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Archive for the ‘Philippinen’ Category

Philippinenurlaub 2010 gebucht

March 10th, 2010

Unser nächster Philippinenurlaub ist geplant und findet

in 9 months, 16 days, 6 hours, 50 minutes

statt. Genauer gesagt fliegen wir am 30.12.2010. Wir werden dieses mal wieder mit Cathay Pacific fliegen und knapp 30 Tage bleiben. *freu*

Philippinen, Travel ,

Sari-Sari store – philippinisches Kiosk

February 15th, 2010

Ein Sari-Sari Store ist eine Art ‘Tante Emma’ Laden auf den Philippinen. Das Wort Sari-Sari ist Tagalog und bedeutet soviel wie “Vielfalt”. Solche Läden bilden einen wichtigen wirtschaftlichen und sozialen Aspekt in einer philippinischen Gemeinde. Sie sind in fast allen Stadtteilen, manchmal sogar in jeder Straße zu finden. Die meisten Sari-Sari Stores  befinden sich in Privatbesitz. Zu kaufen gibt es dort vor allem Süßigkeiten, Konserven, Alkohol und Zigaretten.Die Waren sind meist durch ein Gitter vor Diebstählen geschützt und werden durch ein kleines Fenster an die Kundschaft ausgegeben.

Sari-Sari store

Essen, Manila, Philippinen , ,

Focus Report: Die Hurenkinder

January 15th, 2010

Sie sind die Folge eines florierenden Sextourismus auf den Philippinen. Sie sind auf der Welt, weil die Freier Kondome verweigern und den Prostituierten die Pille zu teuer ist. Sie sind die Kinder von Deutschen, Engländern, Amerikanern. Und die Einheimischen behandeln sie wie Fremde. Weil sie zu weiß sind.
Von FOCUS-Reporter Wolfgang Bauer

“Er ist fett“, sagt Noriel, 11. Der Junge hält sich das Bild ganz nah vor die Augen. „Er ist alt und hässlich.“ Auf seinem Kopf wachsen nur noch wenige Haare. Der Hals ist dürr und faltig. Die Brille hängt schief auf der Nase, trunken stiert der Mann zum Bildrand hinaus. Er hält eine zierliche Philippinerin im Arm, in Slip und knappem BH, auch sie schaut ins Leere. „Er hat meine abstehenden Ohren“,sagt Noriel. Der Junge grinst und zupft sich am Ohr. „Meine große Nase.“ Manche Kinder in seiner Klasse verspotten ihn deswegen als „Affenwarze“. Er hat einen ähnlich hellen Hautton wie der Fremde. Die Kinder in der philippinischen Provinz rufen ihn „Milchfisch“. Er ist dem Mann auf dem Foto nie begegnet und ihm doch so vertraut. Noch einen Moment hält der Junge das Bild in den Händen, den Kopf schief gelegt, nachdenklich, bevor es seine Mutter wiederwegsperrt, in einen Koffer mit Vorhängeschloss. „Mein Vater“, sagt Noriel, das Hurenkind.

Milchfisch in Manila

Den kompletten Bericht gibt es auf der Focus Homepage!

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Erdbeben an der Bucht von Manila

January 13th, 2010

Neben dem starken Erdbeben der Stärke 7.0 in Haiti bebte die Erde auch auf den Philippinen.

Auf der Seite von USGS (U.S. Geological Survey) wird ein Erdbeben der Stärke 5.0 in der Manila Bay gemeldet.
Magnitude 5.0 – LUZON, PHILIPPINES
Das Beben ereignete sich am 12.01.2010 um 06:54:08 PM Ortszeit.

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Vulkan Mayon auf den Philippinen: 50.000 auf der Flucht

December 23rd, 2009

Der Mayon auf den Philippinen spuckt seit einer Woche Lava und Asche, noch immer gilt Gefahrenstufe vier. Bedeutet: Ein Ausbruch ist jederzeit möglich! Die Lage ist kaum noch zu ertragen, denn schon jetzt raubt der 2460 Meter hohe Vulkan der Bevölkerung den Atem!

Unermüdlich speit der Mayon seinen gesundheitsgefährdenden Ascheregen aus. Die Gesundheitsbehörden warnten davor, die Aschepartikel könnten Atemprobleme und Hautkrankheiten auslösen.

Dies betreffe auch die gut 50 000 Menschen, die wegen des drohenden Ausbruchs bereits aus der direkten Umgebung des Vulkans in Notunterkünfte gebracht wurden. Die mehr als 9400 Familien sollten über Weihnachten und Neujahr in den Notunterkünften bleiben, sagte Provinzgouverneur Joey Salceda.

Etwa 500 Bewohner hielten sich demnach noch in dem besonders gefährdeten Gebiet auf.

