Masked gunmen in the Philippines shot and killed a left-wing labor leader in what a rights group said yesterday was the latest extra judicial killing in the country. Rolando Antolihao, a labor leader at a banana plantation in Davao del Norte on the southern Mindanao island, was shot seven times on Monday night, said Kelly Delgado, secretary-general of “Karapatan,” the Filipino term for rights. “He died on the spot,” Delgado told reporters, adding Antolihao was the third member of the left-wing political party, Bayan Muna (Nation First), to be murdered in the Compostela region this year. Last week, another community leader of the Bayan Muna party was killed by motorcycle-riding gunmen in the Compostela region. Benilito Bianzon, police chief in Davao del Norte province, said it was premature to blame anyone. “We’re still interviewing witnesses and trying to determine all possible motives behind the murder,” Bianzon said. Delgado said five left-wing community organizers, labor leaders and rights advocates had been killed in the Compostela region this year as the government intensified counter-insurgency operations in the country’s mining region.
Quelle : TaiwanNews
Subic Freeport generates 15,000 new job positions
SUBIC BAY FREEPORT – Some 15,330 new jobs were created inside this premier Freeport during the first nine months of the year after the Subic Bay Metropolitan Authority (SBMA) approved some 141 new investments projected to pour in more than P11.7 billion in investments.
SBMA Administrator Armand Arreza said the new jobs included the 10,000 projected employment in Subic Neocove Corp., a joint venture between Korean and American firms for the construction and operation of an integrated sports and luxury resort facility at Subic’s Redondo Peninsula.Arreza said the projected employment opportunities would increase Subic’s active workforce by 18 percent.According to the SBMA Labor Department, Subic’s total labor force already stood at 83,428 as of September this year due to expansion programs undertaken by Subic-registered enterprises, as well as the operation of new investors.
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Philippine military says 16 rebels killed in combat
Sixteen Muslim separatist rebels were killed in clashes with government troops in the southern Philippines, the military said yesterday. Lieutenant Colonel Benedict Arevalo, an army commander, said the military did not suffer any casualties during the two clashes with Moro Islamic Liberation Front (MILF) rebels on Monday.
But MILF spokesman Eid Kabalu said the rebel group recorded 23 soldiers dead in the fighting in Wao town in Lanao del Sur province, 810km south of Manila.
Arevelao said 10 MILF guerrillas were slain in the fighting, which erupted when troops encountered up to 200 rebels who were allegedly planning an attack.
Attack helicopters shelled rebel positions in support of ground troops during Monday’s fighting, which lasted for about six hours.
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Weltweite Geldüberweisungen per Mobiltelefon
Smart Communications, Inc. (SMART), der mit 34,2 Millionen Abonnenten führende Wireless-Anbieter auf den Philippinen, gab gestern eine Partnerschaft mit dem amerikanischen Unternehmen Roamware Inc., einem führenden Anbieter von Sprach- und Daten-Roaming-Lösungen, bekannt.
Diese Kooperation soll eine globale Service-Umgebung zum Einsatz internationaler Finanzdienste per Mobiltelefon ermöglichen. So sollen Mobilfunkbetreibern und Finanzinstitutionen eine Plattform für Geldüberweisungen weltweit per Mobiltelefon angeboten werden. Dies soll über das Netzwerk von Roamware bewerkstelligt werden, da das Unternehmen bereits mit über 350 Mobilfunknetzwerk-Betreibern in mehr als 130 Ländern verbunden ist. Das Angebot ist vor allem an im Ausland tätige Arbeitnehmer gerichtet, die zukünftig damit nahtlose und grenzüberschreitende Transaktionen vornehmen können.
Bei einem aktuellen Gesamtumfang von rund 300 Milliarden US-Dollar und einer erwarteten Verdreifachung bis 2010, braucht der Bereich der internationalen Geldüberweisungen neue innovative Produkte und Dienstleistungen.
