Makati City (Filipino: Lungsod ng Makati) ist eine Großstadt auf den Philippinen. Sie liegt im Zentrum der Hauptstadtregion Metro Manila und hat 510.383 Einwohner (Stand: 2007). Makati wird als das Wirtschafts- und Finanzzentrum der Philippinen betrachtet. Neben den beiden philippinischen Wertpapierbörsen Philippine Stock Exchange (PSE) und Philippine Dealing Exchange (PDEx) sind hier auch viele international tätige Banken und Unternehmen angesiedelt. Auch die Botschaften Deutschlands, Österreichs und der Schweiz befinden sich in Makati.
Der Name der Makati findet seinen Ursprung in dem Wort kati, dem tagalischen Wort für Gezeiten, und bezieht sich auf die wechselnden Tiden im angrenzenden Pasig-Fluss. Bereits im 12. Jahrhundert war die Gegend von Malaien bewohnt, eine Ausweitung der Besiedelung fand jedoch erst unter spanischem Einfluss ab dem 16. Jahrhundert statt. Während der spanischen Ära wurde die Stadt zweitweise San Pedro de Macati genannt.
Heute ist Makati die am modernsten entwickelte Stadt des Landes.
Manila, Philippinen
Makati, Manila
Ein Sari-Sari Store ist eine Art ‘Tante Emma’ Laden auf den Philippinen. Das Wort Sari-Sari ist Tagalog und bedeutet soviel wie “Vielfalt”. Solche Läden bilden einen wichtigen wirtschaftlichen und sozialen Aspekt in einer philippinischen Gemeinde. Sie sind in fast allen Stadtteilen, manchmal sogar in jeder Straße zu finden. Die meisten Sari-Sari Stores befinden sich in Privatbesitz. Zu kaufen gibt es dort vor allem Süßigkeiten, Konserven, Alkohol und Zigaretten.Die Waren sind meist durch ein Gitter vor Diebstählen geschützt und werden durch ein kleines Fenster an die Kundschaft ausgegeben.

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Sie sind die Folge eines florierenden Sextourismus auf den Philippinen. Sie sind auf der Welt, weil die Freier Kondome verweigern und den Prostituierten die Pille zu teuer ist. Sie sind die Kinder von Deutschen, Engländern, Amerikanern. Und die Einheimischen behandeln sie wie Fremde. Weil sie zu weiß sind.
Von FOCUS-Reporter Wolfgang Bauer
“Er ist fett“, sagt Noriel, 11. Der Junge hält sich das Bild ganz nah vor die Augen. „Er ist alt und hässlich.“ Auf seinem Kopf wachsen nur noch wenige Haare. Der Hals ist dürr und faltig. Die Brille hängt schief auf der Nase, trunken stiert der Mann zum Bildrand hinaus. Er hält eine zierliche Philippinerin im Arm, in Slip und knappem BH, auch sie schaut ins Leere. „Er hat meine abstehenden Ohren“,sagt Noriel. Der Junge grinst und zupft sich am Ohr. „Meine große Nase.“ Manche Kinder in seiner Klasse verspotten ihn deswegen als „Affenwarze“. Er hat einen ähnlich hellen Hautton wie der Fremde. Die Kinder in der philippinischen Provinz rufen ihn „Milchfisch“. Er ist dem Mann auf dem Foto nie begegnet und ihm doch so vertraut. Noch einen Moment hält der Junge das Bild in den Händen, den Kopf schief gelegt, nachdenklich, bevor es seine Mutter wiederwegsperrt, in einen Koffer mit Vorhängeschloss. „Mein Vater“, sagt Noriel, das Hurenkind.

Den kompletten Bericht gibt es auf der Focus Homepage!
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Neben dem starken Erdbeben der Stärke 7.0 in Haiti bebte die Erde auch auf den Philippinen.
Auf der Seite von USGS (U.S. Geological Survey) wird ein Erdbeben der Stärke 5.0 in der Manila Bay gemeldet.
Magnitude 5.0 – LUZON, PHILIPPINES
Das Beben ereignete sich am 12.01.2010 um 06:54:08 PM Ortszeit.

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Efren Penaflorida wird auf den Philippinen als der Held aus dem Slum gefeiert. Selbst in Armut aufgewachsen, hat der heute 28-Jährige schon als Jugendlicher angefangen, junge Schulabbrecher aus Elendsvierteln zu unterrichten.
