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Posts Tagged ‘Luzon’

Philippinen rüsten sich für weiteren Taifun

October 19th, 2009 Ashy No comments

Die Philippinen rüsten sich für den für Donnerstag erwarteten Taifun „Lupit“. Wegen dem Wirbelsturm wurde damit begonnen die Bevölkerung in den gefährdeten Gebieten zu versorgen, sowie Evakuierungen vorzubereiten. Es wäre der dritte Wirbelsturm binnen eines Monats, der die Philippinen heimsucht.

Die Philippinen rüsten sich für den dritten Wirbelsturm binnen eines Monats. Meteorologen erwarten, dass der Taifun „Lupit“, der Windgeschwindigkeiten bis zu 175 Kilometer pro Stunde erreichte, am Donnerstag auf Land treffen könnte. Vorsorglich wurde am Montag damit begonnen, die Bevölkerung in den gefährdeten Gebieten im Nordosten des Landes mit Lebensmitteln und Kleidung zu versorgen. Außerdem bereiteten die Behörden Evakuierungen vor.

Mehrere hundert Familien befinden sich nach den Stürmen vom 26. September und 3. Oktober ohnehin noch in Notunterkünften. Die beiden Naturkatastrophen kosteten mehr als 850 Menschen das Leben.

Quelle: Focus

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Landwirtschaft der Philippinen durch Unwetter hart betroffen

October 15th, 2009 Ashy No comments

Die verheerenden Unwetter auf den Philippinen haben die für die Ernährung der Bevölkerung wichtige Landwirtschaft auf den Inseln stark geschädigt.

Landwirtschaft der Philippinen durch Unwetter hart betroffenDarauf hat am Dienstag das UN-Koordinationsbüro für Katastrophenhilfe (OCHA) in Genf verwiesen. Danach sind nach Aussagen das Landwirtschaftsministeriums 190.000 Bauern betroffen. Von den fast 186.000 Hektar der betroffenen Agrarfläche, was etwa der Größe der Toskana entspricht, wurden über 35.000 Hektar total zerstört.

Fast drei Millionen Tonnen Getreide gingen ebenso verloren wie 12.500 Stück Vieh und 84.000 Geflügeltiere. Im Fischereisektor wird mit einem Schaden von 4,5 Millionen US-Dollar (3,0 Millionen Euro)gerechnet. Dringend benötigt würden Saatgut, Düngemittel, Vieh und Geflügel zur Nachzucht, sowie landwirtschaftliche Ausrüstungsgegenstände, berichtet OCHA weiter.

Die Behörde für Katastrophenmanagement schätzte den Schaden durch die Tropenstürme «Parma» und «Ketsana» zusammen auf mehr als 15 Milliarden Pesos (mehr als 220 Millionen Euro). «Ketsana» hatte eine Woche zuvor die schlimmsten Überschwemmungen seit 40 Jahren in der Region um Manila ausgelöst. 337 Menschen kamen dort ums Leben. (dpa)

Quelle: Proplanta

Schon fast 300 Unwetter-Opfer auf Philippinen

October 12th, 2009 Ashy No comments

Die Unwetter gingen auf Tropensturm “Parma” (Pepeng) zurück, der tagelang mit Niederschlägen über den nördlichen Philippinen stand.

Rettungskräfte bargen am Sonntag weitere Leichen und suchten fieberhaft nach möglichen Überlebenden. Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo rief für die gesamte Hauptinsel Luzon den Notstand aus.

Die Behörden bestätigten 276 Todesopfer infolge der Schlammlawinen. Etliche Menschen wurden noch vermisst. In der Stadt Baguio wurden am Samstag sechs Überlebende geborgen, darunter ein 17-jähriger Bursche. Die Helfer seien zuversichtlich, dass noch mehr Vermisste lebend gefunden werden könnten, sagte Olive Luces vom Zivilschutz.

Hilfslieferungen

Hubschrauber brachten Hilfsgüter in die betroffenen Regionen, weil etliche Straßen noch immer von Schlammmassen verschüttet waren. In La Trinidad in der Provinz Benguet bat der Bürgermeister um Schaufeln und Werkzeuge, damit Freiwillige die Aufräumarbeiten fortsetzen können. Auch Lampen seien nötig, sagte Atremio Galwan. Der Gouverneur von Benguet, Nestor Fongwan, sagte im Fernsehen, für die zahlreichen Todesopfer gebe es nicht genügend Särge. Der Polizeichef von Baguio, Agrifino Javier, erklärte, dort würden Lebensmittel und Treibstoff knapp.

Die Erdrutsche wurden vom Taifun “Parma” ausgelöst. Zuvor hatte der Tropensturm “Ketsana” auf den Philippinen bereits 337 Menschen in den Tod gerissen.