Quelle : www.toobiz.com
Ein Lob der DIN-Norm
KOLUMNE VON TILMAN BAUMGÄRTEL
Wie gut es einem in Deutschland geht, kann man wohl erst dann richtig würdigen, wenn man eine Zeit lang in einem Entwicklungsland wie den Philippinen gelebt hat. Und damit meine ich nicht die unübersehbaren Unterschiede in Sachen Lebensstandard und Infrastruktur. Eine Segnung des Lebens in Deutschland, die man auf den Philippinen bitter vermissen kann, ist die DIN-Norm. Die vom Deutschen Institut für Normung verabschiedeten Standards garantieren bekanntlich, dass das Briefpapier in den Umschlag passt, Schrauben in Muttern, Rohre in den Flansch und dass das ß im Textverarbeitungsprogramm korrekt angezeigt wird. Dass alles verdanken wir freundlichen, anonymen DIN-Trollen, die sich bei Geheimtreffen in unterirdischen Berghöhlen auf solche Normen einigen. Wenn ein Land solche Trolle nicht hat, dann geht es so zu wie in den Philippinen. Die spanischen, amerikanischen und japanischen Kolonialherren sowie unregulierter Import von Technologien und Geräten aus der ganzen Welt haben das Land in ein verwirrendes Chaos aus unterschiedlichsten Maßeinheiten, technischen Standards und Steckdosen gestürzt. Längen werden wahlweise in Zoll oder in Zentimetern gemessen, Mengen in Litern oder in Gallonen, und in jedem Haus gibt es zwei Stromkreisläufe, einen für 110 Volt und einen für 220 Volt. Wie alles in den Philippinen sind auch die technischen Normen ein verwirrender Hybrid aus verschiedensten internationalen Einflüssen…
Mehr dazu : TAZ
Manila (epo.de). – Auf der südphilippinischen Insel Mindanao ist ein Arbeiterführer von maskierten Männern erschossen worden. Rolando Antolihao, ein 39jährger Gewerkschafter auf einer Bananenplantage in der Provinz Davao del Norte, sei Montag nacht von sieben Schüssen niedergestreckt worden, teilte der Generalsekretär der Menschenrechtsorganisation Karapatan, Kelly Delgado, am Dienstag mit. Er sei auf der Stelle tot gewesen.
Nach den Worten von Delgado ist Antolihao das dritte Mitglied der linksgerichteten Partei Bayan Muna (Nation First), das in der Bergbauregion Compostela in diesem Jahr ermordet wurde. Erst vier Tage zuvor war nach einem Bericht der Tageszeitung “Inquirer” der Partei-Koordinator Danilo Qualbar von Bewaffneten Motorradfahrern erschossen worden.
Während Delgado die forcierte Aufstandsbekämpfung der Regierung auf Mindanao für die Eskalation der Gewalt verantwortlich macht, erklärte der Polizeichef der Provinz Davao del Norte, Benilito Bianzon, es werde in alle Richtungen ermittelt.
Karapatan hat nach eigenen Angaben mindestens 43 politisch motivierte Morde und 19 Fälle von “Verschwindenlassen” seit Januar 2008 dokumentiert. Landesweit seien mehr als tausend Mordopfer und mehr als 200 Entführungen seit der Amtsübernahme durch Präsidentin Gloria Macapagal im Jahr 2001 zu beklagen.
Der UN-Sonderberichterstatter für “außergerichtliche Hinrichtungen” (extrajudicial executions), Philip Alston, hatte im vergangenen Jahr in einem Bericht nachgewiesen, dass Soldaten im Rahmen der Aufstandsbekämpfung (counter-insurgency) gegen mutmaßliche kommunistische Rebellen die Morde verübten. Das Militär schob die Schuld hingegen Rivalitäten innerhalb der kommunistischen “New People’s Army” (NPA) zu.