Der Chef-Vulkanologe der philippinischen Regierung, Renato Solidum, sagte, zwar sei die Ascheschicht in der Umgebung des Vulkans nicht besonders dick. Die sehr feinen Aschepartikel seien aber besonders gefährlich für den Menschen.

Anwohner berichteten, die Vulkanasche sei auch weit vom Vulkan entfernt niedergegangen. In Guinobatan, einem etwa 15 Kilometer vom Mayon entfernten Dorf, wehte weißer Staub umher.

Nach Angaben des Zivilschutzes ist es nicht leicht vorauszusagen, wo die Asche niedergeht, weil der Wind häufig seine Richtung ändert.

Der Seuchen-Beauftragte der Regierung riet den Anwohnern, sich drinnen aufzuhalten und die Fenster geschlossen zu halten. Außerhalb ihrer Wohnungen sollten sie Mund und Nase mit einem feuchten Lappen bedecken und lange Kleidung tragen.

Bereits 2006 hatte der Ascheregen des Mayon gefährliche Wirkung. Während bei seinem damaligen Ausbruch niemand ums Leben kam, starben später mehr als tausend Menschen, als ein Taifun tausende Tonnen Vulkanstaub und Lavabrocken aufwirbelte. Die daraus entstandene Schlammlawine begrub mehrere Dörfer unter sich.

Quelle: Bild.de

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Weltspiegel: Der gute Mann aus dem Slum

December 22nd, 2009

Efren Penaflorida wird auf den Philippinen als der Held aus dem Slum gefeiert. Selbst in Armut aufgewachsen, hat der heute 28-Jährige schon als Jugendlicher angefangen, junge Schulabbrecher aus Elendsvierteln zu unterrichten.

Weltspiegel berichtete am Sonntag in einem traurigen aber auch sehr informativen Video, welches hier in der Mediathek zu sehen ist

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Mayon Vulkan vor Ausbruch

December 15th, 2009

Der Vulkan Mayon in der philippinischen Provinz Albay spuckt Lava und Asche und steht möglicherweise vor einem Ausbruch. Die Behörden begannen mit der Evakuierung tausender Einwohner im Umkreis von acht Kilometern des aktivsten Vulkans der Region. In dem 2460 Meter hohen Mayon ist in den vergangenen Wochen kontinuierlich Magma aufgestiegen und hat in der Nacht zum Montag dazu geführt, dass glühende Lava den Berg hinunter floss, sagte der Leiter des philippinischen Instituts für Seismologie und Vulkanologie, Renato Solidum. Die Lavaströme würden sich bei anhaltender Magma-Aktivität noch verstärken. „Es gibt zudem die Möglichkeit einer Explosion“, sagte Solidum weiter.

Quelle: Bild.de

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Carabao (Wasserbüffel)

November 30th, 2009

Das Carabao (Filipino: kalabaw; Malaiisch: kerbau) ist eine der Haustierrassen des Wasserbüffels (Bubalus bubalis), wie sie auf den Philippinen, auf Guam und in verschiedenen Teilen Südostasiens zu finden ist. Carabaos sind typisch mit der Landwirtschaft verbunden, wo sie als Arbeitstier vor einen Pflug oder einen Karren gespannt und als Tragtier für den Transport vom Feld und zum Markt eingesetzt werden.

Der Name Carabao entstammt dem philippinischen Dialekt Cebuano und wurde offensichtlich dem Malaiischen entnommen. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Gewicht von 700 kg bis 800 kg und besitzen feine lange graue oder schwarze Haare, die den gesamten Körper leicht bedecken. Sie haben einen Haarschopf auf der Stirn und auf der höchsten Stelle ihres Rückens. Sowohl die männlichen als auch die weiblichen Exemplare verfügen über massive Hörner, die vom Kopf weg nach hinten wachsen und so eine halbmondförmige Sichel bilden.

Das Carabao ist auf den Philippinen speziell für die Agrarwirtschaft von Bedeutung und gilt als das wichtigste Arbeitstier des Landes. Gerade in den provinziellen Landstrichen, wo man sich keinen Traktor leisten kann und in hügeligem Terrain, in dem der Einsatz der Technik begrenzt ist, spielt das Carabao seine Vorteile bei der Feldarbeit aus. Aber auch in der Forstwirtschaft ergeben sich zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel um Holzstämme aus unwegsamen Gebieten heraus zu schaffen.

Foto von B2Y4N

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Reis: Analysten erwarten massiven Preisanstieg

November 19th, 2009

Rex Estoperez, Sprecher der nationalen Lebensmittelbehörde auf den Philippinen, rechnet damit, dass der Preisanstieg erst im kommenden März seinen Gipfel erreicht. In der Vorwoche hat seine Behörde eine Ausschreibung zur Einfuhr im Rekordumfang von 600 000 Tonnen Reis vorgenommen. Die Philippinen wollen die Lager aufstocken, bevor die Preise nach oben ziehen. Die Philippinen sind weltweit die Nummer eins unter den Reisimporteuren.

