September 29th, 2009
Ashy
Am Samstag, 26. September, sind die Philippinen von dem schwersten Tropensturm seit über 40 Jahren heimgesucht worden. In Verbindung mit heftigem Monsunregen sorgte der Sturm “Ketsana” (Ondoy) für weitläufige Überschwemmungen. Die Hauptstadt Manila steht weiterhin zu 80 Prozent unter Wasser. In sechs Stunden fiel soviel Regen wie normalerweise in einem gesamten Regenzeitmonat. Bisher sind mindestens 40 Tote gemeldet worden.
Die Rettungsteams des Philippinischen Roten Kreuzes sind mit Aluminium- und Schlauchbooten Tag und Nacht unterwegs, um Menschen von den Dächern oder hohen Mauern zu bergen. Sie bringen die Überlebenden in spezielle Auffangstationen in Manila und Benguet. Dort werden sie mit Essen, warmen Decken und Trost versorgt. Zum Team im Haupquartier der nationalen Rotkreuz-Gesellschaft gehört auch ein DRK-Katastrophenexperte.
Die Regierung hat für Manila und 25 weitere Provinzen den Notstand ausgerufen. Es sind weitere Regenfälle vorhergesagt. “Ketsana” zieht inzwischen in Richtung Vietnam.
Das Rote Kreuz bittet um Spenden für die Opfer
Spendenkonto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Stichwort: “Philippinen”
Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende
Auf dem Satelittenfoto ist der tropische Sturm ‘Chan-hom’ einige 100km westlich der Philippinen zu erkennen. Er erreicht zur Zeit durchschnittliche Windgeschwindigkeiten von etwa 100 km/h, in der Spitze bis 140 km/h. Im weiteren Verlauf zieht er in östlicher bis nordöstlicher Richtung weiter und wird wahrscheinlich am Samstag und Sonntag den Norden der Philippinen mit viel Regen, aber nur noch mit Windgeschwindigkeiten um 60 km/h überqueren.Quelle : http://donnerwetter.de/news/menu.mv?action=show&id=12000
Auf den Philippinen sind mindestens 20 Menschen bei heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Wie der Zivilschutz heute mitteilte, zogen am Wochenende heftige Stürme begleitet von starkem Regen über den Osten des Landes und verursachten dort Erdrutsche und Überschwemmungen. An der Ostküste wurde der Fährverkehr eingestellt.
Die Regierung entsandte Rettungskräfte in die betroffenen Regionen. Die Küstenwache stellte in der Region südöstlich der Hauptstadt Manila den gesamten Schiffsverkehr
Quelle : http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F326621.html
Manila (dpa) – Ein schwerer Sturm hat im Osten der Philippinen weite Landstriche unter Wasser gesetzt und Erdrutsche ausgelöst. 22 Menschen wurden unter einer Schlammlawine begraben. Sieben Leichen wurden geborgen, die anderen werden noch vermisst. Drei Menschen ertranken in zwei anderen Provinzen. Die Küstenwache stellte in der Region den Schiffsverkehr ein.
Quelle : http://www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/vermischtes/6789317.htm
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