Quelle : EPO
So hat es früher mal in Manila/Philippinen ausgesehen bzw. so heute :
http://www.beachsidecommunity.com/philippines.html
Die gestiegenen Benzinpreise haben erstaunliche Nebeneffekte: In Manila hat sich der Autostau aufgelöst. Auch für Verkehrspolizisten brechen neue Zeiten an.
Wenn ich Menschen in Deutschland erzähle, dass ich in Manila auf den Philippinen lebe, nehmen diese oft automatisch an, dass ich meine Tage hier damit verbringe, mit einem Cocktail in der Hand am Swimmingpool zu entspannen. Nichts könnte weiter entfernt von der Wahrheit sein.
Manila ist kein verträumtes Nest in den Tropen, sondern eine Megalopolis mit zwölf Millionen Einwohnern, die mit ihrem Chaos der Alptraum jedes Stadtplaners wäre. Statt am Pool zu chillen, kämpfe ich mich entweder in brütender Hitze oder jetzt in der Regenzeit während naturkastrophenartigen Regengüssen durch eine Großstadt, die eine ungute Ähnlichkeit mit postapokalyptischen Science-Fiction-Städten à la “Blade Runner” hat. Der Verkehr in Manila bewegt sich tagsüber in Zeitlupe durch die überfüllten Straßen und macht die Millionenmetropole zu einer der Städte mit der weltweit schlimmsten Luftverschmutzung. Gegen Manila wirkt die angebliche internationale Metropole Berlin wie ein beschaulicher Luftkurort.
Der Verkehr, der Lärm, das Gewimmel und die Hitze in der Stadt geben zarter besaiteten Besuchern schnell den Rest, und nach wenigen Tagen Manila besteigen sie fluchtartig das nächste Flugzeug, um sich an einen der diversen Traumstrände des Inselreichs fliegen zu lassen. Der Reiseführer hatte ja gleich empfohlen, die Hauptstadt der Philippinen großräumig zu meiden. Wenn man dann wieder in einem kilometerlangen Stau feststeckt und einen die Dieselabgase aus den Bussen im Standbetrieb langsam das Bewusstsein verlieren lassen, kann man ihnen nur recht geben. Nichts wie weg hier!
Inmitten all dieses Verkehrschaos steht mit eiserner Miene der Polizist an der Kreuzung von Tandang Sora Road und Kapitolyo Drive und regelt den Verkehr. Jeden Morgen auf dem Weg zur Uni muss ich an dem hageren Mann mit dem Pokerface vorbei. In glühender Hitze weist er die Autofahrer an der Kreuzung mit starren Blick in ihre Schranken. Mit dem Stoizismus, mit dem man in Asien auch widrigsten Umständen zu begegnen pflegt, bringt er ein kleines bisschen Ordnung in das große Gewirr. Angetan mit einem roten und einem grünen Handschuh hält er kühl den Bewegungsdrang der Autos, Busse und Motorräder im Zaum, die sich am liebsten alle gleichzeitig auf die Kreuzung schieben würden.
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Lotus Travel entführt erstmals auf die Philippinen
Von den Schokoladenhügeln über die Himmelstufen zu den Ureinwohnern von Palawan
(04.11.08) Die Philippinen, das sind über 7000 teils völlig unberührte Inseln, die sich inmitten des Pazifischen Ozeans aus dem türkis leuchtenden Meer erheben. Der Asienspezialist Lotus Travel hat die schönsten Ecken des philippinischen Archipels für seine Gäste entdeckt und lädt nun mit neuen Entdeckertouren ein, das Inselparadies hautnah zu erleben. Auf dem Programm steht die Hauptinsel Luzon, die nicht nur durch seine multikulturelle Vielfalt besticht, sondern auch mit einem Weltkulturerbe aufwartet: Die 2000 Jahre alten Reisterrassen von Banaue zählen zu den eindrucksvollsten Landschaften Asiens. Auf Bohol gibt es die legendären „Chocolate Hills“ zu bewundern. Auf Palawan begegnet der Lotus-Gast in üppigem Dschungel den Ureinwohnern der Insel. Und in der tropischen Inselwelt Cebus laden zahlreiche Bilderbuchstrände zum Seele baumeln lassen ein.
