Efren Penaflorida wird auf den Philippinen als der Held aus dem Slum gefeiert. Selbst in Armut aufgewachsen, hat der heute 28-Jährige schon als Jugendlicher angefangen, junge Schulabbrecher aus Elendsvierteln zu unterrichten.
Weltspiegel berichtete am Sonntag in einem traurigen aber auch sehr informativen Video, welches hier in der Mediathek zu sehen ist
Manila, Philippinen, TV
armut, Manila, Slum
Robbers hit luxury watch store in Makati
Robber killed in shootout with cops in Greenbelt 5
MANILA – A suspected robber was killed Sunday morning when 11 gunmen hit a high-end watch store inside a posh shopping mall in Makati City and reportedly carted away an undetermined worth of expensive watches, reports said.
The robbery at the Rolex watch shop was however interrupted after 2 security escorts of Taguig City Mayor Sigfredo “Freddie” Tinga engaged the heavily armed robbers.
One of the bodyguards of Tinga, who was in Greenbelt 5 for a lunch meeting, was able to “neutralize” one of the heavily-armed suspects who forcibly entered a Rolex store, radio dzMM reported.
Mehr dazu (auch Video) hier : ABS-CBN
Manila, News
Manila, News, Rolex
Nach den schweren Unwettern ist auf den Philippinen eine tödliche Epidemie ausgebrochen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, sind alleine in der Hauptstadt Manila seit Anfang Oktober mindestens 89 Menschen an der Infektionskrankheit Leptospirose gestorben.
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien nur 39 Menschen an der Krankheit gestorben, die sich in verunreinigtem Wasser rasch ausbreitet. Der dramatische Anstieg sei den Überschwemmungen zuzuschreiben, sagte Gesundheitsminister Francis Duque.
Die philippinischen Behörden verteilen derzeit nach eigenen Angaben Antibiotika an rund 1,3 Millionen Menschen, um die Epidemie einzudämmen.
Nach dem Durchzug der Tropenstürme «Parma» und «Ketsana» Ende September stehen Teile von Manila und angrenzende Gebiete unter Wasser. Die Stürme verursachten im ganzen Land Überschwemmungen und Erdrutsche, die mehr als 770 Menschen das Leben nahmen.
Quelle: Schweizer Fernsehen
Manila, News, Philippinen
Epidemie, Krankheit, Manila
Am Samstag, 26. September, sind die Philippinen von dem schwersten Tropensturm seit über 40 Jahren heimgesucht worden. In Verbindung mit heftigem Monsunregen sorgte der Sturm “Ketsana” (Ondoy) für weitläufige Überschwemmungen. Die Hauptstadt Manila steht weiterhin zu 80 Prozent unter Wasser. In sechs Stunden fiel soviel Regen wie normalerweise in einem gesamten Regenzeitmonat. Bisher sind mindestens 40 Tote gemeldet worden.
Die Rettungsteams des Philippinischen Roten Kreuzes sind mit Aluminium- und Schlauchbooten Tag und Nacht unterwegs, um Menschen von den Dächern oder hohen Mauern zu bergen. Sie bringen die Überlebenden in spezielle Auffangstationen in Manila und Benguet. Dort werden sie mit Essen, warmen Decken und Trost versorgt. Zum Team im Haupquartier der nationalen Rotkreuz-Gesellschaft gehört auch ein DRK-Katastrophenexperte.
Die Regierung hat für Manila und 25 weitere Provinzen den Notstand ausgerufen. Es sind weitere Regenfälle vorhergesagt. “Ketsana” zieht inzwischen in Richtung Vietnam.
Das Rote Kreuz bittet um Spenden für die Opfer
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: “Philippinen”
Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende
Deutschland, Manila, Philippinen
Ketsana, Manila, Philippines, Spende, Sturm
+++ Chaos in Manila +++ Straßen überflutet +++ Flucht auf Dächer und Bäume +++ 4000 gerettet +++ Über 70 Tote +++
Ein heftiger Taifun hat die philippinische Hauptstadt Manila unter Wasser gesetzt und in der Millionenmetropole und ihrer Umgebung mindestens 80 Menschen in den Tod gerissen.
In Manila fiel in neun Stunden mehr Regen als sonst in einem ganzen Monat. Es waren die schlimmsten Überschwemmungen seit mehr als 40 Jahren, teilten die Behörden mit.