Quelle: kleinezeitung.at

100 Tote bei Erdrutschen

October 9th, 2009 Ashy No comments

Die Philippinen kommen nicht zur Ruhe:

Tödliche Erdrutsche! Auf den Philippinen sind dabei etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilten die Behörden mit.

Rund 30 Städte wurden überflutet, als ein Damm nach tagelangem Regen den Wassermassen nicht mehr standhielt. „Ostpangasinan ist eineinziger Fluss geworden“, sagte Vizeprovinzgouverneurin Marlyn Premicias.

Das Tiefdruckgebiet „Parma“ hält sich seit Tagen über der Nordostküste. Es ist bereits das zweite schwere Unwetter, das die Philippinen binnen zwei Wochen heimsucht. Wirbelsturm „Ketsana“ hatte Ende September in der Hauptstadt Manila die schwersten Überflutungen seit mehr als vier Jahrzehnten ausgelöst.

Mehr als 300 Menschen kamen bereits bis zum Freitag ums Leben.

Quelle: BILD

Taifun Parma (Pepeng) fegt über die Philippinen

October 5th, 2009 Ashy No comments

Nachdem der Taifun Parma (Pepeng) die letzten Tage den Norden von Luzon verwüstet hat, ist er mittlerweile auf das Meer gezogen. Problematisch ist, dass er durch die Wetterverhältnisse sehr wahrscheinlich wieder umdrehen wird und die Philippinen erneut trifft.

pepeng parma

Die angerichteten Zerstörungen sind immens. Viele Häuser sind zerstört, es gibt viele Verletzte und auch Tote und die Reisernten sind zerstört. Die Flüsse sind über die Ufer getreten, was sehr wahrscheinlich unsere Familie am meisten betrifft, denn nur 20 Meter hinter dem Haus fließt der Cagayan River. Bisher gibt es jedoch noch keinen Kontakt denn die Telefonverbindungen sind tot.

Einen kleinen Eindruck der Verwüstung seht ihr in diesem und in vielen anderen Youtube Videos:

Die Stufen zum Himmel

January 19th, 2009 Ashy No comments

Im Norden von Luzon auf den Philippinen bauen die Menschen Reis und Gemüse an – auf kunstvollen Feldern.

Die zehnjährige Wylene Hippoa trägt ihr Schwesterchen Nancy im Wickeltuch und stützt liebevoll das Köpfchen des Säuglings. Nach der Schule hilft das Mädchen ihrer Mutter Elizabeth in deren Souvenirshop mit dem passenden Namen “Hanging House”. Es steht am Rande eines steilen Abhangs unweit der Kleinstadt Banaue im Norden der philippinischen Hauptinsel Luzon. Getränke, Gesticktes und Geschnitztes – ein bescheidenes Angebot, doch neben dem Lädchen lockt eine Plattform auf Pfeilern. Die grandiose Aussicht gibt’s umsonst.

Vor dem Laden stehen zwei große geschnitzte Skulpturen. Wäsche flattert auf einer Leine im Wind. Das Knattern eines dreirädrigen Gefährts unterbricht die Stille der Bergwelt. Der Fahrer stoppt auf dem Holperweg direkt vor dem Ladenhäuschen. Ein Urlauberpaar aus Kanada zwängt sich aus dem überdachten Seitenwagen des Mopedtaxis. Auch die beiden sind überwältigt vom Ausblick: Auf der Plattform über dem Hang das niedliche Geschwisterpaar und weit unten im Tal das Dörfchen Dalican, umgeben von sattgrünen Reisfeldern auf Terrassen, die den Hang hinaufzuwachsen scheinen. Dazwischen schimmern ein paar silberne und grünbraune Dächer, die eine oder andere Palme reckt sich, und Teiche zur Bewässerung glitzern in der Sonne. Kunstwerke historischer Bauernarchitektur, so weit das Auge reicht.

Der restliche Beitrag auf www.tagesspiegel.de

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Fischer auf den Philippinen von Hai getötet

November 9th, 2008 Max108 No comments

Ein Fischer ist auf den Philippinen von einem Hai getötet worden, während er sein Netze überprüfte.Der 39-Jährige sei mit seinem Sohn vor der Küste der Stadt Paoay im Norden der Insel Luzon unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Freitag mit. Er sei über Bord gesprungen, um die Netze zu prüfen und dabei von dem Hai attackiert worden. Andere Fischer seien dem Mann zu Hilfe geeilt, dieser sei jedoch schon tot gewesen, als sie ihn aus dem Wasser zogen. Er hatte Bisswunden an Rippen und Brust.

Quelle : Focus

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