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Archive for the ‘Sport’ Category

Manny Pacquiao holt achten WM-Titel

November 9th, 2010 Ashy No comments

Der “Pac Man” hat wieder zugeschlagen: Manny Pacquiao sicherte sich im texanischen Arlington seinen achten WM-Titel in der achten Gewichtsklasse. Gegen den Mexikaner Antonio Margarito siegte der Philippino einstimmig nach Punkten. Es ging um den vakanten WBC-Titel im Super-Weltergewicht. Es war Pacquiaos 52. Sieg im 57. Gefecht als Profi.

Quelle: T-Online

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Manny Pacquiao triumphiert in Dallas: Joshua Clottey ohne Chance

March 14th, 2010 Ashy 2 comments

Boxphänomen Manny Pacquiao konnte heute Nacht seinen WBO Titel im Weltergewicht zum ersten Mal erfolgreich verteidigen. Vor der atemberaubenden Kulisse des mit 50 994 Zuschauern gefüllten Stadions der Dallas Cowboys bezwang der 31-jährige Philippino seinen aus Ghana stammenden Herausforderer Joshua Clottey einstimmig nach Punkten. Das Urteil fiel mit 120:108, 119:109 und 119:109 sehr deutlich aus, spiegelte aber die klare Überlegenheit Pacquiaos deutlich wider.

Mehr dazu hier!

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TV Tipp: Manny Pacquiao gegen Joshua Clottey live bei Eurosport

February 25th, 2010 Ashy 1 comment

Die deutschen Boxfans dürfen sich freuen. Am 14. März 2010 zeigt Europort live die Boxweltmeisterschaft im Weltergewicht zwischen Superstar und Boxphänomen Manny „Pac Man“ Pacquiao von den Philippinen und seinem Kontrahenten Joshua „Grand Master“ Clottey (35-3, 20 K.o.) aus Ghana.

Hier die Infos von der Eurosport Homepage:

14.03.2010 – 03:00
Boxen: WBO Weltmeisterschaft Weltergewicht in Dallas, TX (USA) - Manny Pacquiao (PHI) – Joshua Clottey (GHA) / Übertragung aus dem Dallas Cowboys Stadium (120Min)
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Bild kürt Manny Paquiao zum besten Boxer der Welt

June 30th, 2009 Ashy No comments

Die Klitschko-Brüder oder Arthur Abraham – wer ist der beste aktive Boxer der Welt? Die überraschende Antwort: Manny Paquiao!

Die BILD-Rangliste – unabhängig von der Gewichtsklasse.

1. Manny Paquiao (30, Philippinen). War in vier Gewichtsklassen (Halbfeder-, Feder-, Halbleicht-, Leichtgewicht) Weltmeister. 17,8 Mio Euro Gage beim letzten Kampf.

2. Wladimir Klitschko (33, Ukraine). Schwergewichts-Champ der WBO, IBF, IBO.

3. Vitali Klitschko (37, Ukraine). WBC-Champ im Schwergewicht. 37 Siege, 36 K.o.

4. Arthur Abraham (29, Berlin). 30 Siege, 24 K.o. als IBF-Champ im Mittelgewicht.

5. Mikkel Kessler (30, Dänemark). 1 Niederlage in 42 Kämpfen, WBA-Champ (Supermittel).

6. Felix Sturm (30, Hamburg). WBA-Champ (Mittelgewicht). 32 Siege, 2 Niederlagen.

7. Shane Mosley (37, USA). Entthronte Welter-Superchamp Margarito (Mexiko).

8. Chad Dawson (29, USA). IBF-Champ im Halbschwer. In 28 Kämpfen ungeschlagen.

9. Juan Manuel Marquez (35, Mexiko). 50 Siege, 37 K.o. WBA, WBO-Champ im Leichtgewicht.

10. Juan Manuel Lopez (26, Puerto Rico). 26 Siege, 24 K.o. WBO-Champ Superbantam.

Quelle: Bild

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Der Themesong von Manny Pacquiao – Lahing Pinoy

May 22nd, 2009 Ashy No comments

Kürzlich kämpfte und gewann Manny Pacquiao seinen Boxkampf gegen Ricky Hatton. Die Einlaufmusik von Manny Pacquiao war bei diesem Fight ein von ihm selbst gesungenes Lied namens Lahing Pinoy. Mir persönlich gefällt dieses Lied so gut, dass es mir einen Blogeintrag wert ist:

Manila nach Pacquiaos WM-Sieg im Freudentaumel

May 3rd, 2009 Max108 No comments

Nach dem überraschenden WM-Titelgewinn des philippinischen Boxers Manny Pacquiao gegen den Briten Ricky Hatton, befand sich das Heimatland des 30-Jährigen im Ausnahmezustand.

