St. Ana, St. Vicente
Hinfahrt
Damit wir den heutigen Tag in vollen Zügen genießen konnten, sind wir erneut sehr früh aufgestanden und um 6:30 Uhr sind wir dann auch schon los gefahren. Wir hatten heute wieder ein Jeepney gemietet, in dem dann 20 Personen untergekommen sind. Die ereignislose Fahrt in Richtung Nordosten dauerte ungefähr 1,5 Stunden, trotzdem gab es sehr schöne Landschaften zu bestaunen.
Tres Rosas Beach Resort
Unseren ersten geplanten Stop am heutigen Tag machten wir beim “Tres Rosas Beach Resort”, welches knapp 20km vor St. Vicente direkt am Strand gelegen ist. Wir mieteten uns ein Cottage für 500 PHP pro Tag und unser Fahrer ist mit Bhong gleich weiter auf den nächsten Markt gefahren, um dort die Verpflegung für den restlichen Tag zu besorgen. Wir machten es uns derweil am Strand gemütlich.
Bhong kam dann mit einigen Leckereien nach ungefähr einer Stunde wieder. Es gab unter anderem folgendes:
Bananacue: Karamelisierte Bananen auf einem Spieß
Hauptspeise: Labahita, Dalagang Bukid, Toyo und Kalamansi, dazu Reis
Nachtisch: Ananas und später Eis von einem Händler
Die Anlage selbst ist gut gepflegt und der Strand ist auch sehr schön. Wir haben uns hier bis ungefähr 14:00 Uhr aufgehalten und uns ein bisschen ausgeruht, bis es dann in Richtung St. Vicente weiter ging.
St. Vicente
Dort angekommen sind wir zum Hafen gefahren und haben dort mit einem Fischer ausgemacht, dass er uns alle an ein schönes Plätzchen fährt. Wir haben uns dann alle in sein Fischerbötchen gezwängt und sind in Richtung einer kleinen Insel am Horizont gefahren. Die Sonne schien sehr stark und jeder bedeckte mit allem was er greifen konnte seinen Kopf. Zusätzlich blies der Motor des Bootes extrem heiße Abgase genau auf die Beine der Leute, die in der Mitte des Bootes saßen (Ich saß natürlich genau davor). Es hat sich allerdings gelohnt, denn auf der Insel angekommen, bewunderten wir den weißen Sandstrand und die “unberührte” Natur. Am Strand gab es sehr viele Einsiedlerkrabben und man konnte Korallen sammeln. Am besten man sieht sich die Bilder weiter unten an, da bekommt man den besten Eindruck wie schön es hier war.
Heimweg
Ziemlich geschlaucht von der Hitze machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Für das Abendessen machten wir allerdings noch einen kurzen Abstecher zu einem Markt. Es roch dort extrem stark nach Fisch, deshalb sind wir garnicht erst rein, sondern haben draußen gewartet, bis Tahanis Großmutter alle Einkäufe getätigt hatte.
Abendessen
Zum Abendessen gab es gegrillte Longanisa in Tomaten und Zwiebeln eingelegt und dazu Reis.
Als “Beilage” gab es noch Krebse, die allerdings nicht wirklich zu den Longanisa gepasst haben.
Trotzdem muss ich sagen, dass es vorzüglich geschmeckt hat. Seit diesem Tag bin ich ein riesen Fan von Longanisa !
Recent Comments