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Manila erhöht Druck auf Geiselnehmer

April 19th, 2009 No comments

Die Philippinen haben den Druck auf die Geiselnehmer des immer noch gefangenen IKRK-Mitarbeiters erhöht: Die Behörden in Manila sandten am Freitag rund 100 zusätzliche Polizisten auf die Insel Jolo.Die Philippinen haben den Druck auf die Geiselnehmer des immer noch gefangenen IKRK-Mitarbeiters erhöht: Die Behörden in Manila sandten am Freitag rund 100 zusätzliche Polizisten auf die Insel Jolo.Wir hoffen, dass die Krise friedlich gelöst werden kann», sagte der Militärsprecher weiter. Nach 93 Tagen in der Gewalt der islamistischen Rebellen kam der Aargauer IKRK-Mitarbeiter Andreas Notter in der Nacht auf Samstag frei. Er wurde von seinen Geiselnehmern zurückgelassen, die vor den Sicherheitskräften fliehen mussten. Eine dritte Entführte, die Filipina Mary Jane Lacaba, kam Anfang Monat frei.

Quelle : http://www.nachrichten.ch/detail/382690.htm

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Chronologie des Geisel-Dramas auf den Philippinen

April 18th, 2009 No comments

Die Entführung von drei Mitarbeitern des Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) auf den Philippinen hat sowohl in der Schweiz als auch in dem südasiatischen Land grosse Sorge und Empörung ausgelöst. Die Verhandlungen mit den Geiselnehmern des 38-jährigen Schweizers Andreas Notter, des 62-jährigen Italieners Eugenio Vagni und der 37-jährigen Philippinerin Mary Jean Lacaba waren schwierig. Nachstehend die einzelnen Etappen im Zeitraffer:

- 15. Januar: Drei IKRK-Mitarbeiter werden nach einem Besuch in einem lokalen Gefängnis auf der philippinischen Insel Jolo von Abu-Sayyaf-Extremisten entführt.

- 17. Januar: Die Geiseln melden sich telefonisch beim IKRK. Sie sind unverletzt.

- 19. Januar: Die Entführer fordern die philippinischen Streitkräfte auf, die Verfolgung einzustellen. Das Militär hält den Druck aber aufrecht.

- 28. Januar: Eine Vertreterin der philippinischen Regierung besucht die entführten IKRK-Mitarbeiter. Ihr Gesundheitszustand wird als gut bezeichnet. Eine Zahlung von Lösegeld lehnt die Regierung ab.

- 29. Januar: Die Rebellen fordern Investitionen in Erziehungs- und Entwicklungsprojekte für die Freilassung ihrer Geiseln.

- 2. Februar: Die Entführer nennen den Abzug der philippinischen Truppen aus ihrer Region als weitere Bedingung.

- 9. Februar: Zwischen dem philippinischen Militär und den Rebellen von Abu Sayyaf kommt es zu Kampfhandlungen. Mindestens fünf Soldaten werden verletzt. Auf der Nachbarinsel Basilan töten Marinesoldaten zwei Rebellen, die im Verdacht standen, Beziehungen zur Abu Sayyaf zu haben.

- 16./17. März: Bei Schusswechseln zwischen dem philippinischen Militär und den Entführern kommen nach Regierungsangaben drei Soldaten und sieben Extremisten ums Leben.

- 18. März: Abu Sayyaf droht mit der Enthauptung einer der drei Geiseln, falls sie erneut von den Regierungstruppen angegriffen würden.

- 24. März: Der Bruder des entführten Schweizers kritisiert das EDA und fordert Chefin Micheline Calmy-Rey auf, sich persönlich zu engagieren. Laut EDA sind weitere Interventionen auf höchster politischer Ebene geplant.

