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Piraten geben philippinischen Tanker frei

April 21st, 2009 No comments

Piraten haben einen vor fünf Monaten gekaperten philippinischen Chemikalientanker freigegeben. Die „Stolt Strength“ mit 23 Philippinern an Bord sei wieder unter dem Kommando des Kapitäns und „auf dem Weg in sichere Gewässer“, teilte das Außenministerium in Manila mit. Der Sprecher der Reederei Sagana Shipping Inc bezeichnete die Verhandlungen mit den Piraten als äußerst schwierig. Ob Lösegeld bezahlt wurde, sagte er nicht. Das Schiff war mit Monophosphorsäure aus Senegal auf dem Weg nach Indien. Gegenwärtig sind nach Angaben aus Manila noch 85 philippinische Seeleute in den Händen von somalischen Piraten.

Quelle : http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8061910.html

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Quantas entfernt philippinische Bananen aus Neuseeland-Flügen

April 21st, 2009 No comments

Quantas hat angekündigt, sie wird auf den Philippinen angebaute Bananen aus ihren transtasmanischen Flügen entfernen. Die Entscheidung kommt, nachdem eine Frau aus Nord-Queensland eine philippinische Banane auf einem Flug von Auckland nach Sydney erhielt.

Die australischen Bananenerzeuger waren erzörnt, da sie bei den Quarantänebehörden darum kämpfen, ausländische Bananenimporte zu stoppen.

Quantas sagt, es gäbe keine Quarantäneprobleme mit den ausländischen Bananen und es ist nicht rentabel, australische Früchte für den Rückflug über das Meer zu fliegen. Jedoch hat die Fluglinie ihre gastronischen Versorger gebeten, alternative Fruchtoptionen in Neuseeland zu finden.

Die Fluglinie kauft jedes Jahr über 1,8 Millionen Bananen von den Erzeugern in Queensland und West-Australien für ihre inländischen und internationalen Flüge von Australien. Der Quantas-Geschäftsführer Alan Joyce wurde jetzt eingeladen, Bananen von der Nordküste von New South Wales zu testen, deren Erzeuger glauben, die an der Coffs Coast angebauten Bananen sind ein überragenderes Erzeugnis als die zwischenstaatlich angebauten.

Quelle : http://www.fruchtportal.de/index.php?pid=1&action=read&id=17827

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Überleben unter Wasser

April 21st, 2009 No comments

Jedes Jahr verursachen Überflutungen irgendwo auf der Welt Missernten. Sogar Reispflanzen, die eigentlich viel Wasser brauchen, sterben ab, wenn sie wie hier im Osten Indiens längere Zeit unter Wasser stehen. Wissenschaftler des Internationalen Reisforschungsinstituts auf den Philippinen haben deshalb eine Sorte entwickelt, die auch 17 Tage unter Wasser übersteht. Noch in diesem Jahr soll Saatgut dieser Sorte namens Swarna-Sub1 an Bauern verkauft werden – zum gleichen Preis wie herkömmliche Samen.

Quelle : http://www.sueddeutsche.de/255389/295/2854563/Ueberleben-unter-Wasser.html

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Philippinen untersagen Seeleuten Fahrten vor Küste Somalias

April 19th, 2009 No comments

Angesichts der häufigen Piratenangriffe vor der Küste Somalias hat die philippinische Staatschefin Gloria Arroyo Seefahrern ihres Landes Fahrten in die gefährliche Region verboten. Arroyo habe eine Reihe von Anordnungen erlassen, die den Einsatz philippinischer Seeleute auf Seerouten mit häufigen Piratenangriffen untersage, teilte ihr Sprecher in Manila mit. Zur Umsetzung der Anordnungen machte er keine Angaben.Arroyos Berater Eduardo Ermita hatte vergangene Woche eingeräumt, dass ein derartiges Verbot möglicherweise nicht greife, da philippinische Seeleute die Behörden nicht über die Routen ihrer Schiffe informieren müssten.Arroyo ordnete nach Angaben ihres Sprechers zudem verstärkte Bemühungen um die mehr als hundert Philippiner an, die sich in der Gewalt somalischer Piraten befinden. Die Regierung in Manila hatte vergangene Woche mitgeteilt, dass 17 seit Mitte März gefangen gehaltene philippinische Geiseln freigekommen seien.