Profiboxer Manny Pacquiao hat nach seinem überraschenden K.o.-Sieg in Las Vegas gegen den britischen Titelverteidiger Ricky Hatton den WM-Gürtel im Halbweltergewicht der Version IBO erobert und in seinem Heimatland Philippinien für grenzenlose Begeisterung gesorgt. Zehntausende Menschen feierten auf den Straßen, Staatspräsidentin Gloria Arroyo rief sogar einen nationalen Feiertag aus. “Präsidentin Arroyo schließt sich der gesamten Nation an und dankt Gott für den spektakulären Sieg für unseren Manny Pacquiao”, sagte Sprecher Cerge Remonde.
Der neue Volksheld hatte den großen Favoriten Hatton bereits in der zweiten Runde mit einem harten linken Haken ans Kinn auf die Bretter geschickt.

Quelle : http://www.focus.de/sport/boxen/boxen-manila-nach-pacquiaos-wm-sieg-im-freudentaumel_aid_395619.html

Manny Pacquiao vs. Ricky Hatton – Großes Geld, kleine Titel

April 30th, 2009 Max108 No comments

Anlässlich des Mega-Fights zwischen Ricky Hatton und Manny Pacquiao wirft sportal.de einen Blick auf die internationale Boxbranche und fragt sich, warum es bei großen Kämpfen in den USA immer seltener um große Titel geht. Für Samstag ist der “Battle of East and West” angekündigt. In Deutschland wenig beachtet, ist es in den USA ohne Frage das Box-Ereignis des Jahres. In der ausverkauften MGM Grand Garden Arena in Las Vegas, Nevada, trifft Manny “PacMan” Pacquiao auf Ricky “The Hitman” Hatton. Für 50 Dollar kann der geneigte Box-Fan per Pay-Per-View live dabei sein. Und die Amerikaner neigen dazu, große Kämpfe zu kaufen. Insgesamt rechnet der Branchen-Primus HBO mit einem Einspiel-Ergebnis von über 100 Millionen Dollar. Es geht also um viel – vor allem um viel Geld, aber nicht um einen Weltmeistertitel eines der vier großen Welt-Verbände. Am Ende des Abends werden zwar auch hier Gürtel vergeben, aber es sind “nur” die des kleinen Verbandes IBO sowie der von Oscar De La Hoyas “Golden Boy Promotion” ausgeschriebene Titel des “Ring Magazine” Champions im Halbweltergewicht. Die etablierten Organisationen WBC, WBA, WBO und IBF können nur tatenlos zusehen, wie der Kampf des Jahres ohne sie steigt. Aber warum? 

