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Archive for the ‘Deutschland’ Category

Spendenaufruf für die Opfer des Tropensturms

September 29th, 2009

Am Samstag, 26. September, sind die Philippinen von dem schwersten Tropensturm seit über 40 Jahren heimgesucht worden. In Verbindung mit heftigem Monsunregen sorgte der Sturm “Ketsana” (Ondoy) für weitläufige Überschwemmungen. Die Hauptstadt Manila steht weiterhin zu 80 Prozent unter Wasser. In sechs Stunden fiel soviel Regen wie normalerweise in einem gesamten Regenzeitmonat. Bisher sind mindestens 40 Tote gemeldet worden.

Die Rettungsteams des Philippinischen Roten Kreuzes sind mit Aluminium- und Schlauchbooten Tag und Nacht unterwegs, um Menschen von den Dächern oder hohen Mauern zu bergen. Sie bringen die Überlebenden in spezielle Auffangstationen in Manila und Benguet. Dort werden sie mit Essen, warmen Decken und Trost versorgt. Zum Team im Haupquartier der nationalen Rotkreuz-Gesellschaft gehört auch ein DRK-Katastrophenexperte.

Die Regierung hat für Manila und 25 weitere Provinzen den Notstand ausgerufen. Es sind weitere Regenfälle vorhergesagt. “Ketsana” zieht inzwischen in Richtung Vietnam.

Das Rote Kreuz bittet um Spenden für die Opfer

Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: “Philippinen”

Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende

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Warnung: Annouce zu Arbeitsangebot in Manila ist Betrug

September 22nd, 2009

Ein 53-jähriger Kulmbacher meldete sich Mitte Juli 2009 auf eine Annonce in einer Zeitung per E-Mail bei einer Firma Philrock-Bauer in Manila/Philippinen wegen einer Arbeitsstelle. Nach mehreren E-Mail-Kontakten wurde der Arbeitssuchende laut Polizeibericht aufgefordert, für ein Flugticket auf die Philippinen 545 Euro zu überweisen. Der 53-Jährige überwies die Flugkosten und hörte dann nichts mehr von dem vermeintlichen Arbeitgeber.

Am gestrigen Mittwoch erstattete er daraufhin Anzeige bei der Kulmbacher Polizei. Recherchen ergaben, dass auch in anderen Tageszeitungen die dubiosen Arbeitsangebote geschaltet wurden. Wie die Poltei berichtet, wurde sofort auch unter den Printmedien eine Warnmeldung mit dieser Firma auf den Philippinen abgesetzt.

Die oberfränkische Polizei warnt eindringlich davor, auf dieses Arbeitsangebot einzugehen.

Quelle: Nordbayrischer Kurier

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Skandalös: Neue Rammstein Single – Pussy

September 17th, 2009

Als langjähriger und absolut begeisterter Rammstein Fan habe ich wie viele andere auch auf das neue Werk der Band gewartet. Heute Abend um 22:00 Uhr war es soweit, die neue Single “Pussy” inklusive Video wurde auf Youtube einer Pornoseite veröffentlicht.

Schon vor der Veröffentlichung war durch den Titel der Single eigentlich klar, das wird wieder was provokantes. Werbetrommel rühren, provozieren, man kennt das ja schon von Rammstein. Doch was sich die Band dabei gedacht hat bleibt mir ein Rätsel. Ein absolut geschmackloses Video und ein in meinen Augen lächerlich schlechter Text.

Ich hoffe nur, dass das ein einmaliger Ausrutscher war und das Album “Liebe ist für alle da” besser wird.

Wer sich jetzt fragt, was hat dieser Post auf einem Blog über die Philippinen zu suchen, der wundert sich völlig zurecht. Er hat hier eigentlich nix zu suchen, aber das musste ich jetzt mal los werden. Somit hat Rammstein auch durch mich wieder Aufmerksamkeit erhalten und wahrscheinlich genau das erreicht, was sie mit dem Video erreichen wollten ;-)

Der Vollständigkeit halber ist hier der Link zum Video. (Vorsicht, nicht jugendfrei!!!)