Quelle : http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hjdPKVTWKlUovSrn7xVspOpnGS2w

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Manila erhöht Druck auf Geiselnehmer

April 19th, 2009 No comments

Die Philippinen haben den Druck auf die Geiselnehmer des immer noch gefangenen IKRK-Mitarbeiters erhöht: Die Behörden in Manila sandten am Freitag rund 100 zusätzliche Polizisten auf die Insel Jolo.Die Philippinen haben den Druck auf die Geiselnehmer des immer noch gefangenen IKRK-Mitarbeiters erhöht: Die Behörden in Manila sandten am Freitag rund 100 zusätzliche Polizisten auf die Insel Jolo.Wir hoffen, dass die Krise friedlich gelöst werden kann», sagte der Militärsprecher weiter. Nach 93 Tagen in der Gewalt der islamistischen Rebellen kam der Aargauer IKRK-Mitarbeiter Andreas Notter in der Nacht auf Samstag frei. Er wurde von seinen Geiselnehmern zurückgelassen, die vor den Sicherheitskräften fliehen mussten. Eine dritte Entführte, die Filipina Mary Jane Lacaba, kam Anfang Monat frei.

Quelle : http://www.nachrichten.ch/detail/382690.htm

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Emsdettener Schüler unterstützen Anahaw-Projekt seit 15 Jahren

April 18th, 2009 No comments

15 Jahre Grundschule Anahaw. Das einstige Projekt der Surholtschule ist mit den Spenden der Marienschülern längst aus den Kinderschuhen erwachsen. Clemens Klamra begleit die Entwicklung der Schule und zeigt auf, “wie fruchtbar das gespendete Geld gewirkt hat und wirkt.”

Klamra besuchte unlängst die Schule auf den Philippinen. Der junge Schulleiter Mervin M. Tugade konnte Klamra erfreuchliches berichten: Schüler im Alter von sieben bis 19 Jahren besuchen die Anahaw-Schule. 64 Mädchen und Jungen in der ersten Klasse, 31 in der zweiten Klasse, 28 in der dritten und 21 in der vierten Klasse.

Das Saatgut gedeiht

Das “Saatgut”, das Pater Dinter vor fast 20 Jahren säte, ging auf und gedeiht zusehends prächtiger: Was 1994 einklassig begann, setzte sich zweiklassig fort und machte es bald notwendig, die zwei Klassenräume zu dritteln. 2006 war ein provisorischer Anbau aus Bambus und Kogon-Gras für die vierte Klasse notwendig: Inzwischen wurde auf Kosten der Regierung ein massiver Zweitbau erstellt.

Schwieriger Beginn

Dabei war der Anfang alles andere als leicht. Zumal der Stamm der Hanunoo-Mangyanen wegen seiner Andersartigkeit (andere Sprache, andere Schriftzeichen etc.) von den Tiefland-Filipinos als minderwertig angesehen werden und wurden. Dieser Benachteiligung entgegenzuwirken, bemühte sich der deutsche Steyler Missionspater Ewald Dinter. Er gründete in Bait eine High School eigens für Mangyanen.

In Eigenleistung

Nachdem die Hanunoo-Ältesten überzeugt worden waren, in Eigenleistung ein massives zweiklassiges Schulgebäude erstellt war, lagen genügend Anmeldungen vor. Eine junge Lehrerin für diese abseits gelegene Schule wurde gefunden und die Regierung erteilte endlich ihre Zustimmung – allerdings mit der Auflage, dass die Mission für alle Kosten aufkommen müsse. f Dinter, bzw. der Mission, fehlte das notwendige Geld.

Ferien genutzt

Da traf es sich gut, dass Clemens Klamra, Lehrer an der damaligen Surholtschule am Grünring, die Sommerferien 1994 nutzte, um sich vor Ort vom Fortgang des Schulprojektes Anahaw zu überzeugen. Im Einvernehmen mit der Surholtschule konnte er mit 4000 DM, die die Surholtschüler durch ihren Hungermarsch gesammelt hatten, im Sommer 1994 das Startzeichen für das Schulprojekt geben. Seitdem ist viel geschehen. Die Spenden der Marienschüler kamen an.

Drängende ProblemeDoch die Probleme drängen. Einerseits möchte man Anahaw mit den Klassen fünf und sechs zur vollständigen Grundschule aufstocken, andererseits sollte man auch den Kindern, die in den noch unerschlossenen Bergregionen wohnen, eine Schule bieten. Für beide Vorhaben fehlt das Geld, und die Regierung – selbst in größten Finanzproblemen – weigert sich, in solch entfernte Projekte zu investieren. Vielleicht erst nach Jahren, wenn ein Projekt erfolgreich läuft.  Ob eine fünfte und sechste Klasse oder die notwendige Toilette gebaut oder Kindern ohne Mittagessen ein wenig Reis gegeben wird, ist umstritten.