“Money” Pacquiao – Boxer, Geschäftsmann, Werbe-Ikone 

Der Grund ist in erster Linie das liebe Geld. PacMans Promoter Bob Arum geht davon aus, dass Pacquiao mit dem Kampf durch die Splittung der Einnahmen und der Beteiligung an den TV-Geldern bis zum 20 Millionen US-Dollar verdienen kann. Definitiv genug für einen Abend harte Arbeit, auch genug, um drei Prozent Verbands-Gebühren für eine WM verschmerzen zu können, sollte man meinen. Doch “Money” Pacquiao hat schon länger keine Lust mehr darauf, sein Einkommen mit den Verbänden zu teilen. Und er muss es auch nicht, da sich die großen amerikanischen TV-Sender – namentlich HBO und Showtime – nicht mehr für Titel, sondern in erster Linie für Namen, Köpfe und Kämpfe interessieren.Dass es die Verbände waren, die “PacMan” dazu verholfen haben, Weltmeister in vier Gewichtsklassen zu werden, sich so einen Namen zu machen und zum absoluten Top-Star der Szene aufzusteigen, ist da nur noch Randnotiz. Spätestens seit er im so genannten “Dreamfight” im Dezember 2008 Oscar De La Hoya besiegen konnte und dafür satte 11  Millionen US-Dollar kassierte, braucht der philippinische Volksheld keinen offiziellen Titel mehr, um sich als bester Boxer der Welt zu fühlen und von Fans und Experten als solcher anerkannt zu werden. Schon seit Jahren schlägt der inzwischen 30-Jährige eine Schneise quer durch die Gewichtsklassen und hat sich so Respekt und den Titel des “Pound-for-Pound-Champions” erarbeitet, also desjenigen Boxers, der “pro Pfund” am stärksten ist. Pacquiao gewann im März 2008 den WBC Super Federgewichtstitel gegen Juan Manuel Marquez. Statt diesen Titel zu verteidigen, stieg er lieber eine Gewichtsklasse auf und gewann gegen David Diaz den WBC-Titel im Leichtgewicht.Wiederum entschied er sich gegen eine Titelverteidigung und für den extrem lukrativen Kampf gegen De La Hoya – da der gerade keinen Titel hielt und für das Leichtgewicht deutlich zu schwer war, fand dieser Kampf außerhalb der von den Verbänden vorgeschriebenen Gewichtsgrenzen statt, so dass es um keine offizielle Meisterschaft gehen konnte. Fernsehen und Fans interessierte das Duell trotzdem, so dass mit dem “Dreamfight” insgesamt 100 Mio. US-Dollar umgesetzt werden konnten. 

Den Namen in Gold aufwiegen? – Der Kampf vor dem Kampf 

Spätestens durch diesen Kampf “lernte” der geschäftstüchtige Pacquiao von seinem Gegner und großen Vorbild De La Hoya endgültig, dass sich richtig große Kämpfe auch ohne den offizielle Segen von WBC, WBA, WBO und IBF – und damit ohne lästige Gebühren – an den Verbänden vorbei organisieren lassen.Eine wichtige Erkenntnis für “PacMan”, der in der Szene dafür bekannt (und nicht nur beliebt) ist, dass er mindestens so erbittert vor dem Kampf um die Börse wie im Ring um den Sieg kämpft. Auch das Ost-West-Duell gegen Hatton wäre fast daran gescheitert, dass Pacquiao durch seinen Promoter Bob Arum anfangs eine Aufteilung der Einnahmen von 60-40 verlangen ließ – man einigte sich schließlich auf eine Splittung von 52-48 zugunsten von Pacquiao. In seiner Heimat, den Philippinen, ist Manny trotz dieser Extravaganzen Volksheld und Werbe-Ikone. Schon 2004 empfing ihn die Präsidentin und überreichte ihm eine Verdienstmedaille, noch im selben Jahr erhielt er die Ehrenmedaille vom Senat sowie die Ehrendoktor-Würde der Southwestern University in Cebu City. Mit seinem Namen preist er nicht nur Lebensmittel und Arzneien an, sondern hilft zudem der Einkommenssteuerbehörde, die mit seinem Namen das Volk an die Steuerpflicht erinnert. Ausgerechnet er – ein Schelm, der Böses dabei denkt…

Ricky Hatton – die britische Ikone 

Sein Gegner am Samstag gilt zwar eher als bodenständiger “Schläger”, als der Typ von nebenan. Die zurzeit neben Klitschko-Gegner David Haye größte britische Box-Ikone überzeugt aber durch unbändigen Kampfeswillen und eine lautstarke Fan-Gemeinde, die ihm traditionell bis Las Vegas folgt und schon bei seinem ersten ganz großen Kampf gegen den damals amtierenden “Pound-for-Pound-King” Floyd Mayweather jr. im Dezember 2007 für Wembley-Stimmung sorgte.Doch auch Hatton hat keinen “großen” WM-Titel in die Waagschale zu werfen, obwohl er allgemein als bester Halbweltergewichtler der Welt gehandelt wird. Nach einem ähnlichen Werdegang wie Pacquiao ist der ebenfalls 30-Jährige aber auch nicht mehr auf goldene Gürtel angewiesen. Als damals amtierender IBF- und WBA-Weltmeister entschloss sich der “Hitman” im Mai 2006 dazu, seine Titel niederzulegen, um im lukrativer scheinenden Weltergewicht den WBA-Weltmeister Luis Collazo zu entthronen. Statt aber bei den etwas schwereren Jungs zu bleiben, ging Hatton wieder zurück in seine angestammte Gewichtsklasse, wo er sich im Januar 2007 gegen Juan Urango auf Anhieb den IBF-Titel zurück erkämpfte. Sein zweiter Abstecher ins Weltergewicht endete 2007 zwar mit der bislang einzigen Niederlage des Briten gegen den übermächtigen Mayweather, dafür aber auch mit einem prall gefüllten Bankkonto und der Erkenntnis, dass große Titel nicht mehr notwendig sind, wenn man erst einen großen Namen hat. 