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Bild kürt Manny Paquiao zum besten Boxer der Welt

June 30th, 2009

Die Klitschko-Brüder oder Arthur Abraham – wer ist der beste aktive Boxer der Welt? Die überraschende Antwort: Manny Paquiao!

Die BILD-Rangliste – unabhängig von der Gewichtsklasse.

1. Manny Paquiao (30, Philippinen). War in vier Gewichtsklassen (Halbfeder-, Feder-, Halbleicht-, Leichtgewicht) Weltmeister. 17,8 Mio Euro Gage beim letzten Kampf.

2. Wladimir Klitschko (33, Ukraine). Schwergewichts-Champ der WBO, IBF, IBO.

3. Vitali Klitschko (37, Ukraine). WBC-Champ im Schwergewicht. 37 Siege, 36 K.o.

4. Arthur Abraham (29, Berlin). 30 Siege, 24 K.o. als IBF-Champ im Mittelgewicht.

5. Mikkel Kessler (30, Dänemark). 1 Niederlage in 42 Kämpfen, WBA-Champ (Supermittel).

6. Felix Sturm (30, Hamburg). WBA-Champ (Mittelgewicht). 32 Siege, 2 Niederlagen.

7. Shane Mosley (37, USA). Entthronte Welter-Superchamp Margarito (Mexiko).

8. Chad Dawson (29, USA). IBF-Champ im Halbschwer. In 28 Kämpfen ungeschlagen.

9. Juan Manuel Marquez (35, Mexiko). 50 Siege, 37 K.o. WBA, WBO-Champ im Leichtgewicht.

10. Juan Manuel Lopez (26, Puerto Rico). 26 Siege, 24 K.o. WBO-Champ Superbantam.

Quelle: Bild

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Fiesta Filipina 2009

June 17th, 2009

Die Fiesta Filipina ist zu einer festen Marke in Deutschland geworden“, sagte der Vorsitzende des Philippine Cultural Institute (PCI), Andreas Burk, stolz zu Beginn seiner Eröffnungsansprache.

Ohne offensive Werbung, nur durch Mund-zu-Mund-Propaganda, brachte der Verein das Bürgerhaus an die Grenze seiner Kapazität. Mit etwa 1500 Besuchern, die sich im großen Saal und an den Ständen auf dem Europaplatz drängten, kamen zwar etwas weniger als vor zwei Jahren, das aber war wohl eher der Drohkulisse des Wetterberichts anzukreiden. Normalerweise treffen sich die Mitglieder des PCI ein Mal im Monat, um über die Probleme der hier lebenden Philippiner zu beraten. Dann geht es um Integration, Probleme innerhalb der Familien oder mit den Behörden. Nicht zuletzt, um eine gemeinsame Identität zu schaffen, die Gemeinschaft und die eigene Kultur zu zelebrieren, treffen sich die Mitglieder aber auch seit 1991 in Dietzenbach. Dieses Jahr zum vierzehnten Mal. Eine vergleichbare Veranstaltung dieser Volksgruppe gibt es in Deutschland nach Aussage des Vereins nicht.

Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, stellte der Verein ein buntes Programm auf die Beine: Vereinseigene Volkstanzgruppen in traditionellen Gewändern, Musiker und Sportler wechselten sich auf der geschmückten Bühne ab. Applaus brach unter anderem aus, als „Nemie und Heinz“ im Duett die ersten Töne des Liedes „Maala-ala Mo Kaya“, anstimmten. Auch Lily Ramos begeisterte im rein weiblichen Duett mit Adelfa Essenhauer die versammelten Zuhörer. Zwischendurch eroberte immer wieder die Kindertanzgruppe „El Shaddai“ die Bühne und der junge Laurenz-Cedric Wenk spielte Soli mit seinem Saxophon. Darüber hinaus bot der TGS Bornheim eine Darbietung des traditionellen philippinischen Kampfsports „Arnis“ und brachte die Zuschauer zum Staunen. Begleitet vom Klang der aufeinander treffenden Waffen, zeigten die Kampfsportler schnelle Koreographien mit Stöcken, Messern oder gar Schwertern.