Lotus Travel entführt erstmals auf die Philippinen
Von den Schokoladenhügeln über die Himmelstufen zu den Ureinwohnern von Palawan
(04.11.08) Die Philippinen, das sind über 7000 teils völlig unberührte Inseln, die sich inmitten des Pazifischen Ozeans aus dem türkis leuchtenden Meer erheben. Der Asienspezialist Lotus Travel hat die schönsten Ecken des philippinischen Archipels für seine Gäste entdeckt und lädt nun mit neuen Entdeckertouren ein, das Inselparadies hautnah zu erleben. Auf dem Programm steht die Hauptinsel Luzon, die nicht nur durch seine multikulturelle Vielfalt besticht, sondern auch mit einem Weltkulturerbe aufwartet: Die 2000 Jahre alten Reisterrassen von Banaue zählen zu den eindrucksvollsten Landschaften Asiens. Auf Bohol gibt es die legendären „Chocolate Hills“ zu bewundern. Auf Palawan begegnet der Lotus-Gast in üppigem Dschungel den Ureinwohnern der Insel. Und in der tropischen Inselwelt Cebus laden zahlreiche Bilderbuchstrände zum Seele baumeln lassen ein.
Mehr dazu/Quelle : Frankfurtlive
Poker-Freunde aufgepasst:
PokerStars hat vor kurzem bekannt gegeben, daß der nächste Stop der PokerStars.net Asia Pacific Poker Tour im Hyatt Hotel and Casino in Manila stattfinden wird.
Das zweite APPT Manila Poker Festival wird von 10. bis 16. November 2008 über die Bühne gehen und im PHP 100,000 Main Event von 13. bis 16. November gipfeln.
Spieler aus mehr als 30 Ländern werden zu diesem Poker Event erwartet. “Manila ist eine exzellente Wahl, für die nächste Station der Asia Pacific Poker Tour. Es ist großartig zu sehen, wie sehr das Interesse an Poker in den letzten 12 Monaten gewachsen ist. Dieses große internationale Event, verbunden mit der PokerStars.net Filipino Poker Tour, hat die Philippinen als führende asiatische Pokermarkt etabliert”, kommentiert Team PokerStars Pro und Pokerautor Lee ‘Final Table’ Nelson.
Quelle : Pokernews
Dienstag 11.11.08 um 22:45 Uhr bei ALPHA “Den Religionen auf der Spur – Passionsspiele auf den Philippinen” (Wiederholung am 12.11.08 um 02:50 und 08:15 Uhr bei ALPHA).
Samstag 15.11.08 um 07:00 Uhr bei SW3 “Blickwechsel Nord/Süd – Philippinen : Wege aus der Armut”.
Montag 17.11.08 um 04:15 Uhr bei Phönix “Kinder ohne Kindheit – Die traurigen Engel der Nacht” und um 21:35 Uhr ebenfalls bei Phönix “Nierenhandel auf den Philippinen”.
Sonntag 30.11.08 um 09:10 Uhr bei ARTE “Wo Du herkommst – Philippinen”
Woher weiss man welche Sendungen über die Philippinen oder Manila im Deutschen TV ausgestrahlt werden ? Einfach auf folgende Website gehen und “Manila” oder “Philippinen” eingeben und dann auf GO :
www.save.tv
Wie in manchen deutschen Bundesländern wird auch auf den Philippinen Allerheiligen als Feiertag celebriert. Aber in einer ganz anderen Art und Form wie wir es hier kennen. Man trifft sich auf dem Friedhof an den Gräbern der Verstorbenen, musiziert, singt, isst, lacht und tanzt. Da kann man schon den Eindruck gewinnen als ginge es zu wie auf einem Volksfest. Die Toten werden trotzdem verehrt.
Hier ein Link dazu :
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