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Empfehlenswerte Bücher zum Thema Philippinen

September 23rd, 2010 Ashy 1 comment

Vereinzelt habe ich bereits Bücher vorgestellt und empfohlen. Hier nun eine kleine Liste von den Büchern, die ich Interessierten nur empfehlen kann:

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Reiche Länder sichern sich Ackerland im Süden

May 7th, 2009 Max108 No comments

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Forderung nach mehr Transparenz bei den Verhandlungen und Einbindung der Landbevölkerung

Washington – Der Ölstaat Bahrain sicherte sich kürzlich 10.000 Hektar Ackerland auf den Philippinen. China kaufte von Simbabwe fruchtbaren Grund und Boden. Katar wurde mit Kenia handelseins, dabei wechselten 40.000 Hektar den Besitzer.

Die Liste der reichen Staaten, die sich über Kauf oder langfristige Pacht Ackerflächen auf anderen Kontinenten, vor allem in Afrika, sichern, ist länger als bisher angenommen. “Einer der bleibenden Effekte der Nahrungsmittelkrise von 2007 bis 2008 ist, dass die Akquisitionen von Farmland in Entwicklungsländern durch andere Staaten zunehmen”, schreibt die mit staatlichen Geldern betriebene US-Denkfabrik International Food Policy Research Institute (Ifpri). Ifpri ist es zu verdanken, dass dieses relativ neue Phänomen in einer Studie untersucht wurde und jüngst eine Liste darüber erstellt wurde, wer sich bei wem einkaufte – soweit bekannt.

Quelle : http://derstandard.at/?url=/?id=1241622116246

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Intel streicht bis zu 6000 Stellen

January 22nd, 2009 Ashy No comments

Der Prozessorhersteller Intel streicht nach einem Gewinneinbruch weltweit 5000 bis 6000 Stellen. Angesichts der globalen Wirtschaftskrise werden zwei Fabriken in Malaysia und auf den Philippinen geschlossen, wie der US-Konzern mitteilt.

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Auf der Schwarzen Liste

January 16th, 2009 Ashy No comments

Die World Bank (L) hat mehrere Firmen aus China und den Philippinen von einer Angebotsabgabe für ihre Projekte ausgeschlossen. Die Gründe für den Ausschluss sind mutmaßliche Bestechungsversuche der vier chinesischen und drei philippinischen Firmen.

Alle Firmen waren an einem Straßenbauprojekt auf den Philippinen beteiligt, das von der Weltbank in Washington finanziert wird. Nachforschungen der Bank hätten ergeben, das ein Kartell lokaler und internationaler Firmen Gebote auf die Verträge für die Ausbauphase Eins des “Philippines National Roads Improvement and Management Program” (NRIMP 1) gemacht habe. Die Nachforschungen verhinderten, dass 25 Millionen Euro in die falschen Hände gelangten.

Quelle: Aktuell Asia (Oliver Roser)

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China Metallurgical drängt mit Kupferprojekt auf die Philippinen

November 28th, 2008 Max108 No comments

Die China Metallurgical Group Corp oder MCC ist nach Aussage aus Regierungskreisen der Philippinen stark am Bau einer Kupferraffinerie in dem Inselstaat interessiert. Wie Umweltschutzminister Jose Atienza sagte, würde das staatliche Unternehmen gern auf den Philippinen eine Anlage zur Verarbeitung und Verhüttung von Kupfer errichten. “Sie haben eine Absichtserklärung geschrieben, und wir haben geantwortet, dass sie willkommen sind”, sagte Atienza. Nun wolle man spezifische Details über das ins Auge gefasste Projekt erfahren, um zu entscheiden, welche Art von Unterstützung geleistet werden könne. Die Regierung prüfe derzeit eine Liste potenzieller Regionen, in denen hochgrädiges Kupfererz vermutet werde und die man MCC für das Vorhaben anbieten könnte. Bei einer solchen Unternehmung würden die Philippinen ein neues Schema anwenden, bei dem die Regierung als direkter Partner ausländischer Investoren fungiere, um die Vorteile für das Land zu maximieren. Grundlage sei die Annahme, dass die mineralischen Rohstoffen den Philippinen gehörten, unterstrich Atienza.

