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Tolle Werbung für El Nido

June 23rd, 2011 Ashy 1 comment

Gerade im Netz gefunden:

Just as beautiful. Just not as expensive.

Categories: Philippinen, Photos Tags: ,

Phillippinenurlaub 2010/2011

December 27th, 2010 Ashy 1 comment

Wir sind aktuell für 4 Wochen auf den Philippinen und zwar unter anderem in:

  • Manila
  • Mt. Pinatubo
  • Boracay
  • Banaue
  • Sagada
  • Bontoc
  • Baguio
  • El Nido
  • und vieles mehr …

El Nido – Palawan

October 27th, 2009 Ashy 1 comment

El Nido (Baquit) in Nord-Palawan / Philippinen ist eine kleine Fischer- und Hafenstadt mit 27.029 Einwohnern. Der Name El Nidos stammt von den vielen Schwalbennestern (span. nide / nido), die in den umliegenden Höhlen für die berühmte chinesische Suppe eingesammelt werden.

Der Tourismus spielt eine wesentliche Rolle, daher gibt es eine dichte Infrastruktur mit vielen Unterkünften in den Preislagen von einfach bis komfortabel, Restaurants, Bars, mehreren Supermärkten und Souvenirläden. Nur 12% der Durchreisenden bleibt für ein paar Tage im Ort, der größte Teil der Touristen begibt sich in die luxuriösen Ressorts auf den vorgelagerten Inseln. Beliebte Tagesauflüge mit einem einheimischen Auslegerboot (Banka) führen in den Bacuit-Archipel mit seinen Inseln und Traumstränden, zum Cadlao Island mit einem 609 m hohen Gipfel, zum Pinagbuyutan Island, mit einem einsamen Strand und einem 370 m hohen, fast senkrecht abfallenden, Kalkfelsen, sowie Vigan Island (Snake Island) mit einer schlangenförmigen Sandbank.

Foto von laz’andre

Palawan: Höllenritt ins Traumland

December 4th, 2008 Ashy 1 comment

Auf der philippinischen Insel Palawan liegen Unterwelt und Paradies nahe beieinander.

Am Ende der Welt, wo es keine säulengestützten Tempel, sondern vor allem ärmliche Hütten gibt, ist man wieder bei den alten Griechen angekommen. Denn unten am Fluss wartet eindeutig Charon, jener rohe Unterwelts-Fährmann der griechischen Mythologie, der die Menschen ins Jenseits befördert. Charon hat sich als Angelo vorgestellt, Angelo Tamarit, wohl ein Künstlername, der von seiner wahren Identität ablenken soll. Aber den vielen Fremden hier ist der Name wenigstens eingängig. Natürlich hat Charon sein Boot inzwischen auch der heutigen Schlagzahl angepasst; es wird mittels eines kleinen Motors betrieben und statt der Toten überführt er Touristen, sechs auf einmal sind es dieses Mal. Sie erhalten Helme und neonrote Schutzwesten, aber auch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Charon noch immer gerne den Obolus nimmt, um sie hinüber zum geifernden Felsenschlund zu schippern, hinüber in die Unterwelt.

Die Unterwelt liegt, wie sollte es anders sein, am Ende einer langen Reise. Der Besucher der Unterwelt, nennen wir ihn Odysseus, war zuerst lange in einem sehr großen Flugzeug gesessen, fast einen ganzen Tag und eine komplette Nacht, was aber auch damit zusammenhängt, dass Tage und Nächte wie im Flug vergehen, wenn man gegen die Erdrotation kreist. Danach ist er in Taipeh in ein Flugzeug mittlerer Größe umgestiegen und schließlich in Manila in ein noch kleineres, saß von Puerto Princesa bis Sabang für Stunden in einem Minibus auf schlaglochbestückten Straßen, und wurde danach von einem Wasserbüffelgespann am Strand zum Hotel gezogen. Schließlich ist er um sechs Uhr morgens aufgestanden, um die letzte Etappe der Odyssee mittels eines zweistündigen Fußmarsches über steile Stufen aus Lehm, Steinen und Brettern im drückend feuchten Dschungel hinter sich zu bringen.

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