Gefangen in den Strukturen der Verbände und Geldbörsen der Stars 

Dass die Boxer also nicht auf die Verbände angewiesen sind, um großes Geld zu verdienen, ist die eine Seite der Medaille. Aber warum ist es scheinbar keine Ehre und kein besonderer Antrieb, einen Weltmeistergürtel zu tragen? Kein Fußballer fährt doch bis in die Haarspitzen motiviert zur WM, weil die vereinbarte Titelprämie so hoch ist. Warum reicht beim Boxen der Titel an sich nicht (mehr) als Motivation aus? Grund ist wohl, dass die vier großen Welt-Verbände zwar das Gerüst und den Rahmen für das moderne Profi-Boxen stellen, aber ebenso umstritten sind wie die Promoter und die gesamte Box-Politik. Zum einen wollen die Verbände Geld verdienen und erfinden deswegen zum Teil willkürlich neue Titel, um den Boxern Gebühren für Meisterschafts-Kämpfe abzuknöpfen. So führt die WBA neben dem Weltmeister in vielen Gewichtsklassen noch einen Super-Weltmeister, manchmal zudem Interims-Champions oder – wie aktuell im Schwergewicht mit Chagaev und Valuev – einfach mal zwei Titelträger nebeneinander. 

Durch das Gerangel der Verbände hängt das Boxen in den Seilen 

Zum anderen stehen die vier Branchenführer WBC, WBA, WBO und IBF in direkter Konkurrenz zueinander und diktieren aus gegenseitiger Geringschätzung zum Teil unsinnige Pflicht-Verteidigungen, anstatt Titelvereinigungen zu fördern, durch die der beste Boxer jeder Gewichtsklasse ermittelt werden könnte.Aktuellstes Beispiel hierfür ist der Amerikaner Timothy Bradley, bis vor kurzem WBC-Weltmeister im Halbweltergewicht. Am 4. April konnte sich der ungeschlagene 25-Jährige knapp aber verdient gegen WBO-Champion Kendall Holt durchsetzen und so zwei der vier “großen” Gürtel auf sich vereinen. Prompt setzte die WBC Bradley die Pistole auf die Brust und forderte ihn auf, sich zwischen den Titeln bzw. den nun wartenden Pflichtherausforderern zu entscheiden.Schweren Herzens legte der Mann mit dem Kampfnamen “Desert Storm” seinen WBC-Gürtel – der ihm erst die Chance gegeben hatte, um den Titel der WBO zu boxen – nieder, und die verständnislosen Box-Fans mussten wieder einmal einsehen, dass unumstrittene Weltmeister von den Verbänden wohl nicht gewollt sind. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Die Weltverbände kritisieren auf der einen Seite, dass sie durch die Boxer “missbraucht” würden, die sich durch ihre Hilfe einen Namen machen und zu großen Stars werden, sie dann aber bei den lukrativen Kämpfen “aussperren”. Auf der anderen Seite entwerten sie ihre Gürtel durch Titel-Inflation und verhindern aus Habgier und Konkurrenzgehabe einheitliche Weltmeister, die sowohl den Überblick als auch die Wertigkeit von Titeln neu definieren würde und dem Boxsport zu größerem Ansehen verhelfen könnte. 

Quo vadis, Profi-Boxen? 