In der Stadt spielten sich dramatische Szenen ab: Menschen klammerten sich aneinander und wateten in hüfthohem Wasser durch Einkaufsstraßen, um sich in Sicherheit zu bringen. Bäche waren zu reißenden Strömen angeschwollen. Zahlreiche Menschen wurden vom Wasser mitgerissen. Verzweifelt hielten sie sich an Ästen und Trümmern fest.
Tausende saßen auf Dächern und in Baumkronen und warteten auf Rettung. Die Behörden setzten Hubschrauber und Gummi-Boote ein. 80 Prozent der Stadt waren zeitweise ohne Strom. Insgesamt war eine Viertelmillion Menschen betroffen.
Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo machte sich selbst ein Bild in betroffenen Stadtteilen und rief den Notstand aus. Das macht zusätzliche Gelder für Rettungsmaßnahmen frei. Tropensturm Ketsana war mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern über die Region hinweggefegt. Neben Manila war auch die Nachbarprovinz Rizal betroffen. Dort waren mindestens 49 Todesopfer zu beklagen. Ganze Städte standen vollständig unter Wasser. Nach Angaben von Verteidigungsminister Gilbert Teodoro werden noch mehr als 20 Menschen vermisst.
Quelle: Bild
Manila, News, Philippinen
Manila, Philippinen, taifun
Ein 53-jähriger Kulmbacher meldete sich Mitte Juli 2009 auf eine Annonce in einer Zeitung per E-Mail bei einer Firma Philrock-Bauer in Manila/Philippinen wegen einer Arbeitsstelle. Nach mehreren E-Mail-Kontakten wurde der Arbeitssuchende laut Polizeibericht aufgefordert, für ein Flugticket auf die Philippinen 545 Euro zu überweisen. Der 53-Jährige überwies die Flugkosten und hörte dann nichts mehr von dem vermeintlichen Arbeitgeber.
Am gestrigen Mittwoch erstattete er daraufhin Anzeige bei der Kulmbacher Polizei. Recherchen ergaben, dass auch in anderen Tageszeitungen die dubiosen Arbeitsangebote geschaltet wurden. Wie die Poltei berichtet, wurde sofort auch unter den Printmedien eine Warnmeldung mit dieser Firma auf den Philippinen abgesetzt.
Die oberfränkische Polizei warnt eindringlich davor, auf dieses Arbeitsangebot einzugehen.
Quelle: Nordbayrischer Kurier
Deutschland, Manila, Philippinen
Arbeit, Betrug, job, Manila, Philippinen, Philippines
Heute um 19:20 im Weltspiegel läuft wieder ein Bericht über die Philippinen:
Philippinen
Megawerbung in Manila
Sendeanstalt und Sendedatum: BR, Sonntag, 16. August 2009
Oben die heile Werbewelt, darunter das Alltagselend: Unter vielen der Stahlgerüste fressen sich die Slums in die Landschaft. Manche Bewohner der Armenviertel nutzen das Werbegerüst als vorgegebenen Rahmen für ihre Hütten und bauen ihre Baracken einfach in die Stahlrohrgerüste hinein. Andere nähen aus alten Plakaten modische Taschen, die sie für gutes Geld verkaufen können. Die Werbeplanen sind ein großes Geschäft – auch für manch kleine Leute.
Autor: Mario Schmidt / ARD-Tokio
Manila, Philippinen, TV
asien, Manila, TV, weltspiegel, werbung
Nach dem überraschenden WM-Titelgewinn des philippinischen Boxers Manny Pacquiao gegen den Briten Ricky Hatton, befand sich das Heimatland des 30-Jährigen im Ausnahmezustand.
Profiboxer Manny Pacquiao hat nach seinem überraschenden K.o.-Sieg in Las Vegas gegen den britischen Titelverteidiger Ricky Hatton den WM-Gürtel im Halbweltergewicht der Version IBO erobert und in seinem Heimatland Philippinien für grenzenlose Begeisterung gesorgt. Zehntausende Menschen feierten auf den Straßen, Staatspräsidentin Gloria Arroyo rief sogar einen nationalen Feiertag aus. “Präsidentin Arroyo schließt sich der gesamten Nation an und dankt Gott für den spektakulären Sieg für unseren Manny Pacquiao”, sagte Sprecher Cerge Remonde.
Der neue Volksheld hatte den großen Favoriten Hatton bereits in der zweiten Runde mit einem harten linken Haken ans Kinn auf die Bretter geschickt.