- 25. März: Die Extremisten drohen erneut mit der Enthauptung einer der drei Entführten, falls sich die Regierungstruppen nicht aus dem Rebellengebiet zurückziehen. Bundespräsident Hans-Rudolf Merz schaltet sich in die Affäre ein und telefoniert mit der philippinischen Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo. Calmy-Rey empfängt Angehörige der Schweizer Geisel zu einem Gespräch.

- 26. März: Das IKRK drängt die philippinischen Behörden, aus Rücksicht auf die Verschleppten auf weitere Militäraktionen zu verzichten. Die entführte Philippinerin zeigt sich in einem Telefon äusserst besorgt um ihr Leben.

- 27. März: Das philippinische Militär will seine Truppen von einem Dschungel-Stützpunkt der Abu-Sayyaf-Rebellen zurückziehen, um Verhandlungen zu erleichtern.

- 28. März: Die Rebellen lehnten den Vorschlag der philippinischen Behörden ab, die Truppen im Gegenzug zur Freilassung einer Geiseln teilweise zurückzuziehen und fordern einen totalen Rückzug.

- 30. März: Die Entführer bekräftigen ein Ultimatum bis am 31. März: Zieht sich das Militär nicht zurück, soll eine der Geiseln enthauptet werden. Auch der Papst fordert die Freilassung der Geiseln.

- 31. März: Das Ultimatum läuft ab, ohne dass neue Nachrichten von den Entführten vorliegen.

- 1. April: Der Bundesrat zeigt sich sehr besorgt über die Situation und die angedrohten Hinrichtungen und ruft die Geiselnehmer auf, Milde walten zu lassen.

- 2. April: Die Rebellen lassen die Philippinerin Mary Jean Lacaba auf der Insel Jolo frei. Über das Schicksal der beiden anderen Geiseln ist zunächst nichts bekannt.

- 4. April: Die Entführer drohen erneut mit Enthauptung einer Geisel.

- 18. April: Der Schweizer Notter kommt nach über drei Monaten in Geiselhaft auf freien Fuss. Über den Verbleib des Italieners Vagni ist zunächst nichts bekannt.

Quelle : http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweizer_ikrk-geisel_auf_philippinen_frei_1.2425091.html

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Antonio Liberato lädt zur Wahl der “Mrs. Philippines Europe” ein

April 18th, 2009 No comments

Charmante Ehefrauen mit Herz

 ”Helfen kann so schön sein”, sagt Antonio Liberato und er meint es wörtlich. Denn am Samstag, 25. April, werden wieder einige Schönheiten aus Liberatos Heimat, den Philippinen, für den guten Zweck über den Laufsteg schweben. Zum 18. Mal richtet die “Liberato Family Foundation” in der Werretalhalle eine Benefizgala für Kinder aus.Doch die Misswahlen gegen die Armut oder besser für die Hilfe sind anders als die Hochglanz-Veranstaltungen. “Bei uns geht es herzlich zu, mit viel Spaß und Unterhaltung. Wer gewinnt, ist nicht entscheidend”, erklärt Liberato. Er unterstützt seine philippinische Heimat seit vielen Jahren mit Hilfsprojekten. Er kauft Impfstoffe, sammelt alte Nähmaschinen für die Heimarbeit der Ärmsten (“50 haben wir schon wieder zusammen”) und bringt Kleidung in die Elendsviertel.
Doch all das kostet Geld, vor allem der Transport per Flugzeug in den Inselstaat in Südostasien. “Und da helfen die Einnahmen aus der Gala sehr”, sagt Liberato. Im Dezember will er wieder samt der so wichtigen Güter ins Flugzeug steigen. Deshalb hofft er, dass wieder viele Löhner und andere Gäste zur Misswahl kommen. 350 Besucher waren es im Vorjahr. Diesmal sucht Liberato die “Mrs. Philippines Foundation 2009″ und darin liegt der Clou: “Alle Kandidatinnen sind verheiratet und stehen mit beiden Beinen im Leben”, so Liberato. Die 18 Frauen kommen aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden und anderen Ländern.
In vier Durchgängen präsentieren sie sich Jury und Publikum. Sie zeigen ein typisch philippinisches Kleid, ein Abendkleid, ein Hochzeitskleid und ein Kleid der 50er Jahre. Auf nervige Fragespiele und Monologe über den Weltfrieden, wie sie aus amerikanischen Persiflagen auf Schönheitsköniginnen bekannt sind, verzichtet Antonio Liberato. “Das Publikum soll gut unterhalten werden.” Deshalb hat er auch die “Band mit Disco Queen Estrella” aus Hamburg engagiert. “Die sorgen richtig für Stimmung.”
Eintritt nimmt Liberato bei der Gala nicht. Das läuft charmanter: “Die Kandidatinnen wetteifern mit ihrem Aussehen, aber auch bei der Tombola.” Die Frauen verkaufen Lose, über die sich die Foundation finanziert. “Die Bewerberin mit den meisten verkauften Losen gewinnt ebenso einen Titel wie die schönste.” Als Preis dürfen die Siegerinnen auf die Philippinen fliegen. “Sie leben alle in Europa und freuen sich, wenn sie Heimat und Verwandte wiedersehen.” Mit dem Flug allein ist es nicht getan: “Sie werden uns im Dezember bei der Arbeit vor Ort unterstützen”, sagt Liberato.
Die Gala in der Werretalhalle beginnt am Samstag, 25. April um 18 Uhr.
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Schweizer IKRK-Geisel Notter freigelassen