Sponsorenlauf
Die Hilfe für Anahaw geht weiter. Am Donnerstag, 30. April, veranstaltet die Marienschule einen Sponsorenlauf, um mit ihrem Erlös die Schule auf den Philippinen unterstützen.

Quelle : http://www.emsdettenervolkszeitung.de/lokales/emsdetten/evlo/Emsdetten;art954,538148

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Chronologie des Geisel-Dramas auf den Philippinen

April 18th, 2009 No comments

Die Entführung von drei Mitarbeitern des Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) auf den Philippinen hat sowohl in der Schweiz als auch in dem südasiatischen Land grosse Sorge und Empörung ausgelöst. Die Verhandlungen mit den Geiselnehmern des 38-jährigen Schweizers Andreas Notter, des 62-jährigen Italieners Eugenio Vagni und der 37-jährigen Philippinerin Mary Jean Lacaba waren schwierig. Nachstehend die einzelnen Etappen im Zeitraffer:

- 15. Januar: Drei IKRK-Mitarbeiter werden nach einem Besuch in einem lokalen Gefängnis auf der philippinischen Insel Jolo von Abu-Sayyaf-Extremisten entführt.

- 17. Januar: Die Geiseln melden sich telefonisch beim IKRK. Sie sind unverletzt.

- 19. Januar: Die Entführer fordern die philippinischen Streitkräfte auf, die Verfolgung einzustellen. Das Militär hält den Druck aber aufrecht.

- 28. Januar: Eine Vertreterin der philippinischen Regierung besucht die entführten IKRK-Mitarbeiter. Ihr Gesundheitszustand wird als gut bezeichnet. Eine Zahlung von Lösegeld lehnt die Regierung ab.

- 29. Januar: Die Rebellen fordern Investitionen in Erziehungs- und Entwicklungsprojekte für die Freilassung ihrer Geiseln.

- 2. Februar: Die Entführer nennen den Abzug der philippinischen Truppen aus ihrer Region als weitere Bedingung.

- 9. Februar: Zwischen dem philippinischen Militär und den Rebellen von Abu Sayyaf kommt es zu Kampfhandlungen. Mindestens fünf Soldaten werden verletzt. Auf der Nachbarinsel Basilan töten Marinesoldaten zwei Rebellen, die im Verdacht standen, Beziehungen zur Abu Sayyaf zu haben.

- 16./17. März: Bei Schusswechseln zwischen dem philippinischen Militär und den Entführern kommen nach Regierungsangaben drei Soldaten und sieben Extremisten ums Leben.

- 18. März: Abu Sayyaf droht mit der Enthauptung einer der drei Geiseln, falls sie erneut von den Regierungstruppen angegriffen würden.

- 24. März: Der Bruder des entführten Schweizers kritisiert das EDA und fordert Chefin Micheline Calmy-Rey auf, sich persönlich zu engagieren. Laut EDA sind weitere Interventionen auf höchster politischer Ebene geplant.

- 25. März: Die Extremisten drohen erneut mit der Enthauptung einer der drei Entführten, falls sich die Regierungstruppen nicht aus dem Rebellengebiet zurückziehen. Bundespräsident Hans-Rudolf Merz schaltet sich in die Affäre ein und telefoniert mit der philippinischen Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo. Calmy-Rey empfängt Angehörige der Schweizer Geisel zu einem Gespräch.

- 26. März: Das IKRK drängt die philippinischen Behörden, aus Rücksicht auf die Verschleppten auf weitere Militäraktionen zu verzichten. Die entführte Philippinerin zeigt sich in einem Telefon äusserst besorgt um ihr Leben.

- 27. März: Das philippinische Militär will seine Truppen von einem Dschungel-Stützpunkt der Abu-Sayyaf-Rebellen zurückziehen, um Verhandlungen zu erleichtern.

- 28. März: Die Rebellen lehnten den Vorschlag der philippinischen Behörden ab, die Truppen im Gegenzug zur Freilassung einer Geiseln teilweise zurückzuziehen und fordern einen totalen Rückzug.