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Buchempfehlung: Auswandern – Den Kulturschock überwinden

November 5th, 2009

Das neue Buch von einem Auswanderer für andere Auswanderer !

Der Autor und sein Buch
Der 1962 geborene Autor Gerhard Knauber erkrankte mit 41 Jahren an der Parkinsonschen Krankheit. Nach seinem Rückzug aus dem aktiven Berufsleben im Jahr 2007, wanderte Gerhard Knauber ein Jahr später zusammen mit seiner jungen Familie auf die Philippinen aus.
Im Buch hat der Autor nun seine Erlebnisse mit dieser fremden Kultur auf den Philippinen, den freundlichen Menschen, den Mentalitätsunterschieden, aber auch mit Korruption und für westliche Augen undurchsichtigen Verhaltensweisen, festgehalten.

Wer sich für das Buch interessiert findet direkt auf der Homepage des Autors verschiedene Leseproben.

Der Gewinn aus dem Buchverkauf wird zudem  an die Organisation “Ressources for the Blinds” gespendet. (http://www.blind.org.ph)
Bestellen kann man das Buch hier.

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Taifun Mirinae trifft die Philippinen

November 1st, 2009

Die Philippinen kommen einfach nicht zur Ruhe: Jetzt wütet Taifun „Mirinae“ auf der Inselgruppe! Mindestens 14 Menschen wurden in den Tod gerissen, 100 000 mussten aus ihren Häusern fliehen.

Der Wirbelsturm ist der dritte innerhalb von nur fünf Wochen. Er verschlimmerte die Lage in den Überschwemmungsgebieten rund um die Hauptstadt Manila. Die Menschen in der dicht besiedelten Gegend müssen wohl noch monatelang gegen Wasser und Schlamm kämpfen.

Dramatisch: „Mirinae“ löste nach Behörden-Angaben wahre Blitzfluten aus! Dadurch wurden sieben Menschen in der Region Bicol getötet. Drei weitere Menschen starben in der Provinz Laguna.

In einem ländlichen Vorort von Manila entdeckten Soldaten die Leiche eines Mannes, der mit seinem einjährigen Kind beim Überqueren eines mächtig angeschwollenen Baches vom Wasser mitgerissen wurde. Das Kind wird noch vermisst.

Der Taifun „Mirinae“ zog mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 km/h über die Philippinen hinweg. Er zerstörte in der Provinz Batangas südlich von Manila eine Brücke, verursachte Stromausfälle und führte zu Überschwemmungen.

Im Ort Santa Cruz am Rande der Hauptstadt flohen Einwohner auf die Dächer ihrer Häuser. Auf dem internationalen Flughafen von Manila wurde der Flugverkehr vorübergehend eingestellt.

Samstagnachmittag drehte der Wirbelsturm in Richtung Westen ins Südchinesische Meer ab und bewegte sich nach Angaben der Wetterdienste mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h von den Philippinen weg.

In dem Inselstaat hatten in den vergangenen Wochen bereits die Stürme „Ketsana“ und „Parma“ schweres Chaos angerichtet – rund 1000 Menschen starben, mehr als 160 000 leben seither in Notunterkünften.

Quelle: Bild

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El Nido – Palawan

October 27th, 2009

El Nido (Baquit) in Nord-Palawan / Philippinen ist eine kleine Fischer- und Hafenstadt mit 27.029 Einwohnern. Der Name El Nidos stammt von den vielen Schwalbennestern (span. nide / nido), die in den umliegenden Höhlen für die berühmte chinesische Suppe eingesammelt werden.

Der Tourismus spielt eine wesentliche Rolle, daher gibt es eine dichte Infrastruktur mit vielen Unterkünften in den Preislagen von einfach bis komfortabel, Restaurants, Bars, mehreren Supermärkten und Souvenirläden. Nur 12% der Durchreisenden bleibt für ein paar Tage im Ort, der größte Teil der Touristen begibt sich in die luxuriösen Ressorts auf den vorgelagerten Inseln. Beliebte Tagesauflüge mit einem einheimischen Auslegerboot (Banka) führen in den Bacuit-Archipel mit seinen Inseln und Traumstränden, zum Cadlao Island mit einem 609 m hohen Gipfel, zum Pinagbuyutan Island, mit einem einsamen Strand und einem 370 m hohen, fast senkrecht abfallenden, Kalkfelsen, sowie Vigan Island (Snake Island) mit einer schlangenförmigen Sandbank.

Foto von laz’andre

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