April 18th, 2009 No comments
Manila – Der IKRK-Mitarbeiter Andreas Notter ist nach drei Monaten Geiselhaft auf den Philippinen frei. Der Schweizer sei am Leben und wohlbehalten, sagte IKRK-Spreicherin Anastasia Isyuk in Manila gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

«Wir wurden über Notters Freilassung informiert, konnten aber noch nicht mit ihm sprechen», sagte Isyuk. Nach Angaben von Edgar Arevalo, Sprecher des philippinischen Verteidigungsministeriums, ist der Schweizer zur Zeit im Haus des Provinzgouverneurs Abdusakur Tan untergebracht und wird dort medizinisch versorgt. Die philippinische Armee begrüsse die Entwicklung, sagte Arevalo auf Anfrage. Er sei optimistisch, dass auch der Italiener Eugenio Vagni, die letzte von der Rebellengruppe Abu Sayyaf festgehaltene Geisel, bald freikommen werde.

Umstände noch unklar

Über den Gesundheitszustand Notters konnten weder Arevalo noch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) Angaben machen. Auch die Armee habe noch nicht mit ihm sprechen können, sagte Arevalo. Und auch die Umstände der Freilassung sind weiterhin unklar.

«Wir können zur Zeit nicht sagen, ob Notter befreit oder freigelassen wurde», sagte Arevalo. Der Sprecher zeigte sich aber überzeugt, dass der anhaltende Druck der Armee zur Befreiung beigetragen habe.

Vagni weiterhin als Geisel

Notter war am 15. Januar zusammen mit zwei weiteren IKRK-Kreuz Mitarbeitern, einer Philippinerin und einem Italiener, auf der Insel Jolo von Mitgliedern der islamistischen Rebellengruppe Abu Sayyaf verschleppt worden. Anfang April war als erste die Philippinerin freigelassen worden. Grosse Sorgen macht sich das IKRK weiterhin um Vagni. Von ihm gibt es keine Neuigkeiten. Gemäss philippinischen Quellen leidet er unter einer Hernie und müsste dringend operiert werden.