Was dürfen wir vom zweiköpfigen Monster Profi-Boxen in der Zukunft erwarten? Taumelt der Sport weiter zwischen den wirtschaftlichen Interessen von Promotern, TV-Sendern und Verbänden? Oder erleben wir doch noch einmal die Krönung von “echten” unumstrittenen Weltmeistern vom Format eines Mike Tyson oder Roy Jones jr., die nicht nur gegen die Besten ihrer Zeit angetreten sind, sondern dabei auch WM-Titel sammelten wie andere Leute Briefmarken? Fest steht: Egal ob Ricky Hatton oder Manny Pacquiao am Samstagabend in Las Vegas den “Battle of East and West” gewinnt – der Sieger wird sich, auch ohne “großen” Titel, für den Moment als bester Boxer der Welt fühlen und feiern lassen. Sehnt sich der sportbegeisterte Zuschauer auch nach einem offiziellen Gü(r)te(l)siegel, wird doch eines deutlich: Unabhängig von all der Politik und all den Querelen hinter den Kulissen entscheiden letzten Endes die Boxer im Ring, ob ein Kampf zu einem großen Kampf wird. Und die Fans krönen den wahren Champion durch ihren Jubel, ihre Unterstützung und nicht zuletzt auch die Entscheidung, 50 Dollar für einen Pay-Per-View-Kampf auszugeben…

“Money” Pacquiao – Boxer, Geschäftsmann, Werbe-Ikone 

Der Grund ist in erster Linie das liebe Geld. PacMans Promoter Bob Arum geht davon aus, dass Pacquiao mit dem Kampf durch die Splittung der Einnahmen und der Beteiligung an den TV-Geldern bis zum 20 Millionen US-Dollar verdienen kann. Definitiv genug für einen Abend harte Arbeit, auch genug, um drei Prozent Verbands-Gebühren für eine WM verschmerzen zu können, sollte man meinen. Doch “Money” Pacquiao hat schon länger keine Lust mehr darauf, sein Einkommen mit den Verbänden zu teilen. Und er muss es auch nicht, da sich die großen amerikanischen TV-Sender – namentlich HBO und Showtime – nicht mehr für Titel, sondern in erster Linie für Namen, Köpfe und Kämpfe interessieren.Dass es die Verbände waren, die “PacMan” dazu verholfen haben, Weltmeister in vier Gewichtsklassen zu werden, sich so einen Namen zu machen und zum absoluten Top-Star der Szene aufzusteigen, ist da nur noch Randnotiz. Spätestens seit er im so genannten “Dreamfight” im Dezember 2008 Oscar De La Hoya besiegen konnte und dafür satte 11  Millionen US-Dollar kassierte, braucht der philippinische Volksheld keinen offiziellen Titel mehr, um sich als bester Boxer der Welt zu fühlen und von Fans und Experten als solcher anerkannt zu werden. Schon seit Jahren schlägt der inzwischen 30-Jährige eine Schneise quer durch die Gewichtsklassen und hat sich so Respekt und den Titel des “Pound-for-Pound-Champions” erarbeitet, also desjenigen Boxers, der “pro Pfund” am stärksten ist. Pacquiao gewann im März 2008 den WBC Super Federgewichtstitel gegen Juan Manuel Marquez. Statt diesen Titel zu verteidigen, stieg er lieber eine Gewichtsklasse auf und gewann gegen David Diaz den WBC-Titel im Leichtgewicht.Wiederum entschied er sich gegen eine Titelverteidigung und für den extrem lukrativen Kampf gegen De La Hoya – da der gerade keinen Titel hielt und für das Leichtgewicht deutlich zu schwer war, fand dieser Kampf außerhalb der von den Verbänden vorgeschriebenen Gewichtsgrenzen statt, so dass es um keine offizielle Meisterschaft gehen konnte. Fernsehen und Fans interessierte das Duell trotzdem, so dass mit dem “Dreamfight” insgesamt 100 Mio. US-Dollar umgesetzt werden konnten. 