Vor dem Bürgerhaus lockten zahlreiche Stände den Gaumen mit traditionellen Speisen. Der Renner war wohl das Barbeque. Die Holzkohlegrills trugen den Geruch des würzigen Fleischs bis in das Bürgerhaus hinein und machten so quasi Werbung in eigener Sache. Aber auch andere Speisen und Getränke erinnerten an den kulinarischen Pazifik-Raum.

Auch viele Jugendliche und junge Erwachsene hatten den Weg in die Kreisstadt gefunden. Für diese Gruppe war das Rahmenprogramm zwar eher zweitrangig, die Veranstaltung aber ein vorzüglicher Anlass zum Feiern und Quatschen. Auch kurze Regenschauer, unterstütz von starken Windböen, konnten die Stimmung nicht ernsthaft herausfordern. Schnell eilten Besucher zu den Überdachungen der Stände und hielten die Stangen fest. „Dietzenbach kennen jetzt alle Philippiner in Deutschland“, freut sich Rolf-Dieter Paleit, Ehrenpräsident des PCI. Mit nur elf Leuten haben er und sein Team die Veranstaltung organisiert. „Dementsprechend geschafft sind wir jetzt“, gestand Paleit am Tag danach. Doch, vermutet er, wird er sich den „Wünschen der Vereinsmitglieder und anderen Philippinern nicht entziehen können.“ Und so scheint sicher, dass in zwei Jahren die nächste „Fiesta Filippina“ steigt.

Quelle: www.op-online.de

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„Knastkinder“: Leid spürbar gemacht

May 14th, 2009

Ein Urlaub in Manila, der Hauptstadt der Philippinen – darunter stellt man sich Sonne, Strand und Palmen vor. Doch für den 13-jährigen Jonathan, Hauptfigur der „Knastkinder“ von Rüdiger Bertram, endet er gar nicht wie erwartet. Die neunte Jahrgangsstufe des Joseph-Haydn-Gymnasiums hatte es sich bei der Premiere des Theaterstückes am Mittwochabend zum Ziel gesetzt, auf die miserable Situation einiger Kinder in diesem Land aufmerksam zu machen.

mehr dazu und Quelle : http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_coesfeld/senden/1058310_Knastkinder_Leid_spuerbar_gemacht.html

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Claretinerinnen laden zum Kaffee ein

May 8th, 2009

Wie jedes Jahr im Mai laden die Claretinerinnen auf dem Dreifaltigkeitsberg zum Begegnungstreffen am Sonntag, 10. Mai, nach der Maiandacht in den Saal des Missionshauses auf dem Dreifaltigkeitsberg zu Kaffee und Kuchen ein. Dabei werden die Schwestern den Besuchern auch über die Mission auf den Philippinen berichten. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderprojekt auf den Philippinen.

