sich auf alle Fälle diesen Bericht zu sehen.

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