Robbers hit luxury watch store in Makati
Robber killed in shootout with cops in Greenbelt 5
MANILA – A suspected robber was killed Sunday morning when 11 gunmen hit a high-end watch store inside a posh shopping mall in Makati City and reportedly carted away an undetermined worth of expensive watches, reports said.
The robbery at the Rolex watch shop was however interrupted after 2 security escorts of Taguig City Mayor Sigfredo “Freddie” Tinga engaged the heavily armed robbers.
One of the bodyguards of Tinga, who was in Greenbelt 5 for a lunch meeting, was able to “neutralize” one of the heavily-armed suspects who forcibly entered a Rolex store, radio dzMM reported.
Mehr dazu (auch Video) hier : ABS-CBN
Tödliche Erdrutsche! Auf den Philippinen sind dabei etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilten die Behörden mit.
Rund 30 Städte wurden überflutet, als ein Damm nach tagelangem Regen den Wassermassen nicht mehr standhielt. „Ostpangasinan ist eineinziger Fluss geworden“, sagte Vizeprovinzgouverneurin Marlyn Premicias.
Das Tiefdruckgebiet „Parma“ hält sich seit Tagen über der Nordostküste. Es ist bereits das zweite schwere Unwetter, das die Philippinen binnen zwei Wochen heimsucht. Wirbelsturm „Ketsana“ hatte Ende September in der Hauptstadt Manila die schwersten Überflutungen seit mehr als vier Jahrzehnten ausgelöst.
Mehr als 300 Menschen kamen bereits bis zum Freitag ums Leben.
Nachdem der Taifun Parma (Pepeng) die letzten Tage den Norden von Luzon verwüstet hat, ist er mittlerweile auf das Meer gezogen. Problematisch ist, dass er durch die Wetterverhältnisse sehr wahrscheinlich wieder umdrehen wird und die Philippinen erneut trifft.
Die angerichteten Zerstörungen sind immens. Viele Häuser sind zerstört, es gibt viele Verletzte und auch Tote und die Reisernten sind zerstört. Die Flüsse sind über die Ufer getreten, was sehr wahrscheinlich unsere Familie am meisten betrifft, denn nur 20 Meter hinter dem Haus fließt der Cagayan River. Bisher gibt es jedoch noch keinen Kontakt denn die Telefonverbindungen sind tot.
Einen kleinen Eindruck der Verwüstung seht ihr in diesem und in vielen anderen Youtube Videos:
Er verließ seine Heimat, um sich einen Traum zu erfüllen. Lehrer Bernd D. (†59) aus Forchheim (bei Karlsruhe) veranstaltete Wandertouren auf den Philippinen. Manchmal führte er die Urlauber persönlich zum 1486 Meter hohen Gipfel des Vulkans Pinatubo. Dort schimmert das azurblaue Wasser eines idyllischen Kratersees.
Jetzt wurde der Badener in seinem Haus nahe des Vulkans (bei Manila) von brutalen Killern überfallen und totgehackt.
Die philippinische Polizei rekonstruiert die Tat so: Nachts schlichen sich die Killer ans Anwesen, vergifteten den Wachhund des Deutschen. Dann drangen sie mit Machete und Messer in die Wohnung ein.
Ein Ermittler: „Wir stellten Kampfspuren fest. Das Opfer muss sich verzweifelt gewehrt haben.“
Bei einer Explosion in einer Feuerwerks-Fabrik in der Nähe der philippinischen Hauptstadt Manila sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt. Die Detonation in Conchu rund 25 Kilometer südlich von Manila zerstörte das Fabrikgebäude, berichtete Bürgermeister Melencio de Sagun. Im Umkreis gingen zahlreiche Fensterscheiben zu Bruch. Über dem Gelände stand eine dicke Rauchsäule. Die Ursache der Explosion ist noch unklar.
Manila (AFP) — Nach der Entführung von drei Mitarbeitern des Internationalen Roten Kreuzes hat die Hilfsorganisation ihre Arbeit auf der philippinischen Insel Jolo ausgesetzt. Die Arbeit werde auf der Insel unterbrochen, damit die Sicherheitsbedingungen überprüft werden könnten, sagte ein Sprecher des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), Roland Bigler, in einem im Internet veröffentlichten Bericht des philippinischen Fernsehsenders GMA7. Die drei Mitarbeiter – ein Schweizer, ein Italiener und ein Philippiner – waren am Donnerstag auf der Insel Jolo von bewaffneten Männern entführt worden.
Auf der südphilippinischen Insel gibt es immer wieder Entführungen. Dort finden nach Unabhängigkeit strebende muslimische Gruppen und radikale Islamisten der Gruppe Abu Sayyaf Unterschlupf, die Experten zufolge vom Terrornetzwerk El Kaida finanziert werden. Im April 2000 hatten Abu-Sayyaf-Rebellen 21 Touristen in ihre Gewalt gebracht, darunter die Familie Wallert aus Göttingen. Die Deutschen wurden Monate später freigelassen.
Zwölf Gefängnisinsassen sind im Süden der Philippinen durch einen selbst gegrabenen Tunnel aus einem Gefängnis geflohen. Unter den Entkommenen seien ein mutmaßlicher muslimischer Terrorist und mehrere Mörder, berichtete die Polizei. Ein Häftling wurde erschossen, als er aus dem Tunnel kriechen wollte.