Quelle : http://www.szon.de/lokales/spaichingen/spaichingen/200905080230.html

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Musikkultur der Philippinen

May 5th, 2009

Manila Vocal Ensemble gastiert morgen in der Oltner Klosterkirche
Morgen Mittwoch, 6. Mai, 17.30 Uhr, tritt das Manila Vocal Ensemble in der Oltner Klosterkirche auf. Diesem kleinen Chor gehören rund zehn Musikstudenten oder ausgebildete Musiker an. Ihre Zielsetzung ist es, die philippinische Musikkultur mit ihren Liedern und Tänzen zu fördern, Beziehungen zwischen Philippinos und anderen Kulturen zu pflegen und die gemeinsame Liebe zur Musik zu teilen.
Seit 1983 bereist das Ensemble einmal jährlich Europa und nimmt an Festivals in Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz, Deutschland und Wales teil. Am Harmonie Festival in Hamburg hat das Manila Vocal Ensemble unter 400 teilnehmenden Gruppen in der Kategorie Volkstanz den 1. Preis und in der Kategorie Volkslieder den 3. Preis gewonnen. Das Repertoire ist breitgefächert und beinhaltet nebst klassischer Musik auch Negro Spirituals, Gospel Songs und seit 1991 Volkstänze aus den Philippinen mit originalen, traditionellen Kostümen und Instrumenten. Wo immer das Ensemble auftrat, durfte es grossen Beifall ernten.
Thomas V. Cantabac, Gründer und Chorleiter, hat das Ensemble zu einer Einheit zusammengeführt, das die Herzen von Jung und Alt begeistert. Das Konzert dauert rund eine Stunde.

Quelle : http://www.oltnertagblatt.ch/?srv=ops&pg=detail&id=352644

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Preisgekrönter Philippinischer Chor

May 4th, 2009

Von Mai bis Juli wird der international bekannte Palawan Chamber Choir von den Philippinen erneut auf Gastreise im Erzbistum Paderborn sein. Zahlreiche Konzerte und Workshops des Kammerchors der Insel Palawan sind bereits in Gemeinden, Schulen und Bildungshäusern geplant.

Der Palawan Chamber Chor ist ein Chor auf den Philippinen. Die Chormitglieder sehen den Gesang als Berufung und als Dienst an der Kirche und ihrem Land. Der Name des Chores stammt von der philippinischen Insel Palawan, in deren Hauptstadt Puerto Princesa City die Musiker leben.

Ob Kirchenlieder, klassische Stücke, Musicals, Popsongs oder einheimische, philippinische Klänge: Die zwanzig jungen Menschen des Palawan Chamber Choirs begeistern mit einem breiten Repertoire für Schule, Konzert und Gottesdienst auf gehobenem Niveau und verursachen nicht selten ein Gänsehaut-Gefühl bei den Zuhörern.

Die Sängerinnen und Sänger haben internationale Bühnenerfahrung. Neben Tourneen durch Kanada, England und Australien waren sie bereits Oktober 2003 im Erzbistum Paderborn auf Tour für das katholische Hilfswerk missio, traten beim Weltjugendtag in Paderborn und Düsseldorf auf und haben bereits mehrere internationale Preise gewonnen. Zuletzt waren sie 2007 zu Gast im Erzbistum.

Der Chor ist auf seiner Heimatinsel Palawan in sozialen Projekten mit Straßenkindern und Hilfsbedürftigen engagiert. Mit den Überschüsse aus den Konzerteinnahmen finanziert der Chor die Schul- und Studiengebühren seiner Mitglieder und die sozialen Aktivitäten.

Folgende Termine sind geplant:

• Samstag, 9.5., 17.30 Uh: Mitgestaltung der Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Schmallenberg-Wormbach

• Sonntag, 10.5, 9.30 Uhr: Mitgestaltung der Jugendmesse in der Hawerlandhalle in Schmallenberg-Wormbach, anschließend Konzert

• Montag, 11.5., 18 Uhr: Mitgestaltung der Marienandacht in Schmallenberg-Arpe

• Dienstag, 12.5., 18 Uhr: Konzert mit dem gemischten Chor Wormbach im Familienhotel Ebbinghof in Schmallenberg-Ebbinghof

• Mittwoch, 13.5., 19 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdientes in der Kirchengemeinde St. Hubertus in Schmallenberg-Dorlar, anschließend Konzert

• Samstag, 16.5., 18 Uhr: Mitgestaltung der Vorabendmesse in der Kirchengemeinde St. Heinrich in Paderborn, anschließend Konzert

• Sonntag, 17.5., 11 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Kirchengemeinde St. Laurentius in Borchen, anschließend Konzert