- 30. März: Die Entführer bekräftigen ein Ultimatum bis am 31. März: Zieht sich das Militär nicht zurück, soll eine der Geiseln enthauptet werden. Auch der Papst fordert die Freilassung der Geiseln.

- 31. März: Das Ultimatum läuft ab, ohne dass neue Nachrichten von den Entführten vorliegen.

- 1. April: Der Bundesrat zeigt sich sehr besorgt über die Situation und die angedrohten Hinrichtungen und ruft die Geiselnehmer auf, Milde walten zu lassen.

- 2. April: Die Rebellen lassen die Philippinerin Mary Jean Lacaba auf der Insel Jolo frei. Über das Schicksal der beiden anderen Geiseln ist zunächst nichts bekannt.

- 4. April: Die Entführer drohen erneut mit Enthauptung einer Geisel.

- 18. April: Der Schweizer Notter kommt nach über drei Monaten in Geiselhaft auf freien Fuss. Über den Verbleib des Italieners Vagni ist zunächst nichts bekannt.

Quelle : http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweizer_ikrk-geisel_auf_philippinen_frei_1.2425091.html

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Antonio Liberato lädt zur Wahl der “Mrs. Philippines Europe” ein

April 18th, 2009 No comments

Charmante Ehefrauen mit Herz

 ”Helfen kann so schön sein”, sagt Antonio Liberato und er meint es wörtlich. Denn am Samstag, 25. April, werden wieder einige Schönheiten aus Liberatos Heimat, den Philippinen, für den guten Zweck über den Laufsteg schweben. Zum 18. Mal richtet die “Liberato Family Foundation” in der Werretalhalle eine Benefizgala für Kinder aus.Doch die Misswahlen gegen die Armut oder besser für die Hilfe sind anders als die Hochglanz-Veranstaltungen. “Bei uns geht es herzlich zu, mit viel Spaß und Unterhaltung. Wer gewinnt, ist nicht entscheidend”, erklärt Liberato. Er unterstützt seine philippinische Heimat seit vielen Jahren mit Hilfsprojekten. Er kauft Impfstoffe, sammelt alte Nähmaschinen für die Heimarbeit der Ärmsten (“50 haben wir schon wieder zusammen”) und bringt Kleidung in die Elendsviertel.
Doch all das kostet Geld, vor allem der Transport per Flugzeug in den Inselstaat in Südostasien. “Und da helfen die Einnahmen aus der Gala sehr”, sagt Liberato. Im Dezember will er wieder samt der so wichtigen Güter ins Flugzeug steigen. Deshalb hofft er, dass wieder viele Löhner und andere Gäste zur Misswahl kommen. 350 Besucher waren es im Vorjahr. Diesmal sucht Liberato die “Mrs. Philippines Foundation 2009″ und darin liegt der Clou: “Alle Kandidatinnen sind verheiratet und stehen mit beiden Beinen im Leben”, so Liberato. Die 18 Frauen kommen aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden und anderen Ländern.
In vier Durchgängen präsentieren sie sich Jury und Publikum. Sie zeigen ein typisch philippinisches Kleid, ein Abendkleid, ein Hochzeitskleid und ein Kleid der 50er Jahre. Auf nervige Fragespiele und Monologe über den Weltfrieden, wie sie aus amerikanischen Persiflagen auf Schönheitsköniginnen bekannt sind, verzichtet Antonio Liberato. “Das Publikum soll gut unterhalten werden.” Deshalb hat er auch die “Band mit Disco Queen Estrella” aus Hamburg engagiert. “Die sorgen richtig für Stimmung.”
Eintritt nimmt Liberato bei der Gala nicht. Das läuft charmanter: “Die Kandidatinnen wetteifern mit ihrem Aussehen, aber auch bei der Tombola.” Die Frauen verkaufen Lose, über die sich die Foundation finanziert. “Die Bewerberin mit den meisten verkauften Losen gewinnt ebenso einen Titel wie die schönste.” Als Preis dürfen die Siegerinnen auf die Philippinen fliegen. “Sie leben alle in Europa und freuen sich, wenn sie Heimat und Verwandte wiedersehen.” Mit dem Flug allein ist es nicht getan: “Sie werden uns im Dezember bei der Arbeit vor Ort unterstützen”, sagt Liberato.
Die Gala in der Werretalhalle beginnt am Samstag, 25. April um 18 Uhr.
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Schweizer IKRK-Geisel Notter freigelassen