Quelle : http://www.nachrichten.ch/detail/382544.htm

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Februar Exporte auf den Philippinen sinken um 39,1 %

April 16th, 2009 No comments

Philippines Feb Exports -39.1% on Year
Exports in the Philippines plummeted 39.1 percent on year, the National Statistics Office said in a preliminary report on Thursday, standing at $2.503 billion. That was in line with forecasts for a 38.5 percent annual decline after the 40.6 percent fall in February.On a monthly basis, exports were down 0.3 percent after the 6.1 percent decline in January, which saw a total of $2.511 billion.The export of electronics products was $1.352 billion, down 45 percent on year but up 0.5 percent on month.Components/Devices (semiconductors) were the top export, followed by articles of clothing, woodcrafts and furniture, cathodes, consignment materials, gold, tuna, ignition wiring, metals and coconut oil. The total receipt from the top 10 exports was $1.829 billion, or 73.1 percent of the total exports.The United States was the top market for Philippine goods with receipts of $466.57 million or 18.6 percent of the total. Japan was next, followed by China, the Netherlands, Hong Kong, Germany, Singapore, South Korea, Taiwan and Malaysia.Total export receipts from the top 10 markets amounted to $2.089 billion or 83.4 percent of the total.

Quelle : http://es.quote.com/news/story.action?id=RTT904152230002599

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60 jähriger Belgier tötet seine 37 jährige philippinische Frau

April 16th, 2009 No comments

Ein 60 jähriger Belgier tötet nach einem Eifersuchtsstreit seine 37 jährige philippinische Ehefrau und erschießt sich dann selbst.

Manila – A 60-year-old Belgian man killed his 37-year-old Filipino wife and then shot himself in a fit of jealous rage in a northern Philippine town, a police officer said Thursday. Constant Van Girt allegedly shot dead his wife Rosaly during a heated argument inside their house in Iguig town in the northern province of Cagayan on Wednesday.

 

Senior Inspector Wilfredo Dupaya said that after killing his wife, Van Girt shot himself.

 

The couple was rushed to hospital, but Van Girt was declared dead on arrival. Rosaly died two hours later.

 

Dupaya said Van Girt, a former Belgian soldier who arrived in the Philippines in January, suspected his wife was having an affair with another man.

 

Investigators said Van Girt got suspicious when he caught his wife talking to someone on the mobile phone in the local dialect, which he could not understand.

Quelle : http://www.earthtimes.org/articles/show/264539,belgian-man-kills-filipino-wife-self-in-jealous-rage.html

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Philippinen: Muslimische Religionsführer wollen Geiseln befreien helfen

April 16th, 2009 No comments

In die Verhandlungen um die Freilassung der beiden auf den Philippinen entführten Rot-Kreuz-Mitarbeitern haben sich jetzt auch fünf muslimische Religionsgelehrte, so genannte Ulama, eingeschaltet. Das gab am Mittwoch der Gouverneur des philippinischen Archipels Sulu bekannt. Demnach wollten die Gelehrten versuchen einen direkten Kontakt zu den Entführern herzustellen. In einem Telefongespräch am Sonntag, hatte der Vorsitzende des Roten Kreuzes auf den Philippinen, Richard Gordon, mit den Entführten sprechen können. Daher sei davon auszugehen, dass die Geiseln noch lebten.

Quelle : http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=280566

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Philippinen: Wieder Kontakt zu IKRK-Geiseln

April 16th, 2009 No comments

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz IKRK hat Kontakt mit den beiden Geiseln auf den Philippinen gehabt. Lokale IKRK-Mitarbeiter hätten mit dem entführten Schweizer Andreas Notter und dem Italiener Eugenio Vagni telefoniert, sagte eine IKRK-Sprecherin. Die Organisation sei sehr froh über den ersten Kontakt seit dem 23.März. Das IKRK fordere weiterhin eine möglichst baldige, bedingungslose Freilassung. Über Inhalt und Dauer des Telefongesprächs wurde nichts bekannt. Notter und Vagni waren mit einer weiteren, mittlerweile freigelassenen Geisel am 15.Januar entführt worden.