Die Männer hatten einen drei Meter langen Tunnel mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern gegraben. Die Wärter im Gefängnis in Patikul rund 1000 Kilometer südlich von Manila kontrollierten zwar die Zellen, doch hätten die Häftlinge den Einstieg geschickt mit Büchern und Gebetsteppichen verdeckt, sagte der Polizeisprecher. Die Häftlinge hätten bei der Flucht am frühen Dienstag Hilfe von außen gehabt, fügte er hinzu. Die Polizei verschwieg die Flucht zunächst, um die Fahndung nach den Entkommenen nicht zu gefährden.
Manila (AP) Nach mehreren Monaten in der Gewalt somalischer Piraten sind 21 philippinische Matrosen freigelassen worden. Ihr Frachtschiff, die «African Sanderling», wurde im Oktober gekapert und kam bereits am Sonntag frei, wie das Außenministerium in Manila bestätigte. Ob wie üblich Lösegeld gezahlt wurde, war zunächst unklar. Das Schiff, das einen südkoreanischen Besitzer hat und unter der Flagge Panamas fährt, war auf dem Weg von Asien in den Nahen Osten. In der Region machen Piraten immer wieder Jagd auf Schiffe. Erst am Montag nahmen deutsche Einsatzkräfte vor der Küste des Jemens vier somalische Piraten fest und übergaben sie jemenitischen Behörden. Die deutsche Fregatte «Karlsruhe» patrouilliert seit Ende Dezember im Rahmen der EU-Mission Atalanta im Golf von Aden.
Tausende Menschen auf den Philippinen fliehen vor verheerenden Überschwemmungen: Eine sechsköpfige Familie wurde bei einem Erdrutsch verschüttet und getötet.
Manila – Tagelange schwere Regenfälle haben auf den Philippinen die Böden aufgeweicht und bringen das Erdreich ins Rutschen: Eine sechsköpfige Familie ist dabei verschüttet und getötet worden. Die Schlammlawine erfasste ihr Haus in Lavesares rund 500 Kilometer südöstlich von der Hauptstadt Manila, berichtete die staatliche Hilfsorganisation am Montag.
In der Region wurden auch mehrere Dörfer überschwemmt. Rund 10.000 Menschen seien von dem schlechten Wetter betroffen, teilten die Katastrophenbehörden mit. Tausende mussten ihre Häuser vorübergehend verlassen.
Die Bischöfe sehen gute Chancen für die Wiederaufnahme des Gesprächs zwischen den Rebellen der Islamischen Befreiungsfront Moro und der Regierung. Am vergangenen Mittwoch hatte die philippinische Präsidentin Gloria Arroyo einige Christen in die Regierungsdelegation für diesen Dialog berufen. Die Verantwortlichen hätten sich beherzt für die Eröffnung eines „Wegs des Friedens“ einzusetzen, mahnten die philippinischen Bischöfe.
Ein starkes Erdbeben hat den Süden der Philippinen erschüttert. Das Beben hatte nach Angaben des US-Instituts für Geophysik eine Stärke von 6,2. Das Epizentrum lag 55 Kilometer südöstlich der Stadt General Santos auf der Insel Mindanao. Das Beben löste Panik unter den Bewohnern aus, verletzt wurde aber ersten Angaben zufolge niemand. In General Santos gerieten Gebäude ins Wanken, Bewohner rannten auf die Straßen und beteten.
Das philippinische Institut für Vulkanologie und Seismologie rechnete nicht mit großen Sachschäden. Das aus mehr als 7000 Inseln bestehende Archipel der Philippinen liegt auf dem Pazifischen Feuerring, wo sich tektonische Platten treffen. Erdbeben und Vulkanausbrüche sind dort besonders häufig.
Der Linzer Claudius A. (51) und seine fünfjährige Tochter Vanessa sind wohlauf. Die seit etwa sechs Wochen Vermissten flogen auf die Philippinen.
Der dreifache Vater, der mit einer Philippinin verheiratet ist, hatte, wie die Linzer Kriminalpolizei jetzt herausfand, vor dem Verschwinden einen Pass für seine Lieblingstochter anfertigen lassen.
Nachdem seine Frau nach ihrer Rückkehr von einem Aufenthalt auf den Philippinen angekündigt hatte, die Scheidung einreichen zu wollen, hatte er sich mit der fünfjährigen Vanessa abgesetzt. Die Vermisstenanzeige erstattete die Frau erst etwa zwei Wochen später.
Eine Zeugin meldete sich nun bei der Polizei, die den Linzer und seine Tochter am 10. November in einem Zug nach Frankfurt getroffen hatte. Sie hatte die zwei auf einem am Wochenende in den Medien veröffentlichten Foto erkannt. Die Frau sagte den Beamten, die wochenlang fieberhaft nach den beiden gesucht hatten, dass der Mann erzählt habe, er habe eine Bekannte auf den Philippinen. Gestern konnten die Kriminalisten klären, mit welcher Fluglinie Vater und Tochter am 11. November unterwegs waren und sicherstellen, dass sie in Manila gelandet waren. Er wolle einige Monate bleiben, soll Claudius A. der Zeugin im Zug erzählt haben. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass er vor seinem Verschwinden sein Konto geplündert hatte.
Sein Auto wurde am 11. Dezember beim Hafen in Linz abgestellt gefunden. Die Kriminalisten nahmen daher zunächst an, der Ex-Lkw-Fahrer sei mit einem ehemaligen Kollegen im Lastwagen mitgefahren. (no)
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