Den Namen in Gold aufwiegen? – Der Kampf vor dem Kampf 

Spätestens durch diesen Kampf “lernte” der geschäftstüchtige Pacquiao von seinem Gegner und großen Vorbild De La Hoya endgültig, dass sich richtig große Kämpfe auch ohne den offizielle Segen von WBC, WBA, WBO und IBF – und damit ohne lästige Gebühren – an den Verbänden vorbei organisieren lassen.Eine wichtige Erkenntnis für “PacMan”, der in der Szene dafür bekannt (und nicht nur beliebt) ist, dass er mindestens so erbittert vor dem Kampf um die Börse wie im Ring um den Sieg kämpft. Auch das Ost-West-Duell gegen Hatton wäre fast daran gescheitert, dass Pacquiao durch seinen Promoter Bob Arum anfangs eine Aufteilung der Einnahmen von 60-40 verlangen ließ – man einigte sich schließlich auf eine Splittung von 52-48 zugunsten von Pacquiao. In seiner Heimat, den Philippinen, ist Manny trotz dieser Extravaganzen Volksheld und Werbe-Ikone. Schon 2004 empfing ihn die Präsidentin und überreichte ihm eine Verdienstmedaille, noch im selben Jahr erhielt er die Ehrenmedaille vom Senat sowie die Ehrendoktor-Würde der Southwestern University in Cebu City. Mit seinem Namen preist er nicht nur Lebensmittel und Arzneien an, sondern hilft zudem der Einkommenssteuerbehörde, die mit seinem Namen das Volk an die Steuerpflicht erinnert. Ausgerechnet er – ein Schelm, der Böses dabei denkt…

Ricky Hatton – die britische Ikone 

Sein Gegner am Samstag gilt zwar eher als bodenständiger “Schläger”, als der Typ von nebenan. Die zurzeit neben Klitschko-Gegner David Haye größte britische Box-Ikone überzeugt aber durch unbändigen Kampfeswillen und eine lautstarke Fan-Gemeinde, die ihm traditionell bis Las Vegas folgt und schon bei seinem ersten ganz großen Kampf gegen den damals amtierenden “Pound-for-Pound-King” Floyd Mayweather jr. im Dezember 2007 für Wembley-Stimmung sorgte.Doch auch Hatton hat keinen “großen” WM-Titel in die Waagschale zu werfen, obwohl er allgemein als bester Halbweltergewichtler der Welt gehandelt wird. Nach einem ähnlichen Werdegang wie Pacquiao ist der ebenfalls 30-Jährige aber auch nicht mehr auf goldene Gürtel angewiesen. Als damals amtierender IBF- und WBA-Weltmeister entschloss sich der “Hitman” im Mai 2006 dazu, seine Titel niederzulegen, um im lukrativer scheinenden Weltergewicht den WBA-Weltmeister Luis Collazo zu entthronen. Statt aber bei den etwas schwereren Jungs zu bleiben, ging Hatton wieder zurück in seine angestammte Gewichtsklasse, wo er sich im Januar 2007 gegen Juan Urango auf Anhieb den IBF-Titel zurück erkämpfte. Sein zweiter Abstecher ins Weltergewicht endete 2007 zwar mit der bislang einzigen Niederlage des Briten gegen den übermächtigen Mayweather, dafür aber auch mit einem prall gefüllten Bankkonto und der Erkenntnis, dass große Titel nicht mehr notwendig sind, wenn man erst einen großen Namen hat. 

Gefangen in den Strukturen der Verbände und Geldbörsen der Stars 

Dass die Boxer also nicht auf die Verbände angewiesen sind, um großes Geld zu verdienen, ist die eine Seite der Medaille. Aber warum ist es scheinbar keine Ehre und kein besonderer Antrieb, einen Weltmeistergürtel zu tragen? Kein Fußballer fährt doch bis in die Haarspitzen motiviert zur WM, weil die vereinbarte Titelprämie so hoch ist. Warum reicht beim Boxen der Titel an sich nicht (mehr) als Motivation aus? Grund ist wohl, dass die vier großen Welt-Verbände zwar das Gerüst und den Rahmen für das moderne Profi-Boxen stellen, aber ebenso umstritten sind wie die Promoter und die gesamte Box-Politik. Zum einen wollen die Verbände Geld verdienen und erfinden deswegen zum Teil willkürlich neue Titel, um den Boxern Gebühren für Meisterschafts-Kämpfe abzuknöpfen. So führt die WBA neben dem Weltmeister in vielen Gewichtsklassen noch einen Super-Weltmeister, manchmal zudem Interims-Champions oder – wie aktuell im Schwergewicht mit Chagaev und Valuev – einfach mal zwei Titelträger nebeneinander. 