April 18th, 2009 No comments
Manila – Der IKRK-Mitarbeiter Andreas Notter ist nach drei Monaten Geiselhaft auf den Philippinen frei. Der Schweizer sei am Leben und wohlbehalten, sagte IKRK-Spreicherin Anastasia Isyuk in Manila gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

«Wir wurden über Notters Freilassung informiert, konnten aber noch nicht mit ihm sprechen», sagte Isyuk. Nach Angaben von Edgar Arevalo, Sprecher des philippinischen Verteidigungsministeriums, ist der Schweizer zur Zeit im Haus des Provinzgouverneurs Abdusakur Tan untergebracht und wird dort medizinisch versorgt. Die philippinische Armee begrüsse die Entwicklung, sagte Arevalo auf Anfrage. Er sei optimistisch, dass auch der Italiener Eugenio Vagni, die letzte von der Rebellengruppe Abu Sayyaf festgehaltene Geisel, bald freikommen werde.

Umstände noch unklar

Über den Gesundheitszustand Notters konnten weder Arevalo noch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Angaben machen. Auch die Armee habe noch nicht mit ihm sprechen können, sagte Arevalo. Und auch die Umstände der Freilassung sind weiterhin unklar.

«Wir können zur Zeit nicht sagen, ob Notter befreit oder freigelassen wurde», sagte Arevalo. Der Sprecher zeigte sich aber überzeugt, dass der anhaltende Druck der Armee zur Befreiung beigetragen habe.

Vagni weiterhin als Geisel

Notter war am 15. Januar zusammen mit zwei weiteren IKRK-Kreuz Mitarbeitern, einer Philippinerin und einem Italiener, auf der Insel Jolo von Mitgliedern der islamistischen Rebellengruppe Abu Sayyaf verschleppt worden. Anfang April war als erste die Philippinerin freigelassen worden. Grosse Sorgen macht sich das IKRK weiterhin um Vagni. Von ihm gibt es keine Neuigkeiten. Gemäss philippinischen Quellen leidet er unter einer Hernie und müsste dringend operiert werden.

Quelle : http://www.nachrichten.ch/detail/382544.htm

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Februar Exporte auf den Philippinen sinken um 39,1 %

April 16th, 2009 No comments

Philippines Feb Exports -39.1% on Year
Exports in the Philippines plummeted 39.1 percent on year, the National Statistics Office said in a preliminary report on Thursday, standing at $2.503 billion. That was in line with forecasts for a 38.5 percent annual decline after the 40.6 percent fall in February.On a monthly basis, exports were down 0.3 percent after the 6.1 percent decline in January, which saw a total of $2.511 billion.The export of electronics products was $1.352 billion, down 45 percent on year but up 0.5 percent on month.Components/Devices (semiconductors) were the top export, followed by articles of clothing, woodcrafts and furniture, cathodes, consignment materials, gold, tuna, ignition wiring, metals and coconut oil. The total receipt from the top 10 exports was $1.829 billion, or 73.1 percent of the total exports.The United States was the top market for Philippine goods with receipts of $466.57 million or 18.6 percent of the total. Japan was next, followed by China, the Netherlands, Hong Kong, Germany, Singapore, South Korea, Taiwan and Malaysia.Total export receipts from the top 10 markets amounted to $2.089 billion or 83.4 percent of the total.

Quelle : http://es.quote.com/news/story.action?id=RTT904152230002599

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60 jähriger Belgier tötet seine 37 jährige philippinische Frau

April 16th, 2009 No comments

Ein 60 jähriger Belgier tötet nach einem Eifersuchtsstreit seine 37 jährige philippinische Ehefrau und erschießt sich dann selbst.

Manila – A 60-year-old Belgian man killed his 37-year-old Filipino wife and then shot himself in a fit of jealous rage in a northern Philippine town, a police officer said Thursday. Constant Van Girt allegedly shot dead his wife Rosaly during a heated argument inside their house in Iguig town in the northern province of Cagayan on Wednesday.

 

Senior Inspector Wilfredo Dupaya said that after killing his wife, Van Girt shot himself.

 

The couple was rushed to hospital, but Van Girt was declared dead on arrival. Rosaly died two hours later.

 

Dupaya said Van Girt, a former Belgian soldier who arrived in the Philippines in January, suspected his wife was having an affair with another man.

 

Investigators said Van Girt got suspicious when he caught his wife talking to someone on the mobile phone in the local dialect, which he could not understand.