• Sonntag, 17.5., 18 Uhr: Konzert in der Kirchengemeinde St. Philippus und Jakobus in Herdecke

• Christi Himmelfahrt, Donnerstag, 21.5., 10 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Kirchengemeinde St. Laurentius in Paderborn, anschließend Konzert

• Freitag, 22.5., 15 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Gaukirche in Paderborn, anschließend Begegnung mit der philippinischen Gemeinde

• Samstag, 23.5., 19.30 Uhr: Konzert im Festsaal der LWL-Klinik für Psychiatrie in Marsberg

• Sonntag, 24.5., 18 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Kirche des Gymnasiums Maria Königin in Lennestadt-Altenhundem

• Donnerstag, 28.5., 19 Uhr: Konzert in der Evangelischen Kirche in Winterberg

• Freitag, 29.5., 19 Uhr: Konzert in der Kirchengemeinde St. Marien, in Olsberg-Antfeld

• Samstag, 30.5., 19 Uhr: Konzert in der Liebfrauengemeinde in Arnsberg

• Dienstag, 2.6., 19 Uhr: Konzert in der Kirchengemeinde St. Nikolaus in Olsberg

• Mittwoch, 3.6., 19 Uhr: Konzert in der Kirchengemeinde St. Andreas in Bestwig-Velmede

• Sonntag, 7.6., 10.30 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Kirchengemeinde St. Paulus in Menden

• Sonntag, 7.6., 19 Uhr: Konzert in der Kirchengemeinde St. Paulus in Menden

• Montag, 8.6., 10.30 Uhr: Konzert im St. Raphael Altenheim in Wickede-Wimbern

• Fronleichnam, Donnerstag, 11.6., 10 Uhr: Mitgestaltung der Fronleichnams-Prozession in der Kirchengemeinde St. Pankratius in Eslohe-Reiste

• Samstag, 13.6., 19 Uhr: Konzert in der Pfarrvikarie St. Agatha in Sundern-Westenfeld

• Sonntag, 14.6., 9 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Eslohe

• Sonntag, 14.6., 15.30 Uhr: Konzert beim Kulturfestival Bad Fredeburg in Schmallenberg – Bad Fredeburg

• Sonntag, 21.6., 14.30 Uhr: Picknickkonzert im Stadtpark von Eslohe

• Montag, 22.6., 19.30 Uhr: Konzert in der Pfarrkirche St. Johannes Evangelist in Meschede-Eversberg

• Donnerstag, 25.6., 19 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Evangelischen Kirche in Eslohe, anschließend Konzert

• Sonntag, 12.7., 10 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Kirchengemeinde St. Gertrudis in Dortmund

• Sonntag, 12.7., 10 Uhr: Konzert in der Kirchengemeinde St. Gertrudis in Dortmund

• Sonntag, 19.7., 10 Uhr: Mitgestaltung des Gottesdienstes in der Pfarrei Heilige Familie in Dortmund

• Sonntag, 19.7., 19 Uhr: Konzert in der Pfarrei Heilige Familie in Dortmund

Kontakt: Christian Wütig, Referat Mission-Entwicklung-Frieden, Domplatz 3, 33098 Paderborn, Tel. 05251-125-1536, Email: missio@erzbistum-paderborn.de.

Quelle : http://www.wochenspiegel-paderborn.de/Preisgekroenter-Philippinischer-Chor-73345.html