Der Direktor des Amts für Bergbau und Geowissenschaften, Horacio Ramos, schätzt die Investitionen für eine derartige Verarbeitungs- und Schmelzanlage auf mindestens 1 Mrd USD. Auf der anderen Seite denkt MCC nach den Worten Atienzas daran, einen früheren Plan zur Entwicklung eines integrierten Stahlwerks im Süden der Philippinen zu verschieben. Hier werde das Tempo verringert, da ein solches Vorhaben offenbar nicht den Erfordernissen der chinesischen Seite entspreche. Anfang des Jahres hatte Atienza erklärt, MCC sei an einer Investition von 1,5 Mrd USD in ein solches Projekt interessiert. Die Philippinen verfügen bislang nur über eine Kupferraffinerie: die Philippine Associated Smelting and Refining Corp mit ihrer Anlage in Leyte im Zentrum des Landes. Deren Hüttenkapazität ist inzwischen auf 720.000 t jährlich erhöht worden, während die Raffinerie über eine Jahreskapazität von 215.000 t Kupfer verfügt

www.financial.de

Philippinische Seeleute auf Jobsuche

November 20th, 2008 Ashy No comments

Ein großer Teil der Seeleute auf den Weltmeeren stammt von den Philippinen. Gut die Hälfte der 243 Geiseln, die zur Zeit noch in der Gewalt somalischer Piraten sind, kommt aus dem Land. Trotzdem suchen noch viele Filipinos einen Möglichkeit, um anzuheuern – aus purer wirtschaftlicher Notwendigkeit. Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Hörfunkstudio Südostasien

Im “Seemannspark” in Manila herrscht dichtes Gedränge. 800 bis 1000 Seeleute versammeln sich hier jeden Tag und versuchen, über eine der hier vertretenen Agenturen auf einem Container-Schiff oder Öl-Tanker anzuheuern, für 1300 bis 12.000 US-Dollar pro Monat, je nach Position. Angst vor Piraten haben die meisten hier nicht. Er sei Seemann, sagt Andre Reambonanza, da gehöre das nun mal dazu: “Die Seefahrt ist unser Lebensunterhalt. Für mich ist das die einzige Einnahmenquelle, um meine Familie zu unterstützen.”

Mehr als die Hälfte der Entführten sind Filipinos
Rund 40 Prozent aller Seeleute weltweit stammen von den Philippinen. Zur Zeit sind mehr als 350.000 auf den Weltmeeren unterwegs. Von den 25 Besatzungsmitgliedern des saudischen Supertankers Sirius Star, der vor der somalischen Küste von Piraten gekapert wurde, waren 18 Filipinos. 127 von insgesamt 243 Seeleuten, die zur Zeit noch in der Gewalt somalischer Piraten sind, stammen von den Philippinen.

Doch das schreckt die arbeitssuchenden Matrosen im Hafen von Manila nicht ab. Mario Isangani Antora sagt, er habe mehr Angst davor, dass er wegen der weltweiten Rezession bald keinen Job mehr finden könnte: “Wir haben mehr Angst vor der globalen Finanzkrise. Denn das wird die Arbeitsmöglichkeiten für Seeleute noch weiter einschränken. Davor haben wir mehr Angst als vor den Piraten in Somalia.”

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Monatsbericht 10/2008 der Hanns-Seidel-Stiftung

November 17th, 2008 Ashy No comments

Themen:

- Bisher nur begrenzte Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf den Philippinen
- Diskussion um Verfassungsänderung wird offensichtlich wiederbelebt
- Keine kurzfristige Lösung des Konflikts in Mindanao in Sicht

Quelle: Hanns-Seidel-Stiftung (PDF)

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