Durch das Gerangel der Verbände hängt das Boxen in den Seilen 

Zum anderen stehen die vier Branchenführer WBC, WBA, WBO und IBF in direkter Konkurrenz zueinander und diktieren aus gegenseitiger Geringschätzung zum Teil unsinnige Pflicht-Verteidigungen, anstatt Titelvereinigungen zu fördern, durch die der beste Boxer jeder Gewichtsklasse ermittelt werden könnte.Aktuellstes Beispiel hierfür ist der Amerikaner Timothy Bradley, bis vor kurzem WBC-Weltmeister im Halbweltergewicht. Am 4. April konnte sich der ungeschlagene 25-Jährige knapp aber verdient gegen WBO-Champion Kendall Holt durchsetzen und so zwei der vier “großen” Gürtel auf sich vereinen. Prompt setzte die WBC Bradley die Pistole auf die Brust und forderte ihn auf, sich zwischen den Titeln bzw. den nun wartenden Pflichtherausforderern zu entscheiden.Schweren Herzens legte der Mann mit dem Kampfnamen “Desert Storm” seinen WBC-Gürtel – der ihm erst die Chance gegeben hatte, um den Titel der WBO zu boxen – nieder, und die verständnislosen Box-Fans mussten wieder einmal einsehen, dass unumstrittene Weltmeister von den Verbänden wohl nicht gewollt sind. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Die Weltverbände kritisieren auf der einen Seite, dass sie durch die Boxer “missbraucht” würden, die sich durch ihre Hilfe einen Namen machen und zu großen Stars werden, sie dann aber bei den lukrativen Kämpfen “aussperren”. Auf der anderen Seite entwerten sie ihre Gürtel durch Titel-Inflation und verhindern aus Habgier und Konkurrenzgehabe einheitliche Weltmeister, die sowohl den Überblick als auch die Wertigkeit von Titeln neu definieren würde und dem Boxsport zu größerem Ansehen verhelfen könnte. 

Quo vadis, Profi-Boxen? 

Was dürfen wir vom zweiköpfigen Monster Profi-Boxen in der Zukunft erwarten? Taumelt der Sport weiter zwischen den wirtschaftlichen Interessen von Promotern, TV-Sendern und Verbänden? Oder erleben wir doch noch einmal die Krönung von “echten” unumstrittenen Weltmeistern vom Format eines Mike Tyson oder Roy Jones jr., die nicht nur gegen die Besten ihrer Zeit angetreten sind, sondern dabei auch WM-Titel sammelten wie andere Leute Briefmarken? Fest steht: Egal ob Ricky Hatton oder Manny Pacquiao am Samstagabend in Las Vegas den “Battle of East and West” gewinnt – der Sieger wird sich, auch ohne “großen” Titel, für den Moment als bester Boxer der Welt fühlen und feiern lassen. Sehnt sich der sportbegeisterte Zuschauer auch nach einem offiziellen Gü(r)te(l)siegel, wird doch eines deutlich: Unabhängig von all der Politik und all den Querelen hinter den Kulissen entscheiden letzten Endes die Boxer im Ring, ob ein Kampf zu einem großen Kampf wird. Und die Fans krönen den wahren Champion durch ihren Jubel, ihre Unterstützung und nicht zuletzt auch die Entscheidung, 50 Dollar für einen Pay-Per-View-Kampf auszugeben…

Quelle : http://www.sportal.de/sportal/generated/article/boxen/2009/04/30/12878300000.html

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Sub Aqua erweitert Philippinen-Angebot

April 21st, 2009 Max108 No comments

Neu hinzugekommen ist das das Hippocampus Resort auf Malapascua. Das Resort steht unter deutscher Leitung und liegt direkt am Strand .

