Vom letzten Philippinenbesuch habe ich mir Chilisamen mitgenommen und zu Hause angepflanzt. Mittlerweile ist aus den Samen eine recht große Pflanze geworden:

Nähere Infos zum philippinischen Chili von “Chili-Balkon“:
Siling labuyo
Capsicum frutescens L.
Philippinen
Schärfegrad: > 8 (maximal 10)
Fruchtreife: ca. 64 Tage
Die Früchte der Siling labuyo werden ca.1,5 x 0,5 cm groß, sind dünnfleischig und reifen von grün nach rotorange ab.
Die kleinen Früchte sind sehr saftig, aromatisch und heftig scharf!
Die schmalen, spitz zulaufenden und am Rand leicht gewellten Blätter haben eine raue Oberfläche. Die Blüten sind klein, grünlich und wachsen einzeln senkrecht nach oben. Bei dieser Sorte sind sich die Fachleute nicht einig, ob sie der Art C. chinense oder der Art C. frutescens zugerechnet wird.
Mit Glück kann ich dann nächstes Jahr solche Chilis ernten:

Mehrere hundert Fischer und andere Freiwillige haben über 200 Delfine in der Bucht von Manila gerettet. Die Tiere waren in seichtes Gewässer vor dem Strand geraten und schwammen orientierungslos herum. Ursache ist möglicherweise eine Beschädigung ihres Gehörs.
Freiwillige haben in der Bucht von Manila mehr als 200 Delfine gerettet. Die Tiere gerieten etwa eineinhalb Kilometer vor dem Strand in seichtes Gewässer und schwammen orientierungslos hin und her. Möglicherweise habe ein Seebeben ihr Gehör beschädigt, sagte der Leiter der Fischereibehörde, Malcolm Sarmiento. Vielleicht sei die Herde aber auch nur einem kranken Führer gefolgt.
An dem Rettungseinsatz beteiligten sich mehrere hundert Fischer und andere Freiwillige. Sie hievten die Delfine in brusttiefem Wasser mit ihren Händen in Boote und brachten sie aufs offene Meer hinaus. Es sei das erste Mal, dass eine solch große Herde in die Bucht von Manila gelangt sei, sagte Sarmiento. Nach Angaben eines Tierarztes in der philippinischen Provinz Bataan wurden etwas weiter nördlich drei Delfine tot am Strand geborgen. Zwei von ihnen hatten ein zerstörtes Trommelfell.
Bei der Art handelt es sich um den Breitschnabeldelfin (Peponocephala electra), der vor allem in den Tropen lebt. Weil sich der einzige Vertreter dieser Gattung bevorzugt in tiefen Meeresregionen aufhält, wird er nur selten gesehen. Breitschnabeldelfine sind als gefährdete Art eingestuft.

Foto von FoNgEtZ
Der 2.462 Meter hohe Mayon ist ein Vulkan auf den Philippinen, etwa 330 Kilometer östlich der Hauptstadt Manila. Er befindet sich in der Bicol-Region am südöstlichen Ausläufer der Hauptinsel Luzon unweit der Stadt Legazpi City.
Der Mayon steht am Scheidepunkt der eurasischen Kontinental- mit der philippinischen Platte, somit in einer tektonisch äußerst aktiven Gegend. Wegen seines nahezu perfekt geformten Kegels wird er von vielen als der schönste Vulkan weltweit bezeichnet.
Der verheerendste Ausbruch ereignete sich am 1. Februar 1814. Damals begrub ein Lavastrom die Stadt Cagsawa vollständig, wobei 1.200 Menschen den Tod fanden. Durch eine weitere Eruption im Jahr 1993 starben 79 Menschen.
In der Nacht zum 1. Dezember 2006 lösten heftige Regenfälle des Taifuns Durian riesige Schlammlawinen aus. Sie töteten in Padang (Philippinen) und sieben benachbarten Dörfern nach Angaben des Roten Kreuzes fast 1.000 Menschen und machten eine Million obdachlos.
Ein starkes Erdbeben hat den Süden der Philippinen erschüttert. Das Beben hatte nach Angaben des US-Instituts für Geophysik eine Stärke von 6,2. Das Epizentrum lag 55 Kilometer südöstlich der Stadt General Santos auf der Insel Mindanao. Das Beben löste Panik unter den Bewohnern aus, verletzt wurde aber ersten Angaben zufolge niemand. In General Santos gerieten Gebäude ins Wanken, Bewohner rannten auf die Straßen und beteten.
Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie rechnete nicht mit großen Sachschäden. Das aus mehr als 7000 Inseln bestehende Archipel der Philippinen liegt auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich tektonische Platten treffen. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind dort besonders häufig.

Quelle: AFP

Foto von rpeg
Eine einzigartige Attraktion machen die Chocolate Hills („Schokoladenhügel“) aus, ein bizarres Gebiet aus 1268 kegelförmigen Kalksteinhügeln, deren Höhe zwischen 40 und 120 Metern variiert. Der Name ergibt sich aus der Abholzung der letzten Jahrhunderte. Seitdem hat sich eine widerstandsfähige Grasvegetation (vermutlich Ilang-Ilang-Gras) breit gemacht, die in der Trockenzeit verdörrt und die Hügel schokoladenbraun färbt.
Es gibt zwei Erklärungen für diese geologische Formation, die sich über einige Quadratkilometer erstreckt:
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Ilagan/Philippinen (AP) Nach einer Woche Dauerregen sind im Norden der Philippinen 200 Dörfer überschwemmt, mindestens sechs Menschen ertranken bis Sonntag in den Fluten. Das teilte die Polizei in der Provinz Isabela mit. Nach Angaben von Meteorologen wird der Regen in den kommenden tagen anhalten, womit sich die Hochwasserlage in den Provinzen Isabela und Cagayan weiter verschärfen dürfte. 15.000 Menschen flohen in der bergigen Region 450 Kilometer nördlich Manilas in höher gelegene Gebiete. Die Gouverneurin von Isabela, Grace Padaca, hat wiederholt illegale Rodungen als Ursache der häufiger werdenden Hochwasserkatastrophen in ihrer Provinz bezeichnet.
Quelle: PR-Inside
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