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Eine Messe für Michi Beck

May 1st, 2009

Beim Festgottesdienst auf dem Frühlingsfest wurde dem verstorbenen Promi-Wirt gedacht. Bevor er sich auf die Philippinen absetzte, hatte er während der Wiesn noch Pater Paul Schäfersküpper aufgefordert: „Pfarrer, bet’ für mich!“ Vom Foto lächelt der Verstorbene in den Saal, über ihm glänzt ein silbernes Kruzifix, hinter dem Porträt leuchtet der rote Stoff, der den Biertisch zum Altar macht: Während des Festgottesdienst auf dem Frühlingsfest ist am Donnerstag vormittag auch des verstorbenen ehemaligen Wiesn-Wirts Michi Beck gedacht worden. Der Bratwurstglöckl-Wirt war Ende März nach einem Suizid-Versuch in Manila im Alter von 47 Jahren gestorben. Bevor er sich mit Frau und Kindern auf die Philippinen absetzte, hatte er während der Wiesn noch Pater Paul Schäfersküpper aufgefordert: „Pfarrer, bet’ für mich!“ Eine Bitte der der Schausteller-Seelsorger des Erzbistums jetzt im Festzelt Bayernland nachkam: „Darüber, was er geleistet oder sich geleistet hat, will ich kein Wort verlieren“, sagte Schäfersküpper vor etwa 50 Schaustellern, Karin Seehofer, Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl, SPD Wiesn-Stadtrat Helmut Schmidt (SPD) und Richard Quaas (CSU) in der gebotenen Doppeldeutigkeit.

Quelle : http://www.abendzeitung.de/az-aktuell/103357

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Seltene philippinische Hirschart

April 24th, 2009

“Prinz-Alfred-Hirsche” sind fast ausgestorben – Sechs Tiere als Neuzugang

Helmut Mägdefrau, Stellvertretender Direktor, den jüngsten Neuzugang im Tiergarten Nürnberg vor: Es handelt sich um eine Gruppe der vom Aussterben bedrohten Prinz-Alfred-Hirsche.

Sechs Tiere, darunter ein am 11. April geborenes Jungtier, sind seit kurzem im Tiergarten zu sehen. Anfang der 80er Jahre schien der Prinz-Alfred-Hirsch (lateinisch: Cervus alfredi) ausgestorben zu sein. Doch einige wenige der nach dem Sohn der britischen Königin Victoria benannten Tiere wurden auf den philippinischen Inseln Panay und Negros entdeckt und bildeten die Gründerpopulation zweier Erhaltungszuchtprogramme. Über 30 Prinz-Alfred-Hirsche gehören seit 1990 dem Programm an.

Nur noch 150 Tiere

Der offizielle Bestand von Prinz-Alfred-Hirschen in Menschenobhut beläuft sich auf etwa 150 Tiere. Das Internationale Zuchtbuch für die Negroslinie der Prinz-Alfred-Hirsche wird vom Zoo Landau in der Pfalz in enger Zusammenarbeit mit den philippinischen Behörden koordiniert. Prinz-Alfred-Hirsche leben seit Zehntausenden von Jahren isoliert auf den Zentral-Visayas-Inseln in der Mitte des philippinischen Archipels. Die Stiftung Artenschutz setzt sich für den Erhalt dieser Hirschart auf den Philippinen ein

Der Prinz-Alfred-Hirsch gilt als Botschafter gegen die Waldzerstörung auf den Philippinen. Dort gingen bereits viele Tier- und Pflanzenarten verloren. Auch die menschliche Bevölkerung leidet heute unter Wasserknappheit, Erdrutschen und anderen Erosionsschäden infolge der Waldzerstörung.

Quelle : http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1006385&kat=120

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Das Schicksal der Straßenkinder

April 22nd, 2009

Das armselige Leben von Mädchen und Jungen auf den Straßen Manilas zeigten die Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums in einer eindringlichen Inszenierung des Theaterstücks „Knastkinder“.