Weltspiegel berichtete am Sonntag in einem traurigen aber auch sehr informativen Video, welches hier in der Mediathek zu sehen ist
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Robbers hit luxury watch store in Makati
Robber killed in shootout with cops in Greenbelt 5
MANILA – A suspected robber was killed Sunday morning when 11 gunmen hit a high-end watch store inside a posh shopping mall in Makati City and reportedly carted away an undetermined worth of expensive watches, reports said.
The robbery at the Rolex watch shop was however interrupted after 2 security escorts of Taguig City Mayor Sigfredo “Freddie” Tinga engaged the heavily armed robbers.
One of the bodyguards of Tinga, who was in Greenbelt 5 for a lunch meeting, was able to “neutralize” one of the heavily-armed suspects who forcibly entered a Rolex store, radio dzMM reported.
Mehr dazu (auch Video) hier : ABS-CBN
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Nach den schweren Unwettern ist auf den Philippinen eine tödliche Epidemie ausgebrochen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, sind alleine in der Hauptstadt Manila seit Anfang Oktober mindestens 89 Menschen an der Infektionskrankheit Leptospirose gestorben.
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien nur 39 Menschen an der Krankheit gestorben, die sich in verunreinigtem Wasser rasch ausbreitet. Der dramatische Anstieg sei den Überschwemmungen zuzuschreiben, sagte Gesundheitsminister Francis Duque.
Die philippinischen Behörden verteilen derzeit nach eigenen Angaben Antibiotika an rund 1,3 Millionen Menschen, um die Epidemie einzudämmen.
Nach dem Durchzug der Tropenstürme «Parma» und «Ketsana» Ende September stehen Teile von Manila und angrenzende Gebiete unter Wasser. Die Stürme verursachten im ganzen Land Überschwemmungen und Erdrutsche, die mehr als 770 Menschen das Leben nahmen.
Quelle: Schweizer Fernsehen
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Die Unwetter gingen auf Tropensturm “Parma” (Pepeng) zurück, der tagelang mit Niederschlägen über den nördlichen Philippinen stand.
Rettungskräfte bargen am Sonntag weitere Leichen und suchten fieberhaft nach möglichen Überlebenden. Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo rief für die gesamte Hauptinsel Luzon den Notstand aus.
Die Behörden bestätigten 276 Todesopfer infolge der Schlammlawinen. Etliche Menschen wurden noch vermisst. In der Stadt Baguio wurden am Samstag sechs Überlebende geborgen, darunter ein 17-jähriger Bursche. Die Helfer seien zuversichtlich, dass noch mehr Vermisste lebend gefunden werden könnten, sagte Olive Luces vom Zivilschutz.
Hilfslieferungen
Hubschrauber brachten Hilfsgüter in die betroffenen Regionen, weil etliche Straßen noch immer von Schlammmassen verschüttet waren. In La Trinidad in der Provinz Benguet bat der Bürgermeister um Schaufeln und Werkzeuge, damit Freiwillige die Aufräumarbeiten fortsetzen können. Auch Lampen seien nötig, sagte Atremio Galwan. Der Gouverneur von Benguet, Nestor Fongwan, sagte im Fernsehen, für die zahlreichen Todesopfer gebe es nicht genügend Särge. Der Polizeichef von Baguio, Agrifino Javier, erklärte, dort würden Lebensmittel und Treibstoff knapp.
Die Erdrutsche wurden vom Taifun “Parma” ausgelöst. Zuvor hatte der Tropensturm “Ketsana” auf den Philippinen bereits 337 Menschen in den Tod gerissen.
Quelle: kleinezeitung.at
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Am Samstag, 26. September, sind die Philippinen von dem schwersten Tropensturm seit über 40 Jahren heimgesucht worden. In Verbindung mit heftigem Monsunregen sorgte der Sturm “Ketsana” (Ondoy) für weitläufige Überschwemmungen. Die Hauptstadt Manila steht weiterhin zu 80 Prozent unter Wasser. In sechs Stunden fiel soviel Regen wie normalerweise in einem gesamten Regenzeitmonat. Bisher sind mindestens 40 Tote gemeldet worden.