Quelle : http://www.earthtimes.org/articles/show/264539,belgian-man-kills-filipino-wife-self-in-jealous-rage.html

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Philippinische Ehefrau darf nach Besuch beim kranken Bruder wieder einreisen

April 16th, 2009 No comments

Nachdem sie sich auf einen außergerichtlichen Vergleich mit der Ausländerbehörde geeinigt haben, steht nun einem Besuch beim todkranken Bruder von Maria auf den Philippinen und ihrer anschließenden gemeinsamen Rückkehr nach Deutschland nichts mehr im Wege.

Monatelang musste der Wittener befürchten, dass er mit seiner Frau (36) zwar nach Südostasienreisen dürfte, anschließend aber alleine hätte wieder nach Deutschland zurückfahren müssen. Denn Maria ist bisher nur geduldet. Um die Philippinen wieder verlassen zu dürfen, braucht sie ein Visum zur Familienzusammenführung. Darauf hätten sie – befürchtete Udo Nötzel – in Marias Heimat vier bis acht Monate warten müssen. Dabei beruft sich der 50-Jährige auf ein Merkblatt der deutschen Botschaft in Manila.

Diese lange Wartezeit brachte Nötzel auf die Palme. „Können mir sture Beamte in Deutschland meine Ehefrau wirklich für vier bis acht Monate entziehen, obwohl das Innenministerium eine klare Weisung gegeben hat?” fragte er, bevor es zu der jetzt erzielten Einigung kam. Mit „sturen Beamten” meinte Nötzel die Wittener Ausländerbehörde, die seiner Frau die Aufenthaltserlaubnis trotz der Heirat nach ihrer Einreise Ende 2007 versagt hatte. Hätte sie damals schon die Erlaubnis bekommen, meint Nötzel, könne man sich die ganze Sache mit dem Visum jetzt ersparen.

Witten hatte die Aufenthaltserlaubnis abgelehnt, weil Maria – von aus Sicht der Behörde mangelnden Deutschkenntnissen abgesehen – damals nur ein Besuchervisum für drei Monate besaß. Deshalb durfte sie nicht in Deutschland heiraten, sondern nur im Schengen-Raum. Daher tauschten Nötzel, der seine Frau über eine Partnerseite im Internet kennen gelernt hatte, die Ringe im Dezember 2007 in Dänemark. Trotzdem lief im Februar 2008 das Besuchervisum ab. Fünf Tage später beantragte Nötzel die Aufenthaltserlaubnis.Weil er nach der Ablehnung klagte und die Stadt „dem Gerichtsverfahren nicht vorgreifen wollte”, wird Maria bis zum heutigen Tag geduldet.

Eine glückliche Lösung des Falls zeichnet sich nun nach einem außergerichtlichen Vergleich ab. Witten erteilt eine Vorabgenehmigung für jenes Visum zur Familienzusamenführung und teilt dies der Botschaft in Manila schriftlich mit. Ordnungsamtsleiter Ulrich Oertel: „Dann ist das Thema mit dem Visum in sieben bis zehn Tage gegessen. Wir werden alles dafür tun, dass sie es rechtzeitig kriegen.”

Hätten Udo Nötzel und seine Frau statt eines Besuchervisums sofort das Visum zur Eheschließung und anschließenden Familienzusammenführung beantragt, so Oertel, wäre man das Thema von Anfang an ganz anders angegangen. Jetzt sichert er den beiden zu, nach ihrer Rückkehr die Aufenthaltserlaubnis zu bekommen – zunächst für drei Jahre, danach unbefristet.

Was den Erlass des Innenminsteriums angeht, auf den sich Udo Nötzel bezieht und der Ausländern bei einer nach der Einreise erfolgten Eheschließung die Möglichkeit einer Aufenthaltserlaubnis in Aussicht stellt, erklärt Oertel: „Dieser Erlass stimmt in dieser Passage nicht mehr.” Seit Anfang April heiße es: Dem Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis… sei nicht zu entsprechen, „wenn die Eheschließung nicht in Deutschland, sonder im Schengen-Raum stattfindet”.

Für Nötzel und seine Frau Maria zählt jetzt nur noch der Besuch bei dem an Lungenkrebs erkrankten Bruder. Am Mittwoch wollen sie fliegen. Udo Nötzel: „Meine Frau sieht ihren Bruder wahrscheinlich zum letzten Mal.”

Quelle : http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/witten/2009/4/16/news-117272987/detail.html

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