Jonathan wächst in Berlin auf. Sein Vater stammt von den Philippinen. In den großen Ferien reist die Familie nach Manila, um dort Verwandtschaft zu besuchen. Eines Tages macht sich der Jugendliche dort mit einem Stadtplan bewaffnet auf, um die Stadt allein zu erkunden. Er landet in den Slums, wird ausgeraubt und von der Polizei aufgegriffen, die ihn – ohne Kleidung, Geld und Ausweis – ins Gefängnis sperrt. Der Hauptfigur Jonathan des Theaterstücks „Knastkinder“, das die Klasse 9c des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums jetzt in der Aula des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums aufführte, ergeht es wie vielen der zahllosen Straßenkinder in der Hauptstadt der Philippinen. Nach Schätzungen von Preda, einer von Pater Shay Cullen gegründeten Organisation, die sich dieser Kinder annimmt, sitzen rund 20 000 von ihnen – die Jüngsten keine zehn Jahre alt – in Manilas Gefängnissen, rechtslos und der Gewalt der Erwachsenen ausgesetzt. Der Staat sperrt sie wegen kleinster Vergehen ein, um sie schlichtweg von der Straße zu bekommen.Pater Shay Cullen saß während der Aufführung im Publikum und las anschließend auss einer Biografie. Ebenfalls dabei waren der Autor von „Knastkinder“, Rüdiger Bertram, und das Kölner „Tatort“-Team. Die Schauspieler Dietmar Bär, Klaus Behrendt und Joe Bausch waren von der Inszenierung begeistert, die die Schüler mit ihrer Deutschlehrerin, Christina Rutsch, erarbeitet hatten und sparten anschließend nicht mit Applaus. Behrendt meinte: „Ich bin voller Hochachtung. Ihr könnt stolz sein auf diese Leistung und den Mut, mit dem ihr auf die Bühne gegangen seid.“ Die Kölner „Tatort“-Kommissare hatten Pater Cullen in zusammenhang mit den Dreharbeiten zu „Manila“ (1997) kennen gelernt. Eine „Tatort“-Folge mit Folgen.Behrendt erzählte in der anschließenden Podiumsdiskussion, in der er, seine Kollegen und Cullen sich den Fragen der Schüler stellten: „Ich hatte eine 80 Quadratmeter große Hotelsuite, und draußen hausten die Kinder in Pappkartons, gerade mal so groß wie Waschmaschinen. Wir waren uns einig, dass wir nicht einfach wieder so gehen konnten.“ Das Filmteam gründete dafür den „Tatort“-Verein und unterstützt seitdem die Arbeit von Preda.Mit Spenden, aber auch durch Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehört das Theaterstück Betrams. Dietmar Bär erläuterte: „Wenn junge Menschen sich schon mit dieser Problematik auseinander setzen, dann können sie als Erwachsene anders handeln, weil sie sich bewusster entscheiden. Beispielsweise für den Kauf fair gehandelter Produkte, weil diese den Kleinbauern überall auf der Welt ein Leben jenseits der Slums der Mega-Städte und eine gute Ausbildung ihrer Kinder ermöglichen.“ 150 Mal war das Stück „Knastkinder“ im vergangenen Jahr an deutschen Schulen aufgeführt worden. Die 9. Klasse des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums war jetzt die erste, die sich die im Sommer dieses Jahres erscheinende Roman-Fassung vornahm und daraus eine eigene Theaterfassung schuf. Betram hatte ihnen das Manuskript zur Verfügung gestellt, „weil ich wissen wollte, wie mit dem Roman umgegangen wird“. Das Ergebnis überzeugte den 41-Jährigen uneingeschränkt. Eigentlich war das Programm für zwei Abendveranstaltungen angelegt. Zunächst wollte man das Theaterstück aufführen, an einem zweiten Abend sollten die Podiumsdiskussion und die Lesung aus Pater Shay Cullens Autobiografie stattfinden. Doch der Einsturz des Stadtarchivs am 3. März machte dieses Vorhaben zunichte. Umso dankbarer waren die Schülerinnen und Schüler und ihre Deutschlehrerin, Christina Rutsch, über die Einladung des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums, dort aufzutreten. Ein Gewinn war das ohne Frage für beide Seiten.

Quelle : http://www.ksta.de/html/artikel/1238966847635.shtml

Wer Kontakt zu Pater Cullen aufnehmen möchte kann sich bei mir melden, ich habe Email Adresse und Cellphone Number von ihm. Max108 (max108@gmx.de)

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