Das Hippocampus Beach Resort liegt auf Malapascua, die Anreise erfolgt über Cebu. Tauchsaison ist auf Malapascua ganzjährig: Unzählige Arten von Nacktschnecken und Krebsen, darunter auch seltene Harlekin-Garnelen, Geisterpfeifenfische, Anglerfische, verschiedene Seepferdchen oder Mandarinfische sind rund um die Insel vertreten. Malapascua ist aber auch ein Ziel, um Großfische zu sehen: Rund 30 Minuten von der Insel entfernt liegt der Spot Monad Shoal. Dieser Tauchplatz ist bekannt für Begegnungen mit Fuchshaien. Frühmorgens schwimmen die imposanten Tiere aus größeren Tiefen zum Plateau in 22 Metern Tiefe hinauf und suchen dort Putzerstationen auf.

mehr dazu und Quelle : http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=3616&class=59

Neil Arce gewinnt die Asian Poker Tour Manila in Rekordzeit

February 3rd, 2009 Ashy No comments

Lokalmatador Neil Arce holte sich nach nur 3 Stunden am Final Table den Sieg beim Asian Poker Tour Philippines Main Event und ein Preisgeld von $185,000. Arce, der im Vorjahr auf Platz 35 landete, setzte sich in diesem Jahr gegen 261 Spieler durch.
Zweiter wurde Steven Yea, der als Chipleader an den Finaltisch gegangen war. Er gewinnt immerhin noch 100.000 Dollar.

Asian Poker Tour Manila startet mit Schönheitsköniginnen

January 29th, 2009 Ashy No comments

Gestern Abend begann die APT Manila, nicht zu verwechseln mit der APPT, mit einem Celebrity Charity Event. Höhepunkt der APT Manila ist der Main-Event, der am Freitag, den 29. Januar, beginnt.

Bei dem oben erwähnten Charity Event, der RayBan FHM Celebrity Charity Poker Challenge, ging es heiß her. 25 prominente Spieler, unter ihnen Will Devaughn, John Estrada und Troy Montero, spielten für die gute Sache und weniger mit ernsten Regeln. So kamen 5 der 25 Spieler erst ins Turnier, als 5 ausgeschieden waren! Am Ende gewannen drei Playgirls 100.000 Dollar für einen guten Zweck.

Ab heute wird bei der APT richtiges Poker gespielt. Beim Main-Event werden über 1.000.000 Dollar Preisgeld erwartet und der Buy-in beträgt 2.700 Dollar. Letztes Jahr gewann David Saab eine Siegesprämie von 280.000 Dollar. Daneben finden zahlreiche weitere kleinere Side-Events und ein High-Stakes Cash-Game mit Minimum-Buy-in von 50.000 Dollar statt.

Quelle: Pokerolymp

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Manny Pacquiao besiegt den chancenlosen De La Hoya

December 7th, 2008 Ashy No comments

In einem Nicht-Titelkampf in Las Vegas kassierte der alternde Superstar Oscar De La Hoya vom Philippinen Manny Pacquiao Prügel.

Der Trainer des 35-jährigen Amerikaners – der in seiner Karriere in sechs verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister wurde – signalisierte nach der 8. Runde, dass er genug gesehen hatte. Daraufhin brach der Ringrichter den einseitigen Kampf ab.

WBC-Leichtgewichts-Champion Pacquiao (29), der für diesen Kampf rund sechs Kilo zulegte, hatte den über die grössere Reichweite verfügenden De La Hoya vom Eröffnungsgong an dominiert. Während der Filippino im 53. Kampf zum 48. Sieg gelangte (36 K.o.), wars für den Amerikaner im 45. Kampf die 6. Niederlage. (sda)

Quelle: AZonline

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Koreanisches Schiff in Manila Bay Leck geschlagen

November 30th, 2008 Max108 1 comment

Korean ship flounders in Manila Bay

MANILA, Philippines — A Korean cargo vessel sprang a leak and listed badly on one side off Corregidor Island early Saturday, forcing its 17-member crew that included two Filipinos to abandon ship, the Philippine Coast Guard said.

According to a Coast Guard report, the M/V S-1 Sky, owned by IBK Capitol, was on its way to Indonesia from Manila when it floundered 30 nautical miles west of La Monja Island, off Bataan province. The Coast Guard said the cargo vessel was “listing badly to starboard,” forcing its crew to abandon ship at around 3 a.m.

The Coast Guard said all the crew members — seven Koreans, eight Burmese, and two Filipinos — were rescued by nearby vessels who rushed to the stricken ship’s aid. The crew was sent to the Manila International Container Port by a Singaporean ship for medical check-up. The vessel is now adrift in the waters off Bataan province and the Coast Guard said it has sent teams to check on any possible oil spill and to tow the vessel so it does not pose any danger to other vessels.

Inquirer

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