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Posts Tagged ‘Katastrophe’

Vulkan Mayon auf den Philippinen: 50.000 auf der Flucht

December 23rd, 2009

Der Mayon auf den Philippinen spuckt seit einer Woche Lava und Asche, noch immer gilt Gefahrenstufe vier. Bedeutet: Ein Ausbruch ist jederzeit möglich! Die Lage ist kaum noch zu ertragen, denn schon jetzt raubt der 2460 Meter hohe Vulkan der Bevölkerung den Atem!

Unermüdlich speit der Mayon seinen gesundheitsgefährdenden Ascheregen aus. Die Gesundheitsbehörden warnten davor, die Aschepartikel könnten Atemprobleme und Hautkrankheiten auslösen.

Dies betreffe auch die gut 50 000 Menschen, die wegen des drohenden Ausbruchs bereits aus der direkten Umgebung des Vulkans in Notunterkünfte gebracht wurden. Die mehr als 9400 Familien sollten über Weihnachten und Neujahr in den Notunterkünften bleiben, sagte Provinzgouverneur Joey Salceda.

Etwa 500 Bewohner hielten sich demnach noch in dem besonders gefährdeten Gebiet auf.

Der Chef-Vulkanologe der philippinischen Regierung, Renato Solidum, sagte, zwar sei die Ascheschicht in der Umgebung des Vulkans nicht besonders dick. Die sehr feinen Aschepartikel seien aber besonders gefährlich für den Menschen.

Anwohner berichteten, die Vulkanasche sei auch weit vom Vulkan entfernt niedergegangen. In Guinobatan, einem etwa 15 Kilometer vom Mayon entfernten Dorf, wehte weißer Staub umher.

Nach Angaben des Zivilschutzes ist es nicht leicht vorauszusagen, wo die Asche niedergeht, weil der Wind häufig seine Richtung ändert.

Der Seuchen-Beauftragte der Regierung riet den Anwohnern, sich drinnen aufzuhalten und die Fenster geschlossen zu halten. Außerhalb ihrer Wohnungen sollten sie Mund und Nase mit einem feuchten Lappen bedecken und lange Kleidung tragen.

Bereits 2006 hatte der Ascheregen des Mayon gefährliche Wirkung. Während bei seinem damaligen Ausbruch niemand ums Leben kam, starben später mehr als tausend Menschen, als ein Taifun tausende Tonnen Vulkanstaub und Lavabrocken aufwirbelte. Die daraus entstandene Schlammlawine begrub mehrere Dörfer unter sich.

Quelle: Bild.de

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Mayon Vulkan vor Ausbruch

December 15th, 2009

Der Vulkan Mayon in der philippinischen Provinz Albay spuckt Lava und Asche und steht möglicherweise vor einem Ausbruch. Die Behörden begannen mit der Evakuierung tausender Einwohner im Umkreis von acht Kilometern des aktivsten Vulkans der Region. In dem 2460 Meter hohen Mayon ist in den vergangenen Wochen kontinuierlich Magma aufgestiegen und hat in der Nacht zum Montag dazu geführt, dass glühende Lava den Berg hinunter floss, sagte der Leiter des philippinischen Instituts für Seismologie und Vulkanologie, Renato Solidum. Die Lavaströme würden sich bei anhaltender Magma-Aktivität noch verstärken. „Es gibt zudem die Möglichkeit einer Explosion“, sagte Solidum weiter.

Quelle: Bild.de

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Schon fast 300 Unwetter-Opfer auf Philippinen

October 12th, 2009

Die Unwetter gingen auf Tropensturm “Parma” (Pepeng) zurück, der tagelang mit Niederschlägen über den nördlichen Philippinen stand.

Rettungskräfte bargen am Sonntag weitere Leichen und suchten fieberhaft nach möglichen Überlebenden. Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo rief für die gesamte Hauptinsel Luzon den Notstand aus.

Die Behörden bestätigten 276 Todesopfer infolge der Schlammlawinen. Etliche Menschen wurden noch vermisst. In der Stadt Baguio wurden am Samstag sechs Überlebende geborgen, darunter ein 17-jähriger Bursche. Die Helfer seien zuversichtlich, dass noch mehr Vermisste lebend gefunden werden könnten, sagte Olive Luces vom Zivilschutz.

Hilfslieferungen

Hubschrauber brachten Hilfsgüter in die betroffenen Regionen, weil etliche Straßen noch immer von Schlammmassen verschüttet waren. In La Trinidad in der Provinz Benguet bat der Bürgermeister um Schaufeln und Werkzeuge, damit Freiwillige die Aufräumarbeiten fortsetzen können. Auch Lampen seien nötig, sagte Atremio Galwan. Der Gouverneur von Benguet, Nestor Fongwan, sagte im Fernsehen, für die zahlreichen Todesopfer gebe es nicht genügend Särge. Der Polizeichef von Baguio, Agrifino Javier, erklärte, dort würden Lebensmittel und Treibstoff knapp.

Die Erdrutsche wurden vom Taifun “Parma” ausgelöst. Zuvor hatte der Tropensturm “Ketsana” auf den Philippinen bereits 337 Menschen in den Tod gerissen.

Quelle: kleinezeitung.at

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100 Tote bei Erdrutschen

October 9th, 2009

Die Philippinen kommen nicht zur Ruhe:

Tödliche Erdrutsche! Auf den Philippinen sind dabei etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilten die Behörden mit.

Rund 30 Städte wurden überflutet, als ein Damm nach tagelangem Regen den Wassermassen nicht mehr standhielt. „Ostpangasinan ist eineinziger Fluss geworden“, sagte Vizeprovinzgouverneurin Marlyn Premicias.

Das Tiefdruckgebiet „Parma“ hält sich seit Tagen über der Nordostküste. Es ist bereits das zweite schwere Unwetter, das die Philippinen binnen zwei Wochen heimsucht. Wirbelsturm „Ketsana“ hatte Ende September in der Hauptstadt Manila die schwersten Überflutungen seit mehr als vier Jahrzehnten ausgelöst.

Mehr als 300 Menschen kamen bereits bis zum Freitag ums Leben.

Quelle: BILD

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Taifun Parma (Pepeng) fegt über die Philippinen

October 5th, 2009

Nachdem der Taifun Parma (Pepeng) die letzten Tage den Norden von Luzon verwüstet hat, ist er mittlerweile auf das Meer gezogen. Problematisch ist, dass er durch die Wetterverhältnisse sehr wahrscheinlich wieder umdrehen wird und die Philippinen erneut trifft.

pepeng parma

Die angerichteten Zerstörungen sind immens. Viele Häuser sind zerstört, es gibt viele Verletzte und auch Tote und die Reisernten sind zerstört. Die Flüsse sind über die Ufer getreten, was sehr wahrscheinlich unsere Familie am meisten betrifft, denn nur 20 Meter hinter dem Haus fließt der Cagayan River. Bisher gibt es jedoch noch keinen Kontakt denn die Telefonverbindungen sind tot.

Einen kleinen Eindruck der Verwüstung seht ihr in diesem und in vielen anderen Youtube Videos:

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