Die Rettungsteams des Philippinischen Roten Kreuzes sind mit Aluminium- und Schlauchbooten Tag und Nacht unterwegs, um Menschen von den Dächern oder hohen Mauern zu bergen. Sie bringen die Überlebenden in spezielle Auffangstationen in Manila und Benguet. Dort werden sie mit Essen, warmen Decken und Trost versorgt. Zum Team im Haupquartier der nationalen Rotkreuz-Gesellschaft gehört auch ein DRK-Katastrophenexperte.
Die Regierung hat für Manila und 25 weitere Provinzen den Notstand ausgerufen. Es sind weitere Regenfälle vorhergesagt. “Ketsana” zieht inzwischen in Richtung Vietnam.
Das Rote Kreuz bittet um Spenden für die Opfer
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: “Philippinen”
Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende
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+++ Chaos in Manila +++ Straßen überflutet +++ Flucht auf Dächer und Bäume +++ 4000 gerettet +++ Über 70 Tote +++
Ein heftiger Taifun hat die philippinische Hauptstadt Manila unter Wasser gesetzt und in der Millionenmetropole und ihrer Umgebung mindestens 80 Menschen in den Tod gerissen.
In Manila fiel in neun Stunden mehr Regen als sonst in einem ganzen Monat. Es waren die schlimmsten Überschwemmungen seit mehr als 40 Jahren, teilten die Behörden mit.
In der Stadt spielten sich dramatische Szenen ab: Menschen klammerten sich aneinander und wateten in hüfthohem Wasser durch Einkaufsstraßen, um sich in Sicherheit zu bringen. Bäche waren zu reißenden Strömen angeschwollen. Zahlreiche Menschen wurden vom Wasser mitgerissen. Verzweifelt hielten sie sich an Ästen und Trümmern fest.
Tausende saßen auf Dächern und in Baumkronen und warteten auf Rettung. Die Behörden setzten Hubschrauber und Gummi-Boote ein. 80 Prozent der Stadt waren zeitweise ohne Strom. Insgesamt war eine Viertelmillion Menschen betroffen.
Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo machte sich selbst ein Bild in betroffenen Stadtteilen und rief den Notstand aus. Das macht zusätzliche Gelder für Rettungsmaßnahmen frei. Tropensturm Ketsana war mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern über die Region hinweggefegt. Neben Manila war auch die Nachbarprovinz Rizal betroffen. Dort waren mindestens 49 Todesopfer zu beklagen. Ganze Städte standen vollständig unter Wasser. Nach Angaben von Verteidigungsminister Gilbert Teodoro werden noch mehr als 20 Menschen vermisst.
Quelle: Bild
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Ein 53-jähriger Kulmbacher meldete sich Mitte Juli 2009 auf eine Annonce in einer Zeitung per E-Mail bei einer Firma Philrock-Bauer in Manila/Philippinen wegen einer Arbeitsstelle. Nach mehreren E-Mail-Kontakten wurde der Arbeitssuchende laut Polizeibericht aufgefordert, für ein Flugticket auf die Philippinen 545 Euro zu überweisen. Der 53-Jährige überwies die Flugkosten und hörte dann nichts mehr von dem vermeintlichen Arbeitgeber.
Am gestrigen Mittwoch erstattete er daraufhin Anzeige bei der Kulmbacher Polizei. Recherchen ergaben, dass auch in anderen Tageszeitungen die dubiosen Arbeitsangebote geschaltet wurden. Wie die Poltei berichtet, wurde sofort auch unter den Printmedien eine Warnmeldung mit dieser Firma auf den Philippinen abgesetzt.
Die oberfränkische Polizei warnt eindringlich davor, auf dieses Arbeitsangebot einzugehen.
Quelle: Nordbayrischer Kurier
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Heute um 19:20 im Weltspiegel läuft wieder ein Bericht über die Philippinen:
Philippinen
Megawerbung in Manila
Sendeanstalt und Sendedatum: BR, Sonntag, 16. August 2009
Oben die heile Werbewelt, darunter das Alltagselend: Unter vielen der Stahlgerüste fressen sich die Slums in die Landschaft. Manche Bewohner der Armenviertel nutzen das Werbegerüst als vorgegebenen Rahmen für ihre Hütten und bauen ihre Baracken einfach in die Stahlrohrgerüste hinein. Andere nähen aus alten Plakaten modische Taschen, die sie für gutes Geld verkaufen können. Die Werbeplanen sind ein großes Geschäft – auch für manch kleine Leute.
Autor: Mario Schmidt / ARD-Tokio
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