Quelle : http://news.search.ch/inland/2009-04-15/philippinen-wieder-kontakt-zu-ikrk-geiseln

und

http://www.pr-inside.com/de/ikrk-hat-erneut-kontakt-zu-geiseln-r1185058.htm

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Landwirtschaftsbeamter im Norden der Philippinen getötet

April 15th, 2009 No comments

Ein Landwirtschaftsbeamter wurde am Dienstag im Norden der Philippinen getötet, so die Polizei. Gangster schossen vom Motorrad aus in der Stadt Solana auf den Wirtschaftsbeamten. Lasam verstarb in einem Krankenhaus an den Folgen der Schussverletzungen.

A chief regional agricultural official was killed by gunmen in northern Philippines on Tuesday, local police said.
Gumersindo Lasam, the regional director of Department of Agriculture in Cagayan Valley, was shot by motorcycle riding men in Solana town of the province at around 7:15 a.m. local time (1115 GMT). He died of the gun wounds in a local hospital, Cagayan Valley police director Chief Superintendent Roberto Damian said.
Damian said the police did not have immediate suspects and are still investigating the murder case.
Local media said Lasam is known for his ability to make the province successful in its agriculture programs especially during the long drought.
The motive behind the murder is not immediately clear.

Quelle : http://english.people.com.cn/90001/90777/90851/6636539.html

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Vermisstes Flugzeug im Norden von Luzon gefunden

April 15th, 2009 No comments

Ein seit 2 Wochen vermisstes Flugzeug wurde in einem Dschungel nahe der Stadt Baggao gefunden. Keiner der 7 Insaßen hat den Absturz überlebt.

 
Officials say the wreckage of a light plane that had been missing for two weeks has been found in a northern Philippine jungle and that none of the seven Filipinos on board survived.Regional police commander Chief Superintendent Roberto Damian says searchers found the 10-seater BN Islander on Tuesday on a thickly forested mountain outside Baggao township in Cagayan province.

The plane, owned by ChemTrad Aviation Corp., left the provincial capital of Cagayan on April 2 on a 35-minute flight to Maconacon township in nearby Isabela province.

Damian said Wednesday that helicopters were dropping supplies and equipment to the search teams to help them recover the remains of the victims from the remote area.

Quelle : http://www.etaiwannews.com/etn/news_content.php?id=920673&lang=eng_news&cate_img=logo_world&cate_rss=WORLD_eng

 

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Philippinen: Islamisten enthaupten christliche Geisel

April 15th, 2009 No comments

Auf der philippinischen Insel Mindanao hat die islamistische Terrororganisation Abu Sayyaf nach Medienberichten eine weitere Geisel enthauptet. Eine erste Geisel war am Karfreitag geköpft worden. Über die dritte Geisel sei nichts bekannt. Auf der Insel Jolo sind ein Schweizer und ein italienischer Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes in der Gewalt der Abu Sayyaf.

Quelle : http://www.welt.de/die-welt/article3557677/Ausland.html

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Rotkreuzgesellschaft: kein Lösegeld für entführte IKRK-Mitarbeiter

March 13th, 2009 No comments

Manila (dpa) – Für die vor zwei Monaten auf den Philippinen entführten Rotkreuzmitarbeiter wird kein Lösegeld gezahlt. Das sagte der Präsident der lokalen Rotkreuzgesellschaft, Richard Gordon, am Donnerstag. Muslimische Extremisten hatten am 15. Januar einen Schweizer, einen Italiener und eine Philippinerin im muslimischen Süden der Philippinen entführt. Die Extremisten verlangen angeblich 50 Millionen Pesos (806 000 Euro).

Die Entführten arbeiteten nicht für die lokale Rotkreuzgesellschaft, sondern für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), das weniger in der Katastrophenhilfe und -Vorsorge als in der Konfliktvermittlung tätig ist.

«Das Rote Kreuz zahlt keinerlei Lösegeld», sagte Gordon in einem Fernsehinterview. «Wenn wir das einmal machen, sind wir leichte Beute für jedermann, nicht nur auf den Philippinen, sondern in aller Welt.»

Quelle: Greenpeace