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Philippinen: Bruder von Black Eyed Peas Sänger ermordet

February 5th, 2009 Ashy No comments

ANGELES (Philippinen) – Der «Black Eyed Peas»-Sänger Apl.de.ap trauert um seinen geliebten Halbbruder. In den Philippinen wurde dieser Opfer eines Gewaltverbrechens.

Nach Jennifer Hudson, Macaulay Culkin und Mark Ruffalo wird innert kürzester Zeit schon der nächste Star von einem Familien-Drama heimgesucht. Apl.de.ap von den «Black Eyed Peas» hat seinen Halbbruder verloren. Auf den Phillipinen wurde er brutal ermordet.

Aus geringer Entfernung schoss ein bislang unbekannter Täter dem 21-Jährigen in die Schläfe. Gemäss dem «Philippines Daily Inquirer» könnte eine Dreiecksbeziehung ein mögliches Motiv für den Mord sein.

Die beiden Brüder, deren Mutter Philippinerin ist, sollen gemäss dem Pressesprecher von Apl.de.ap ein sehr enges Verhältnis gehabt haben. Der Hip Hopper fliege nun in den südostasiatischen Inselstaat, um seiner Familie in der schwierigen Zeit beizustehen.

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Pleitewirt Michi Beck jetzt Wurschtkönig von Manila

January 20th, 2009 Ashy No comments

München/Manila – In München hat der Insolvenzverwalter noch einige Arbeit mit Michi Beck – und der ehemalige Wirt vom “Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom” noch reichlich Schulden.

Doch knapp drei Jahre nach seiner Flucht aus der Landeshauptstadt ist der 47-Jährigen geschäftlich wieder obenauf. In Manila, seinem Exil auf den Philippinen, baut er eifrig an einem Wurst-Imperium.

Die Rostbratwürste des Metzgermeisters und früheren Promiwirts sind im asiatischen Inselstaat gefragt. Dazu kommen Feinkostverkauf, Restaurant und Fleischerei. Das Ganze heißt „Mickey’s Delicatessen“ und gehört mittlerweile zu den Top-Gastronomie-Adressen in der philippinischen Hauptstadt. Das jedenfalls berichten Deutsche, die hier leben, und Zeitungen in und um Manila. „Meine ,Nürnberger‘ sind der Renner“, sagt Michi Beck. Jeden Tag verkaufe er allein davon mindestens 80 Kilo in Laden und Restaurant.

„Mickey’s Delicatessen“ liegt an der Einfahrt zum noblen Wohnviertel Bel Air. Derzeit arbeiten 80 Mitarbeiter für Beck. In seinen besten Zeiten in München habe er etwa 400 Mitarbeiter gehabt, sagt Beck: „Da will ich wieder hin.“ An Bewerbungen dürfte es nicht scheitern. Oberkellner Allan Aquino sagt: „Alle hier sind stolz auf ihren Job.“

Zu Becks Gästen zählen gut verdienende Einheimische und viele Ausländer, auch etliche Deutsche. Der 47-Jährige hat bereits Expansionspläne. Im Stadtteil Quezon hat er unlängst ein Outlet eröffnet. Weitere sollen folgen. Landsmann Roland Sager drückt Beck die Daumen. „Der Michael ist ein fleißiger Mensch, seine Produkte sind ausgezeichnet“, lobt Sager, der aus Freyung in Niederbayern stammt. Der 58-jährige Chef des „Donau Deli“ in Manila, das auch eigene Wurstwaren verkauft, ist Freund, Kollege und Konkurrent von Beck.

Angesprochen auf seine Pleite in München sagt Michi Beck: „Ich habe mich geschäftlich verschätzt.“ Seine Schulden würden abgetragen. Dafür sorge er, betont Beck. Kriminelle Delikte habe er nicht begangen. Die Staatsanwaltschaft ist davon nicht überzeugt. „Die Ermittlungen dauern an“, sagt Oberstaatsanwalt Anton Winkler. Sollte Beck auf deutschen Boden zurückkommen, würde er von den Ermittlern befragt. Er müsste dann zu den Vorwürfen Stellung nehmen – oder sich auf sein Aussageverweigerungsrecht berufen.

Bernd Kubisch

Quelle: TZ

Promi-Wirt will schnelle Scheidung

November 18th, 2008 Ashy No comments

Der frühere Münchner Promi-Wirt und neue Feinkost-König von Manila, Michael Beck (47), erlebt gerade die bittersten Stunden seines Lebens. Seine geliebte Frau Nadja (46) will sich nach 17 Jahren Ehe von ihm trennen.

Michi Beck sagt: „Ich liebe Nadja noch immer abgöttisch. Aber ich habe den Kampf um sie verloren. Ich hoffe, dass es jetzt keinen Rosenkrieg gibt. Schon unserer Kinder zuliebe.“

Der Grund für das Ehe-Aus ist ein deutscher Auswanderer, der im Herbst vergangenen Jahres auf die Philippinen kam. Der geschiedene Thomas S. (42, ein Sohn) aus Rheinland-Pfalz war Beck von Bekannten empfohlen worden.

Der neue Mitarbeiter (Gehalt 3300 Euro/Monat) arbeitete zusammen mit seinem Chef in der Metzgerei und produzierte mit ihm Nürnberger Rostbratwürste, bayerischen Leberkäs und andere Wurstwaren für seine beiden Feinkostläden („Mickey‘s Delicatessen“).

Michael Beck enttäuscht: „Ich habe ihm sogar den Flug für 3000 Dollar auf die Philippinen bezahlt und ihn am Anfang sogar in unserem Haus wohnen lassen. Dann ist meine Frau acht Monate lang mit diesem Pferdeflüsterer-Typ fremd gegangen. Die beiden haben mich nach Strich und Faden betrogen.“

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