Quelle : http://www.focus.de/sport/boxen/boxen-manila-nach-pacquiaos-wm-sieg-im-freudentaumel_aid_395619.html
News, Philippinen, Sport
boxen, Manila, Manny Pacquiao
Manila (dpa) – Für die vor zwei Monaten auf den Philippinen entführten Rotkreuzmitarbeiter wird kein Lösegeld gezahlt. Das sagte der Präsident der lokalen Rotkreuzgesellschaft, Richard Gordon, am Donnerstag. Muslimische Extremisten hatten am 15. Januar einen Schweizer, einen Italiener und eine Philippinerin im muslimischen Süden der Philippinen entführt. Die Extremisten verlangen angeblich 50 Millionen Pesos (806 000 Euro).
Die Entführten arbeiteten nicht für die lokale Rotkreuzgesellschaft, sondern für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), das weniger in der Katastrophenhilfe und -Vorsorge als in der Konfliktvermittlung tätig ist.
«Das Rote Kreuz zahlt keinerlei Lösegeld», sagte Gordon in einem Fernsehinterview. «Wenn wir das einmal machen, sind wir leichte Beute für jedermann, nicht nur auf den Philippinen, sondern in aller Welt.»
Quelle: Greenpeace
Manila, News, Philippinen
Greenpeace, Manila, Philippinen, rotes kreuz
Dutzende nackter Studenten rennen über die Strassen von Quezon auf den Philippinen. Das Protest-Schauspiel gegen politische Missstände hat Tradition.
Den Oblation Run organisieren die Studenten der Verbindung Alpha Phi Omega (Apo) jedes Jahr, um auf politische und wirtschaftliche Missstände aufmerksam zu machen. Dabei rennen die maskierten Jungs durch die Strassen und lassen sich von kreischenden Mädchen fotografieren.
Dieses Jahr steht die Erhöhung des Schulgeldes im Fokus des Protestes: Die Studenten verlangen, den Schulbeitrag auf einem tiefen Niveau einzufrieren, solange die Wirtschaftskrise den Leuten zu schaffen macht.
Ausserdem machten die Demonstranten dem Ärger über eine Zeitungskolumne Luft, welche die Studentenverbindung Alpha Phi Omega als «Gang» bezeichnete.
Quelle: BAZ
Manila, Philippinen
Demonstration, Manila, Quezon
Der ehemalige Wiesn-Wirt Michael Beck ist nicht tot. Am Freitag hatten enge Freunde Becks berichtet, der Wirt sei an den Folgen eines Versuchs gestorben, sich mit einem Strick zu erhängen. Dies hatte die SZ in ihrer Wochenendausgabe fälschlicherweise gemeldet. Tatsächlich ringt Beck in der philippinischen Hauptstadt Manila immer noch mit dem Tod. “Er ist in einem sehr, sehr schlechten Zustand”, sagte eine Stationsärztin der privaten Großklinik Makati Medical Center am Sonntagnachmittag der Süddeutschen Zeitung .
Quelle: Süddeutsche
Deutschland, Manila, News, Philippinen
Manila, Philippines, promis
Der ehemalige Wiesn-Wirt und Paradewirt vom „Bratwurst Glöckl am Dom“ soll versucht haben, sich in Manila mit einem Strick das Leben zu nehmen.
Als ihn ein Mitarbeiter am Montag fand, war das Gesicht des einstigen Promi-Gastronomen bereits blau angelaufen. „Er liegt jetzt im Krankenhaus“, bestätigte ein Mitarbeiter von „Mickey’s Delicatessen“ auf AZ-Anfrage.
Becks Gesundheitszustand wird nach wie vor als kritisch bezeichnet. Der Wirt ist noch nicht wieder bei Bewusstsein. „Etwas wird bleiben. Er wird nie wieder der Alte“, munkeln Freunde. Seine beiden Restaurants werden vorerst von einem Geschäftspartner geleitet.
Schon einmal soll Beck versucht haben, sich in der Hauptstadt der Philippinen das Leben zu nehmen. Wie in München quälten ihn auch in Fernost große Geldsorgen. Gerüchteweise soll es sich dabei auch um Spielschulden gehandelt haben. Trotzdem wollte Beck mit seiner Restaurant–Kette expandieren.
Mehr zum Thema: Abendzeitung
Deutschland, Essen, News, Philippinen
Manila, münchen
Recent Comments